




In der vergangenen Woche hatte ich in Washington DC äußerst interessante Gespräche mit Vertretern führender konservativer US-Think Tanks und Politikexperten über aktuelle geopolitische Entwicklungen, Energiepolitik und die Zusammenarbeit der patriotischen Kräfte beiderseits des Atlantiks.
Beim Austausch mit der Energy Policy Research Foundation (EPRINC), darunter Diana Furchtgott-Roth und Präsident Lucian Pugliaresi (links und rechts von mir auf dem Gruppenbild) standen die geopolitischen Dimensionen der Energiepolitik und Fragen der wirtschaftlichen Sicherheit im Mittelpunkt. Es bestand Einigkeit darüber, dass schädliche Klimaregulierungen der #EU wie der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) dringend beendet werden müssen.
In einem Treffen mit Vertretern der Heritage Foundation ging es um zivilisatorische Herausforderungen durch die progressiv-globalistische Agenda, den gemeinsamen Einsatz für die Meinungsfreiheit und damit gegen die aktuellen Regulierungs- und Zensurinitiativen der EU, wie den Digital Services Act und den Democracy Shield.
Anlass meines Besuchs war der Inaugural Summit der „Alliance for Sovereign Nations“, organisiert von Turning Point USA und der republikanischen Abgeordneten Anna Paulina Luna (links neben mir im Bild). In inspirierenden Reden – unter anderem von Speaker Mike Johnson (Bild am Rednerpult) – wurde die Zusammenarbeit freier und souveräner Nationen beschworen und eine bessere internationale Vernetzung patriotischer Kräfte in die Wege geleitet. Was Linke seit Jahrzehnten erfolgreich betreiben, dürfen Konservative nicht unterlassen, wenn sie die kulturelle und politische Hegemonie im weltweiten Maßstab erringen wollen.
Auf dem Podium sprach von Seiten der #AfD mein langjähriger Mitstreiter aus Baden-Württemberg und Aussenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag Markus Frohnmaier – AfD über die Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Deutschland und unseren Einsatz für Freiheit und wirtschaftspolitische Vernunft.
Gerade in diesen Zeiten, wo durch die Kampfhandlungen der #USA im #Iran einige Kontroversen und Sorgen über den Fortgang der Ereignisse im Raum stehen, ist es wichtig, in persönlichen Gesprächen Vertrauen zu schaffen und sich auf die fundamentalen und historisch verankerten Gemeinsamkeiten zwischen Europäern und Amerikanern (zumal konservativen) zu besinnen, die etwaige Meinungsverschiedenheiten zu aktuellen Fragen bei weitem überwiegen.



