zdf.de: «Kulturkampf vor den Landtagswahlen – Die Angriffe der AfD auf die Kultur»

zdf.de vom 30.08.2019

„Was würde es für die Kultur, für Theater und Museen, bedeuten, wenn die AfD eines Tages tatsächlich regieren würde? Nichts Gutes, befürchten viele Kunstschaffende. Die AfD will eine Neuorientierung der Kulturpolitik: Eine Renationalisierung der Kultur.“

Marc Jongen dazu: Angebliche „Angriffe der AfD auf die Kultur“ werden in diesem TV-BERICHT des Kulturmagazins „aspekte“ einmal mehr herbeifantasiert. Grundlage sind vor allem Kleine Anfragen, die wir im Bundestag und in den Länderparlamenten gestellt haben, um Licht in die Finanzierung manch zweifelhafter, linksideologischer Kulturförderung zu bringen. Eine gewisse Klientel sieht dadurch gleich schon die Kunstfreiheit bedroht. Es sind die selben Leute, die engste Meinungskorridore errichten und Andersdenkende rigoros ausgrenzen und mundtot machen. Diese Doppelmoral vergiftet das Klima in Deutschland, nicht nur im Bereich der Kultur. Immerhin lässt der Bericht mit meiner Person auch die AfD zu Wort kommen. Mögen sich die Zuseher ihre eigene Meinung bilden.

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tagesschau.de: «Gabor Halasz, NDR, kommentiert den Umgang der AfD mit der deutschen Vergangenheit»

Marc Jongen dazu: Die Aktuelle Kamera, Pardon, Tagesschau, schickt einen eingekauften Ostdeutschen vor, um sich in öliger Weise bei dessen Landsleuten einzuschleimen und ihnen zu erzählen, wie Sch**** die #AfD ist. Argumente werden nicht einmal mehr vorgebracht, man verlässt sich einfach auf die eigene jahrelange Hetze gegen unsere Bürgerpartei. Aber keine Sorge, so dumm sind die Ostdeutschen nicht, das alles erinnert sie an finstere DDR-Zeiten und aktiviert nur ihren Widerstand. Die Frage ist nur, wie lange wir uns diese vom Bürger zwangsfinanzierte Hetze gegen die größte (und im Grunde einzige) Oppositionspartei des Landes noch gefallen lassen müssen…

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3sat.de: «Kulturkampf von rechts – Ist die Freiheit der Kunst in Gefahr?»

3sat.de vom 27.07.2019

„Wir befinden uns zweifellos in einem Kulturkampf“ sagt der kulturpolitische Sprecher der AfD im Bundestag, Marc Jongen, und bestätigt damit, was viele Kulturschaffende in Deutschland befürchten: Die Kultur gerät immer mehr unter politischen Druck.

Von 3sat

Marc Jongen dazu: KULTURKAMPF VON RECHTS – VIDEO der 3sat-Reportage mit Interview von mir zur Kulturpolitik der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag jetzt online. Tendenziös, wie nicht anders zu erwarten, aber immerhin mit einigem Raum für unsere Position: https://www.3sat.de/kultur/kulturdoku/kulturkampf-von-rechts-100.html

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3sat.de: «AfD und die Kultur»

3sat.de (Video leider wieder offline) vom 12.05.2019 „Öffentlich-rechtliche Journalisten waren am Wochenende dezidiert nicht eingeladen bei der „Ersten Konferenz der freien Medien“ im Berliner Bundestag. Wir sind trotzdem hingegangen.“ Marc Jongen dazu: „AfD und die Kultur“ – INTERVIEW-Beiträge von mir … Weiterlesen →

deutschlandfunkkultur.de: «Wie viel Widerstand braucht eine Demokratie?»

deutschlandfunkkultur.de vom 06.05.2019

„Wie viel Protest darf in einer Demokratie sein? Wie viel braucht sie vielleicht sogar? Welche Form darf Protest annehmen? Und darf man dafür die Schule schwänzen? Darüber diskutieren Thea Dorn, Elke Schmitter, Ingo Schulze und Marc Jongen.“

Moderation: Korbinian Frenzel

Marc Jongen dazu: WIEVIEL WIDERSTAND BRAUCHT EINE DEMOKRATIE? – Radioaufzeichnung einer PODIUMSDISKUSSION mit Thea Dorn, Elke Schmitter, Ingo Schulze und mir am gestrigen Sonntag, dem 5. Mai, im Haus des Deutschlandfunks in Berlin. Es ging vor allem über die „Klimastreiks“ der Schüler, über Chemnitz und die Proteste gegen Masseneinwanderung sowie über den Thymos in der Politik. Sehr mühsam, im durch und durch „linksliberalen“ Milieu alternative Argumente zur Geltung zu bringen. Aber immerhin: Solche Formate sind wichtig für die Debattenkultur in Deutschland…

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wdr.de: «Siegener Studenten protestieren gegen AfD-Gastredner»

wdr.de vom 20.12.2018

„Rund 75 Studenten protestierten am Donnerstag (20.12.2018) gegen einen Vortrag des AfD-Bundestagsabgeordneten Marc Jongen. Jongen war Gastredner im philosophischen Seminar „Denken und denken lassen“, in dem es um Meinungsfreiheit ging.“

Von Christian Klein

Marc Jongen dazu: Mein Vortrag an der Universität Siegen über die MEINUNGSFREIHEIT und ihren schweren Stand in Deutschland ist am Abend des heutigen 20. Dezember unter massivem Polizeischutz erfolgreich zu Ende gegangen. Der WDR berichtet im verlinkten Video nichts von den Inhalten, stattdessen lässt er ausführlich eine Gegendemonstrantin zu Wort kommen, die in Komplizenschaft mit dem Sender suggeriert, da drinnen tummelten sich Rassisten. Aber sei’s drum, der Abend war ein Sieg für die Meinungsfreiheit und für die Diskussionskultur an den deutschen Universitäten. Ein großer Dank gebührt Prof. Dieter Schönecker, der die Veranstaltung trotz aller Widerstände möglich gemacht hat!

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swr.de: «Diesen Kuss der ganzen Welt!»

swr.de vom 02.08.2018

„Gibt es so etwas wie Globalkultur?“

Es diskutieren:
Heike Melba Fendel, Schriftstellerin, Künstleragentin
Dr. Marc Jongen, Philosoph, Kulturpolitiker, AfD-Bundestagsabgeordneter
Michael Schindhelm, Schriftsteller, Filmemacher, Kulturveranstalter
Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich

Marc Jongen dazu: Die DISKUSSION über GLOBALKULTUR unter meiner Beteiligung im SWR2 FORUM, die heute am 2.8. ausgestrahlt wurde, ist jetzt hier online abzurufen. Ich habe die Notwendigkeit der lokalen und nationalen Verwurzelung als Gegengewicht zur Globalisierung betont. Kultur kommt von „colere“, Ackerbau betreiben, das darf nicht in Vergessenheit geraten. Das Wurzellose ist das Heillose.

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