timesofindia.com: «AfD bats for `integration of Islam‘ in German society»

timesofindia.com vom 02.05.2016

„The Alternative fur Deutschland (AfD) has put “integration of Islam“ in German society on its political agenda, setting the tone for what will be a contentious debate as the country grapples with social polarisation, postrefugee crisis. Coming out with its first manifesto since its inception in 2013, the rightwing outfit has spelt out what it stands for -a shrunk Euro zone, tightened European borders. It has also sought the Switzerland model of “direct democracy“ through referendums. But what is sure to dominate the discourse is its push for a “European“ Islam, divorced from the Arabic world.“

By Subodh Ghildiyal

Marc Jongen dazu: „The Times of India“, die größte indische Tageszeitung, interessiert sich für die AfD, besonders für unsere Islam-Politik. Mit dem Journalisten hatte ich am Stuttgarter Parteitag gesprochen.

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presseportal.de: «AfD-Vordenker Marc Jongen: Rote Linien gegen Rechts ziehen, aber derzeit „überhysterisierte Debatte“»

presseportal.de vom 30.04.2016

«Marc Jongen, Mitglied der Bundesprogrammkommission der AfD und stellvertretender Sprecher seiner Partei in Baden-Württemberg, hat zwar eine grundsätzliche Abgrenzung der AfD nach Rechts befürwortet, kann aber derzeit keine entsprechenden Tendenzen erkennen, dass Grenzen überschritten würden.»

Von phoenix-Kommunikation
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badische-zeitung.de: «Bundesparteitag: Die AfD will die Republik umkrempeln»

badische-zeitung.de vom 01.05.2016

«Anti-Islam-Kurs: Auf dem AfD-Parteitag in Stuttgart verabschiedeten rund 2000 Mitglieder ein Grundsatzprogramm, in dem sich Sätze wie „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ finden.»

Von Thomas Steiner

Marc Jongen dazu: Geschafft! (im doppelten Wortsinn), unser Grundsatzprogramm ist verabschiedet. An manchen Punkten hätte ich mir mehr Diskussionszeit, an manchen, wie ich gestehe, auch andere Ergebnisse gewünscht, aber „am Ende des Tages“ zählt vor allen Dingen, was Frauke Petry in die schönen Worte fasste: Habemus Parteiprogramm…

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POLITICO: «Angry 8: Inside Germany’s far-right AfD»

politico.eu vom 27.04.2016

BERLIN — The far-right Alternative for Germany has turned German politics on its head, but leadership squabbles threaten to derail the party’s rapid rise.

Founded in 2013 as a protest party calling for the abolition of the euro and an end to bailouts given to EU members, it has developed into a far-right force to be reckoned with and now takes aim at Chancellor Angela Merkel’s refugee policy and the role of Islam in Germany.

It’s a strategy that’s working, with opinion polls putting the AfD at 12 percent support. In March it had its best-ever results in three state elections.

Von Janosch Delcker

Marc Jongen dazu: Kleine, nicht unwitzige Typologie der AfD-Führung fürs englischsprachige Ausland, in der auch ich zu Ehren komme.

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Deutschlandfunk: «Rechter Zeitgeist – Rückt die Mitte nach rechts?»

deutschlandfunk.de vom 24.04.2016

Die AfD hat mit ihrer pauschalen Zurückweisung des Islam viel Aufmerksamkeit erfahren. Die populistische Verunglimpfung spielt dabei antidemokratischen Kräften in die Hände. Gleichzeitig könnten damit die Toleranzgrenzen einer ganzen Gesellschaft verschoben werden. Eine historische Ortsbestimmung des neuen rechten Zeitgeistes im Gespräch mit dem Historiker Norbert Frei.

Norbert Frei im Gespräch mit Karin Fischer Weiterlesen →

frieze.com: «Ausdruck eines tieferen Gedankens»

frieze.com vom 18.03.2016

Politische Rhetorik aus der Kunsthochschule

„Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“ Dieser Satz tauchte am 22. Februar in der Rede der Pegida-Frau Tatjana Festerling bei der Dresdner Montagsdemo auf. Und weiter: „Ja, und wenn Worte nichts mehr nützen, äußert sich die Straße.“ Gemeint war dies als Rechtfertigung des hasserfüllten Mobs, der in der sächsischen Gemeinde Clausnitz wenige Tage zuvor einen ankommenden Bus mit Flüchtlingen blockiert hatte. Der Satz mit der „Selbstzerstörung“ stammt aus einem Interview, das Peter Sloterdijk Anfang des Jahres dem Cicero gegeben hat. Es ist der letzte Satz, die Schlusspointe des Gesprächs, mit dem der Philosoph für eine „effiziente gemeinsame Grenzpolitik“ für Europa plädiert. Was er für effizient hält, führt er nicht genau aus, aber es bleibt nur der Schluss, dass die Selbstzerstörung drohe, wenn man – wie in Deutschland – allzu hilfs- und aufnahmebereit ist, und nicht – wie in Ungarn – Wälle aus Nato-Draht aufrichtet.

Von Jörg Heiser Weiterlesen →

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