zeit.de: «AfD-Parteitag stimmt für eigene Parteistiftung»

zeit.de vom 30.06.2018

„Mit der Anerkennung der Desiderius-Erasmus-Stiftung beendet die AfD einen langen, teils emotional geführten Streit. Der Zielkonflikt aber bleibt.“

Von Tilman Steffen

Marc Jongen dazu: GRATULATION an Erika Steinbach und Prof. Max Otte zur Anerkennung der DESIDERIUS ERASMUS STIFTUNG als parteinahe Stiftung der AfD gestern Abend auf dem Bundesparteitag in Augsburg! Ich selbst hatte bis zuletzt für die Doppelanerkennung Erasmus/Stesemann geworben. Nichtsdestotrotz freue ich mich, dass die AfD nun ebenfalls eine parteinahe Stiftung – mit einer sehr erfahrenen Vorsitzenden und einem hochkarätigen Kuratorium – hat. Glücklicherweise hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass wir eine Stiftung brauchen, um Waffengleichheit mit den Altparteien herzustellen. Die Umbenennung in Gustav-Stresemann-Stiftung, die der siegreiche Antrag weiterhin als Ziel formuliert, wird nun sicherlich schwieriger, als es bei gleichzeitiger Anerkennung der Gustav-Stresemann-Stiftung der Fall gewesen wäre. Ich hoffe aber und werde mich dafür einsetzen, dass sie trotzdem gelingt, denn Gustav Stresemann ist der Name, der der AfD am besten zu Gesicht steht.
Erfreulich übrigens, dass die Presse, hier beispielhaft die ZEIT, einigermaßen objektiv über die Vorgänge berichtet.

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stuttgarter-zeitung.de: «AfD-Bus mit Farbbeuteln und Steinen beworfen»

stuttgarter-zeitung.de vom 09.05.2018

„Personen aus dem mutmaßlich linken Spektrum haben einen Reisebus der AfD, der zu einer Demo nach Berlin fahren sollte, mit Farbbeuteln und Steinen an der Abreise gehindert. Die Polizei ermittelt – die AfD nennt den Vorfall einen „Terroranschlag“.“

Von Sascha Maier

Marc Jongen dazu: Mutmaßlicher ANSCHLAG der ANTIFA in Stuttgart auf einen Bus, der zum heutigen FRAUENMARSCH nach Berlin unterwegs war – die ANTIFA muss endlich als TERRORISTISCHE VEREINIGUNG eingestuft und verboten werden! Hier die PRESSEMITTEILUNG der AfD Baden-Württemberg:

+++Pressemitteilung+++
Anschlag auf Freiheit, Bürgerrechte und Demokratie!

Am Freitagabend (08.06.2018) wurde in Stuttgart-Vaihingen ein von der AfD organisierter Reisebus mit Teilnehmerinnen des Frauenmarsches in Berlin mit Farbbeuteln und Steinen angegriffen. Der Bus wurde dabei so stark beschädigt, dass eine Weiterreise unmöglich wurde. Den glücklichen Umständen und dem Geschick des Fahrers ist es zu verdanken, dass keine Personen verletzt wurden oder gar Schlimmeres geschehen ist. Wieder einmal hat die Antifa mit menschenverachtender Demokratiefeindlichkeit unbescholtene Bürger zum Ziel eines ihrer terroristischen Angriffe gemacht. Ohne jegliche Rücksicht auf Leib und Leben werden politisch Andersdenkende sowie die Polizei verfolgt und angegriffen. Und wie in den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte schaut die Regierung nicht nur teilnahmslos zu, sondern finanziert diese Gruppen indirekt über den „Kampf gegen Rechts“. Einen gegenteiligen Beweis, z.B. über einen Untersuchungsausschuss, bleibt die Landesregierung bis heute schuldig. Auch wirkungsvolle Maßnahmen gegen den linken Terror bleiben aus. Der Schutz unserer Bürger und deren Freiheit sind mittlerweile von der politischen Gesinnung abhängig. Ein derartiger Vertrauensbruch und eine Abkehr von den freiheitlich demokratischen Grundwerten unserer Demokratie sind beispiellos in der Nachkriegsgeschichte und gleichen dem SED Regime der DDR.
Der Landesvorstand der AfD in Baden-Württemberg fordert die Regierung auf, endlich wirkungsvolle Maßnahmen zu ergreifen, um den politischen Diskurs in unserem Land gewaltfrei und friedlich zu gewährleisten. Ein Verbot der Antifa und ihrer Unterorganisationen ist längst überfällig. Dass Mitglieder der größten Oppositionspartei sich vor politischer Gewalt und Verfolgung fürchten müssen, ist eine Schande für unsere Demokratie.

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lkz.de: «Abgeordnete verzichten auf Wahlkreisbüro»

lkz.de vom 11.05.2018

„Die Landtagsabgeordneten im Kreis Ludwigsburg unterhalten kein eigenes Wahlkreisbüro vor Ort. „Das macht in der Nähe zu Stuttgart wenig Sinn“, argumentiert etwa der CDU-Politiker Fabian Gramling. Allerdings beziehen alle eine Kostenpauschale von 2169 Euro – unter anderem für die Wahlkreisarbeit.“

Marc Jongen dazu: Die Landtagsabgeordneten der CDU nehmen es mit der Bürgernähe offenbar nicht so genau, wie die Ludwigsburger Kreiszeitung unten berichtet. „Anders sieht es bei den Bundestagsabgeordneten aus…. Der AfD-Abgeordnete Martin Hess will Mitte Juni ein Wahlkreisbüro in Ludwigsburg einweihen. Sein Fraktionskollege Dr. Marc Jongen hat seit Anfang Mai eine Anlaufstelle in Besigheim. Es soll so bald wie möglich eröffnet werden.“ Ich füge hinzu: Das Büro würde bereits von mir angemietet, die offizielle Eröffnung folgt, sobald es auch mit einem Mitarbeiter besetzt ist. Anfragen von Bürgern nehme ich selbstverständlich schon jetzt unter meiner Berliner Bundestagsadresse entgegen: marc.jongen@bundestag.de

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de.sputniknews.com: «Deutscher Politiker hält Stellvertreterkrieg mit Russland für möglich»

de.sputniknews.com vom 08.05.2018

„MdB Marc Jongen (AfD) hält eine nicht direkte militärische Auseinandersetzung zwischen der Nato und Russland in den nächsten Jahren für durchaus möglich.“

Marc Jongen dazu: INTERVIEW bei SPUTNIK NEWS, im Ganzen leider nur auf Russisch verfügbar: ru.sputniknews.lt
„Wenn die Spannungen weiter zunehmen, könnte es im schlimmsten Fall in den nächsten zehn bis 15 Jahren zu einer nicht direkten militärischen Auseinandersetzung kommen, sagte Jongen in einem Gespräch mit Sputnik Litauen.“ – Genau dies gilt es zu verhindern, indem wir endlich unsere Beziehungen zu Russland verbessern, die unseligen Wirtschaftssanktionen beenden und uns nicht zu Erfüllungsgehilfen von US-Interessen machen lassen…

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helmholtz.de: «March for Science 2018: Demo und Dialog»

helmholtz.de vom 15.04.2018

„Auch in diesem Jahr fand weltweit der March for Science statt. Die Demo für Wissenschaftsfreiheit ging damit in die zweite Runde – in Deutschland mit Kundgebungen und Aktionen in 19 Städten. Diesmal stand der Dialog mit Nichtwissenschaftlern im Fokus.“

Von Cristina Helberg

Marc Jongen dazu: Heute habe ich im Ausschuss für Bildung und Forschung im Bundestag den Präsidenten der Helmholtz Gemeinschaft, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otmar D. Wiestler, nach dem „March for Science“ befragt: Ist die Freiheit der Wissenschaft in Deutschland wirklich so bedroht, dass derartige politische Demonstrationen gerechtfertigt sind? Droht die Helmholtz Gemeinschaft hier nicht vor den Karren von ideologischen Akteuren gespannt zu werden, denen es nicht primär um die Freiheit der Wissenschaft, sondern um die Bekämpfung des politischen Gegners geht? So will man beispielsweise „über die Auswirkungen von Nationalismus auf die Wissenschaft“ informieren. Aber wo fängt Nationalismus an und wo hört der legitime Kampf für die nationale Souveränität als Grundlage der Demokratie auf? Wissenschaft tut gut daran, sich von derartigen politischen Händeln frei zu halten, wenn sie nicht ihre Glaubwürdigkeit verlieren will.
In seiner Antwort verwies Prof. Wiestler auf Trump („Fake News“) und die (angeblich) negative Entwicklung an den Universitäten in Polen oder Ungarn. Ansätze für ein Problembewusstsein, dass seine Organisation hier politisch instrumentalisiert werden könnte, waren nicht zu erkennen. Das macht es linken Akteuren natürlich leicht, ihre politische Agitation mit dem Nimbus der „Wissenschaftlichkeit“ zu bemänteln.
Glaubwürdig wäre die naturwissenschaftlich dominierte Helmholtz Gemeinschaft, wenn sie sich gegen das immer weitere Vordringen des Genderismus wenden würde, der naturwissenschaftliche Erkenntnisse beharrlich ignoriert und allen naturwissenschaftlichen Kriterien für Wissenschaftlichkeit Hohn spricht.

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tagesspiegel.de: «Proteste gegen AfD-Vorsitz beim Unterausschuss „Auswärtige Kulturpolitik“»

tagesspiegel.de vom 20.04.2018

„Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ist erschüttert, der Kulturrat warnt: Gerade die auswärtige Kulturpolitik dürfe man nicht den „Scharfmachern“ von der AfD überlassen.“

Marc Jongen dazu: Das Spiel geht von vorne los: Ein pseudoneutraler Funktionär des Deutschen Kulturrats mit SPD-Parteibuch und eine SPD-Ex-Ministerin agitieren dagegen, dass die AfD den Vorsitz im Unterausschuss „Auswärtige Kulturpolitik“ erhält. Gemeinsam mit Petr Bystron MdB habe ich dazu diese Entgegnung veröffentlicht: mittelrhein-tageblatt.de Der wahre Hintergrund des Protests gegen die AfD: Man will sich nicht dabei stören lassen, unbegrenzt und ungeprüft Kunstschätze ans Ausland „zurückzugeben“, so wie es Gesinnungsgenosse Macron jüngst für Frankreich in großem Stil angekündigt hat. Das restituierte Kulturgut droht in den Ländern der Dritten Welt die Kassen korrupter Potentaten zu füllen, das gilt es zu verhindern. Den Mut diese Dinge offen auszusprechen hat nur die AfD.

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epochtimes.de: «Der Marsch der Wissenschaftler hat viel mit Politik und wenig mit Wissenschaft zu tun»

epochtimes.de vom 15.04.2018

„Der ‚March of Science‘ hat viel mit Politik, aber wenig mit Wissenschaft zu tun“, erklären Dr. Götz Frömming und Dr. Marc Jongen (AfD). Denn die Politik unterliege anderen Gesetzen als die Wissenschaft.

Von Kathrin Sumpf

Marc Jongen dazu: GEMEINSAME ERKLÄRUNG von meinem Abgeordnetenkollegen Dr. Götz Frömming und mir zum „MARCH FOR SCIENCE“. Am 14.4.2018 haben weltweit, auch in mehreren deutschen Städten, sogenannte „Märsche für die Wissenschaft“ stattgefunden. Der Wissenschaft gebührt zweifellos Achtung, und die Missachtung ihrer Ergebnisse muss jeden aufgeklärten Menschen beunruhigen. Hier wird jedoch seitens politischer Aktivisten mit einer dezidiert linken Agenda versucht, sich mit dem wissenschaftlichen Nimbus der Objektivität auszustatten. Man will die eigenen politischen (!) Positionen für sakrosankt erklären – ein Missbrauch, der nicht unwidersprochen bleiben darf. Wissenschaft findet im akademischen Raum statt, der sich kategorial von der „Straße“ als politischem Kampffeld unterscheidet. Wird sie dorthin verschleppt, ist sie keine Wissenschaft mehr, sondern ein Mittel im politischen Kampf. Und in diesem gibt es nie nur eine Wahrheit, wer das behauptet, ist ein Betrüger.

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deutschlandfunkkultur.de: «Was kann die AfD von Marx lernen?»

deutschlandfunkkultur.de vom 10.04.2018

„Wiedergewinnung nationaler Souveränität, kulturelle Differenz zum Islam, deutsche Leitkultur: Die Agenda der AfD. Internationalismus, Kommunismus, Kapitalismuskritik: Die Agenda von Karl Marx. Trotzdem haben Marx und die AfD sich etwas zu sagen.“

Kurt Bayertz und Marc Jongen im Gespräch mit Thorsten Jantschek

Marc Jongen dazu: Mein heutiges RADIO-GESPRÄCH mit Prof. Dr. Kurt Bayertz und Thorsten Jantschek zu KARL MARX: „Was kann die AfD von Marx lernen?“ – Ich meine, eine Form von Ideologiekritik und von „bösem Blick“ auf die Diskurse der Machthaber, der hinter wohlklingenden humanistischen Phrasen das „Interesse“ entdeckt und dieses analytisch ans Licht zieht. Wir brauchen eine „Ideologiekritik von rechts“…

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