jungefreiheit.de: «Viel Zeit bleibt Deutschland nicht mehr»

jungefreiheit.de vom 31.07.2017

Marc Jongen: „Mit dem Populismus darf man es nicht zu weit treiben“ Foto: dpa

„Bürgerliche Reformpartei oder Rechtsaußen-Truppe? Der AfD-Bundestagskandidat Marc Jongen, der den Medien als der „Denker“ der Partei gilt, mahnt zu einem haarscharfen Kurs jenseits der Anbiederung, aber diesseits übertriebener Widerstandsrhetorik.“

Von Moritz Schwarz

Institute of European Studies in Belgrad

Am vergangenen Wochenende war ich auf Einladung des renommierten „Institute of European Studies“ in SERBIEN und hielt zwei Vorträge: Am 21.7. über „Die Ideologisierung der Wissenschaft durch Gender Studies“ am altehrwürdigen Kulturinstitut „Matica srpska“ in Novi Sad, am 22.7. über „Leitkultur“ am „Institute of European Studies“ in Belgrad. Daneben Interviews für die serbischen Zeitungen bzw. Zeitschriften „Politika“, „NIN“ und „Geopolitika“.

Hochklassige Diskussionen, fantastische Gastgeber und große Aufgeschlossenheit gegenüber meinen Darlegungen. Einmal mehr wurde deutlich, wie wichtig die europaweite Vernetzung der Inseln geistiger Freiheit im Meer der sich immer totalitärer gebärdenden kulturlinken Einheitsideologie ist.

ies.rs

G-20 GIPFEL endet im TOTALEN FIASKO

Der G-20 GIPFEL endet im TOTALEN FIASKO für die internationale Regierungskaste, allen voran für die deutsche Bundesregierung mit Angela Merkel an der Spitze (im Video unten symbolisch vielsagend im isolierten Klangkörper der Hamburger Elbphilharmonie sitzend). Die Orgie linksterroristischer Gewalt, die Hamburg drei Tage und Nächte lang über sich ergehen lassen musste, hatte sich lange angekündigt. Niemand kann sagen, er habe es nicht wissen können.
Wenn Merkel und Scholz, CDU wie SPD, jetzt heuchlerische Phrasen zum Besten geben, – dass die Gewalttäter bestraft gehörten und die kriminelle Gewalt „nichts mit politischem Protest zu tun“ habe -, so sollten sie zuerst beantworten, warum sie den Linksextremismus jahrelang verharmlost, ja gehätschelt und gepäppelt haben. Legendär Manuela Schwesigs dummdreistes Diktum, der Linksextremismus in Deutschland sei ein „aufgebauschtes Problem“.
Als Kettenhunde im „Kampf gegen Rechts“ – und gegen alles, was man als „Rechts“ zu deklarieren und zu diffamieren beliebt –, waren und sind den Regierenden die linksextremen Gruppen gerade recht. Jetzt, wo die Hunde sich losgerissen und die Hand gebissen haben, die sie jahrelang gefüttert hat, jault man auf und tut überrascht und empört.
Den Preis für dieses politische Totalversagen zahlen die über 400 verletzten, teils schwerverletzten Polizisten, denen in diesen Tagen nicht nur physisch, sondern auch nervlich das Letzte abverlangt wird. Linkenvorsitzende Katja Kipping und Jakob „Im Zweifel links“ Augstein entblöden sich nicht, die Polizei für den Hamburger Terror verantwortlich zu machen – die Maske fällt, nennt man das wohl. Den Preis zahlen auch unzählige Hamburger Bürger, deren Autos angezündet, deren Geschäfte verwüstet wurden.
Was muss noch geschehen, damit endlich anerkannt wird, dass das Problem des Linksextremismus das der rechtsextremen Gewalt, so verabscheuungswürdig auch diese ist, in Deutschland mittlerweile bei weitem übersteigt? Wann wird der linksextreme Terror – denn um nichts anderes handelt es sich – endlich mit der ihm angemessenen Härte bekämpft? (Antwort: Erst wenn das geistig und moralisch korrupte Merkel-Regime abtritt. Tragen Sie mit Ihrer Stimme am 24.9. dazu bei!)

Wahlkampf – Rede beim Landesparteitag am 17.06.2017 in Karlsruhe

Marc Jongen dazu: Meine REDE vom 17. Juni 2017 auf dem Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg in der Badnerlandhalle in Karlsruhe: Am 17. Juni 1953 rollten im sowjetisch besetzten Osten Deutschlands die Panzer, um den Freiheitswillen des Volkes zu unterdrücken. Heute rücken im übertragenen Sinn erneut Panzer aus, um die Meinungsfreiheit platt zu walzen. Wehret den Anfängen!

swr.de: «Das junge, liberale Gesicht der Partei?»

swr.de vom 17.06.2017

„In Karlsruhe traf sich am Samstag der Landesverband der AfD, um über Satzungsfragen zu reden. Mit dabei: Spitzenkandidaten Alice Weidel, die zur „Kehrwoche“ in der Politik aufrief.“

Von SWR Fernsehen BW

Marc Jongen dazu: Ausführlicher TV-BERICHT des SWR vom AfD-LANDESPARTEITAG Baden-Württtemberg am Samstag, 17.6., in Karlsruhe mit Ausschnitten aus den REDEN von Alice Weidel, Alexander Gauland und mir.
Im Anschluss wählten wir noch 7 Delegierte für den Bundeskonvent und 7 Ersatzdelegierte, ihnen allen meine herzliche Gratulation! Am gestrigen Sonntag diskutierten rund hundert Mitglieder bis 19.30 Uhr hoch konzentriert und leidenschaftlich über die Neufassung der Landessatzung, die Anfang kommenden Jahres verabschiedet werden soll. Ein rundum gelungener Parteitag, der exzellent auf den Wahlkampf eingestimmt hat.

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