TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT in der Residenz der Deutschen Botschafterin

Wegen der Zeitverschiebung in Kanada feiere ich erst jetzt den TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT und zwar in der Residenz der Deutschen Botschafterin, die hier für geladene Gäste ein „Oktoberfest“ veranstaltet.
Das zweite Foto zeigt Bildungsministerin Karliczek bei ihrer Ansprache. Leider meint sie die „freie Welt“ gegen die „Populisten“ verteidigen zu müssen, der übliche Irrtum der (Noch-)Eliten. Nicht die „Populisten“ spalten die Gesellschaft und zerstören damit die schwer errungene Einheit, sondern ein Establishment, das sich vom Volk abgekoppelt hat und längst Politik gegen das Volk macht.
„Wir sind das Volk“ und „Wir sind ein Volk“ riefen die mutigen Bürger in der DDR, die die deutsche Einheit letztlich herbeigeführt haben. Es ist derselbe Freiheitswille, der die Bürger heute erneut „Wir sind das Volk“ auf Deutschlands Straßen rufen lässt. Davon schwant den wenigsten etwas, die hier in Ottawa, fernab der deutschen Probleme, ausgelassen feiern.
Im Übrigen hat unsere Delegation aus dem Bundestag heute die kanadische Wissenschaftsministerin getroffen, siehe dazu das Gruppenfoto unten.

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DELEGATIONSREISE in KANADA mit Bildungsministerin Karliczek und Abgeordneten aus dem Bildungsausschuss

Auf dem Gruppenfoto Mitte neben der Ministerin: der Präsident der University of British Columbia in Vancouver, Prof. Santa Ono. Die weiteren Bilder zeigen mich bzw. die Delegation bei der Besichtigung des Teilchenbeschleunigers TRIUMF. Die Führung erfolgte ausschließlich auf Deutsch, da in jeder Abteilung deutsche Wissenschaftler arbeiten. Die Wissenschaft lebt vom internationalen Austausch, aber es läuft etwas schief, wenn so viele Hochqualifizierte Deutschland dauerhaft verlassen. Diesen bieten wir nicht genügend Möglichkeiten, Unqualifizierte laden wir scharenweise ein. Zeit, dass sich etwas ändert, Zeit für die AfD.

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Enquete-Kommission „KÜNSTLICHE INTELLIGENZ – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Potenziale“

https://www.youtube.com/watch?v=PDj30BGtzhs

Konstituierende Sitzung der Enquete-Kommission „KÜNSTLICHE INTELLIGENZ – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Potenziale“ im Bundestag am 27.9.2018. Meine 2-minütige Stellungnahme bei Minute 1:07:00:
„Mit der Künstlichen Intelligenz projizieren wir unsere geistigen Kapazitäten in die Außenwelt und schaffen erstmals subjektähnliche Maschinen. Es gilt sicherzustellen, dass der Mensch die Steuerungskompetenz in diesem Prozess behält, und uns die Dinge nicht – im wahrsten Sinn des Wortes – über den Kopf wachsen.“
Ein Gremium, das deutlich weniger ideologisch zu werden verspricht, als es sonst im Bundestag zugeht. Die Orientierung an der Sache steht im Vordergrund, ein kleiner Lichtblick in der parlamentarischen Arbeit.
Nach mir sprechen unser externer Sachverständiger Prof. Dr. Knut Löschke und Joana Cotar als stellvertretendes Mitglied. Uwe Kamann hat als Obmann der AfD-Delegation schon bei Minute 31:45 gesprochen. (Weitere Informationen zur Enquete-Kommission: https://www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/enquete_ki)
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Baustellenbesichtigung des wiederaufgebauten Berliner Stadtschlosses

Heute bei der Baustellenbesichtigung des wiederaufgebauten Berliner Stadtschlosses vor der Beiratssitzung des dort ansässigen Humboldt Forums. Eine beeindruckende Reminiszenz an den großen preußischen Baumeister und Bildhauer Andreas Schlüter und eine enorme Aufwertung des Stadtbildes im Zentrum der Hauptstadt.
Ob das Kulturleben durch das Humboldt Forum ebenso aufgewertet wird, bleibt abzuwarten. Als Kulturpolitischer Sprecher der AfD Bundestagsfraktion werde ich die Aktivitäten und die „Politik“ des Humboldt Forums, des ambitioniertesten Kulturprojekts in Deutschland, genau beobachten und hier regelmäßig berichten.

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DIE OFFENE GESELLSCHAFT UND IHRE FALSCHEN FREUNDE – WIE DER LINKE MAINSTREAM DEM ISLAM DEN BODEN BEREITET

Mein Vortrag am 03.09.2018 in Karlsruhe. Eine Variante dieses Vortrags hielt ich auch am 06.09.2018 in Schönwalde bei Berlin, hier ein kleiner Bericht dazu: afd-schoenwalde-glien.de/rueckblick-vortrag-von-dr-marc-jongen Mit herzlichem Dank an den AfD-Kreisverband Karlsruhe Stadt wie auch dem Ortverband Schönwalde-Glien für die gute Organisation!

https://www.youtube.com/watch?v=o2OgEH65lNo Weiterlesen →

Einweihung meines WAHLKEISBÜROS in Besigheim

Am vorgestrigen Samstag, dem 28. Juli 2018, konnte ich nach langer Suche endlich mein WAHLKREISBÜRO im schönen Besigheim, idealerweise genau in der Mitte meines Wahlkreises Neckar-Zaber gelegen, einweihen. Etwa 30 Parteifreunde aus den Kreisverbänden AfD Ludwigsburg und AfD Heilbronn waren gekommen, um auf das Ereignis anzustoßen und sich bei einigen Häppchen über ein Jahr AfD im Bundestag zu freuen und den späteren Nachmittag mit politischen Gesprächen zu verbringen. Ein großer Dank an meine Wahlkreismitarbeiterin Katharina Kolar, die alles perfekt organisiert hat, und an den Parteifreund N. Mayer, der großzügigerweise die Getränke spendierte! Das erste Bild unten zeigt mich mit Gottfried Minnich, dem Sprecher des Kreisverbandes Ludwigsburg, der mir eine Zimmerpflanze für das Büro mitgebracht hat. In Kürze wird die Webseite des Wahlkreisbüros – mit Anmeldefunktion zu Bürgersprechstunden – freigeschaltet und dann auch hier verlinkt.

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GUSTAV-STRESEMANN-STIFTUNG und die DESIDERIUS-ERASMUS-STIFTUNG

Die GUSTAV-STRESEMANN-STIFTUNG und die DESIDERIUS-ERASMUS-STIFTUNG ergänzen einander und bilden keine Konkurrenz. Es wäre zum Wohle der AfD und damit des Landes, wenn der AfD-Bundesparteitag Ende Juni beide Stiftungen als parteinah anerkennen würde. So geht es aus meinem heutigen kurzen Mailwechsel mit Prof. Dr. MAX OTTE, dem neugewählten Kuratorisumsvorsitzenden der ERASMUS-Stiftung, hervor, den ich im Einvernehmen mit Herrn Otte nachfolgend veröffentliche:


Von: Max Otte
Gesendet: Dienstag, 19. Juni 2018 11:24
An: Dr. Marc Jongen
Betreff: Parteinahe Stiftungen der Alternative für Deutschland

Sehr geehrter Herr Dr. Jongen,

am Sonntag, dem 17. Juni bin ich zum Vorsitzenden des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung gewählt worden. Ich habe diese Aufgabe angenommen und werde in dieser Position so gut ich kann zum Erfolg der Stiftung beitragen.

Wir beide sprechen seit dem Herbst 2017 über Stiftungsfragen und -Konzepte. Es ist meine feste Überzeugung, dass es hier keine Konkurrenz geben sollte, sondern dass sich die verschiedenen Ansätze und Konzepte ergänzen. Die Zeit ist knapp, die vor uns liegenden Aufgaben sind immens. Da wird jeder gebraucht. Insofern begrüße ich, dass es eine Pluralität bei den Stiftungskonzepten gibt.

Ich werde mich als Vorsitzender des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung für ein gedeihliches Miteinander der Stiftungen einsetzen.

Mit besten Grüßen,
Ihr
Prof. Dr. Max Otte

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Von: Dr. Marc Jongen
Gesendet: Dienstag, 19. Juni 2018 12:52
An: Max Otte
Betreff: AW: Parteinahe Stiftungen der Alternative für Deutschland

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Otte,

meine Gratulation zu Ihrem neuen Amt als Kuratoriumsvorsitzender! Ich meine, die Desiderius-Erasmus-Stiftung hätte keine bessere Wahl treffen können, und wünsche Ihnen das Allerbeste und eine glückliche Hand bei Ihrer wichtigen Aufgabe für unser Land.

Mit Blick auf die Gustav-Stresemann-Stiftung freut es mich außerordentlich, dass wir uns in der Frage der Pluralität der Stiftungen einig sind. Vor allem in der Anfangsphase spricht vieles für zwei parteinahe Stiftungen, zumal dadurch keinerlei finanzielle Einbußen drohen und sich bereits eine gewisse Aufgabenteilung abzeichnet. Ergänzung statt Konkurrenz muss die Maxime sein – mit ausdrücklicher Option auf spätere Zusammenführung.

Ihrem Schreiben entnehme ich, dass Sie die Idee unterstützen, beide Stiftungen auf dem AfD-Bundesparteitag Ende Juni als parteinah anzuerkennen, wie ich es gemeinsam mit Dr. Götz Frömming und einigen anderen Delegierten in einem Antrag angeregt habe.

Lassen Sie uns in unserem jeweiligen Umfeld für diese Doppellösung werben und in diesem Geist der Harmonie weiter voranschreiten.

Mit besten Grüßen
Marc Jongen

Dr. Marc Jongen
Landesvorsitzender und Programmkoordinator
Alternative für Deutschland Baden-Württemberg


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