de.sputniknews.com: «Deutscher Politiker hält Stellvertreterkrieg mit Russland für möglich»

de.sputniknews.com vom 08.05.2018

„MdB Marc Jongen (AfD) hält eine nicht direkte militärische Auseinandersetzung zwischen der Nato und Russland in den nächsten Jahren für durchaus möglich.“

Marc Jongen dazu: INTERVIEW bei SPUTNIK NEWS, im Ganzen leider nur auf Russisch verfügbar: ru.sputniknews.lt
„Wenn die Spannungen weiter zunehmen, könnte es im schlimmsten Fall in den nächsten zehn bis 15 Jahren zu einer nicht direkten militärischen Auseinandersetzung kommen, sagte Jongen in einem Gespräch mit Sputnik Litauen.“ – Genau dies gilt es zu verhindern, indem wir endlich unsere Beziehungen zu Russland verbessern, die unseligen Wirtschaftssanktionen beenden und uns nicht zu Erfüllungsgehilfen von US-Interessen machen lassen…

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Rai Südtirol: Leben 2017

Rai Südtirol: „Im Jahresrückblick lassen wir das Jahr in Bildern und Interviews Revue passieren. Gäste bei „Leben 2017“ sind beispielsweise Bergsteigerlegende Reinhold Messner, der aus Südtirol stammende und in den Deutschen Bundestag gewählte Marc Jongen und Tumaini Ngonyani, der erste afrikanische Pfarrer des Landes.

Miss Südtirol Nicole Uibo und Landesrat Philipp Achhammer waren das Brautpaar des Jahres, während Landeshauptmann Arno Kompatscher auf teils bewegte Monate zurückschaut. „Leben 2017“, der Jahresrückblick auf Rai Südtirol aus der Bozner Messe, wird von Magdalena Schwellensattl und Zeno Braitenberg moderiert

Marc Jongen dazu: VIDEO der Sendung „Leben 2017“ im Südtiroler Fernsehen jetzt online! Mein Auftritt war kurz (Minute 17.50 bis 29.20), bescherte mir aber einen heftigen Einspruch von Reinhold Messner, der mir „völkische“ Tendenzen unterstellte und sogar das „Dritte Reich“ bemühte. Am Berg sehr trittsicher, politisch hingegen äußerst verstiegen, um es höflich zu sagen… Am Ende (Minute 1.40.28 bis 1.41.17) kommentiere ich noch kurz einen Afrikanischen Pfarrer in Südtirol. Hier sollte wieder einmal ein Vorzeigefall über die große Mehrzahl neumigrantischer Problemfälle hinwegtäuschen. Ansonsten: Rai Südtirol zeigt sich gegenüber der AfD erfreulicherweise aufgeschlossener als das Deutsche Staatsfernsehen, das seinen albernen und schändlichen Quasi-Boykott immer noch nicht eingestellt hat.

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volkskrant.nl: «We zijn hier trots dat we niet trots zijn»

volkskrant.nl vom 04.11.2017

„Zelfbewustzijn, strijdvaardgheid, daaraan ontbreekt het in Duitsland, vindt partijfilosoof Marc Jongen van de rechtspopulistische AfD. En dat kan leiden tot de ondergang.“

Von Theo Koelé

Marc Jongen dazu: „Unsere Kultur steht auf dem Spiel“ – großes Interview in der Niederländischen Tageszeitung DE VOLKSKRANT vom 4.11.2017, online leider nur für Abonnenten, hier aber das pdf der gedruckten Ausgabe

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washingtonpost.com: «Not all campus speakers are created equal (especially when they’re from the German far right)»

theguardian.com vom 31.10.2017

„At bucolic Bard College, overlooking the majestic Hudson River, a dispute is raging. The reason: a decision by the college’s esteemed Hannah Arendt Center to host Marc Jongen, a leader of Germany’s ascendant right-wing Alternative for Germany party (AfD). Jongen’s party won 94 seats in the Bundestag this year based on a platform of hostility to immigrants, anti-Muslim sentiment and climate change denial.“

Von Suzanne Nossel

Marc Jongen dazu: Suzanne Nossel, „executive director of PEN America“, äußest sich in der WASHINGTON POST deutlich ausgewogener im Streit um meinen Auftritt am Bard College / New York als Ex-PEN Präsidentin Francine Prose zuletzt im Guardian. Einmal ganz abgesehen davon, dass die gesamte Debatte absurde Züge hat…

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theguardian.com: «My students heard a far-right politician on campus. Here’s what they learned»

theguardian.com vom 31.10.2017

„On 13 October, Marc Jongen, a leader of the German far-right populist party, AfD, engaged in an onstage conversation with New York Review of Books editor Ian Buruma, as part of the annual conference given by Bard College’s Hannah Arendt Center.“

Von Francine Prose

Marc Jongen dazu: Shame on you, Guardian, for publishing such intellectual and moral rubbish! Von allen durchgeknallten Polemiken, die ich schon über mich lesen musste, ist diese hier die vielleicht die unterirdischste. Ohne nähere Begründung werde ich – und mit mir die AfD – hier hier ganz offen als „Nazi“ diffamiert, hypermoralische Betroffenheitspose ersetzt Argumentation. Was umso deprimierender ist, als es von einer ehemaligen PEN-Präsidentin kommt, einer „Frau des Wortes“ sozusagen. Es reicht aber nicht zu mehr als zum Nachbeten übelster Klischees mit Hate-Speech-Qualitäten. Man sollte sich vielleicht nicht wundern, Frau Prose ist von Salman Rushdie bei früherer Gelegenheit schon eine „Mitläuferin des fanatischen Islam“ genannt worden. Die intellektuelle Bankrotterklärung des „linksliberalen“ Establishments hat viele Kapitel, dieser Artikel ist eines davon.

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citypaper.com: «Snoozing Through Fascism: A slow-motion academic protest of fascism emerges after conference»

citypaper.com vom 27.10.2017

„The great Russian-American writer Masha Gessen was standing on the stage at Bard College in New York in front of a sign that read „Crises of Democracy.“ It was the name of a conference sponsored by the Hannah Arendt Center there.“

By Baynard Woods

Marc Jongen dazu: Die Debatte in den USA, wer wo seine Meinung kundtun darf (v.a. „Linksliberale“) und wer nicht („Rechtspopulisten“!) geht im NEW YORKER weiter. Außerdem hier ein Blog-Schreiber, der vom angeblichen „Faschismus“ der AfD fantasiert und auf die Autorin im New Yorker Bezug nimmt: citypaper.com

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newyorker.com: «Does the Far Right Have a Place at Academic Conferences?»

newyorker.com vom 26.10.2017

„The latest fight about campus speech is playing out among people who normally agree on most things. The Hannah Arendt Center, at Bard College, held its annual conference earlier this month, convened under the heading “Crises of Democracy: Thinking in Dark Times.” The event featured more than twenty speakers, ranging from the Occupy Wall Street co-founder Micah White, on the left, to the German parliament member Marc Jongen, on the right. (I was also a speaker.) Jongen’s appearance at the conference has sparked a bitter dispute among Arendtians and some other prominent academics—a dispute more interesting, if not necessarily more nuanced, than other recent conflicts between far-right proponents of “free speech” and those who oppose their presence at colleges and universities.“

By Masha Gessen

Marc Jongen dazu: Die Debatte in den USA, wer wo seine Meinung kundtun darf (v.a. „Linksliberale“) und wer nicht („Rechtspopulisten“!) geht im NEW YORKER weiter. Außerdem hier ein Blog-Schreiber, der vom angeblichen „Faschismus“ der AfD fantasiert und auf die Autorin im New Yorker Bezug nimmt: citypaper.com

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