++ Der soziale Souveränismus – für eine wahre europäische Identität ++

Großartige Veranstaltung vergangenen Sonntag im italienischen Orvieto: „Der soziale Souveränismus – für eine wahre europäische Identität“. Geladen hatte Futuro Nazionale, die aufstrebende Italienische Partnerpartei der #AfD mit ihrem charismatischen Parteichef, zugleich mein Kollege im #EU Parlament im Rahmen unserer Fraktion Europe of Sovereign Nations , Roberto Vannacci. (Bild am Rednerpult und links neben mir auf dem Podium). In meinem Vortrag, der auf große Resonanz im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal stieß, verwies ich auf den Niedergang Europas in den vergangenen Jahrzehnten linksliberaler Hegemonie und wie es uns nur gemeinsam gelingen kann, eine patriotische Wende in unseren Nationen und einen grundlegenden Mentalitätswandel in ganz Europa herbeizuführen: weg vom kulturellen Selbsthass und ideologischen Gesellschaftsexperimenten der Linken, hin zu einem neuen Selbstbewusstsein und Stolz auf unsere großartigen Traditionen.

Großer Dank an die Veranstalter für die Organisation und die herzliche Aufnahme des deutschen Gastes, insbesondere an Beppe Lauria für die hervorragende persönliche Betreuung!

Hier noch ein einigermaßen neutraler Artikel über die Veranstaltung:

https://www.yahoo.com/…/germany-afd-announces…

++ Health resilience? WHO-Diktatur! ++

Was EU-Kommission und WHO als „Global Health Resilience“ verkaufen, ist der weitere Ausbau einer supranationalen Herrschaftsstruktur – ohne demokratische Legitimation und ohne reale Kontrolle durch die Bürger. Wer entscheidet, was als „Desinformation“ gilt? Wer entscheidet, wann eine Pandemie ausgerufen wird? Und wo bleibt die demokratische Transparenz über Milliarden an Steuermitteln? Das habe ich den EU-Kommissar Jozef Síkela gefragt. Sehen Sie selbst, was seine „Antwort“ war… Meine Rede am 17.09.2026 zum Thema „Strengthening global health resilience in partner countries’“. #WHO #UCPM #pandemie #corona

++ Game over, Frau von der Leyen! ++

Nicht mal die eigenen Leute applaudieren ihr mehr: Ursula von der Leyen ist politisch bankrott und moralisch auf dem Tiefpunkt. Sie hat den halben Kontinent in den Ruin gestürzt und denkt gar nicht dran, damit aufzuhören. Im Gegenteil.
Ihre Verdrehungen werden immer frecher, ihre Realitätsverweigerung immer fantastischer. Ihr politisches Ende ist die Voraussetzung für Europas Neuanfang. Das hat ihre Rede zur Lage der Union im EU-Parlament endgültig klargemacht, wie Dr. Marc Jongen MdB zeigt.

++ Wo bleibt der Aufschwung, Herr Kommissar?! ++

Die EU muss das ETS, den Handel mit CO2 Zertifikaten, reformieren, weil dieses System bisher vor allem eines bewirkt hat: die Deindustrialisierung Europas. Anstatt aber das gescheiterte System ersatzlos zu streichen, gibt es nur kosmetische Korrekturen, am Klimarettungswahn wird unbeirrt festgehalten. Die Folge: mehr Bürokratie, mehr Abhängigkeit von Brüssel und zusätzliche Kosten – auch für die Bürger. Auf meine Frage antwortet Wopke Hoekstra, EU-Kommissar für Klimaschutz, so, wie man es von einem typischen Funktionär des Brüsseler Systems erwartet… Mein Wortwechsel mit EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra zur geplanten Überarbeitung des EU-Emissionshandels (ETS) im ENVI-Ausschuss am 10. September. #ETS #deindustrialisierung #standortdeutschland

++ Die jüngste Entgleisung beweist es: Merz hat Panik! ++

Er beginnt zu realisieren, was seit Sachsen-Anhalt alle wissen: Er ist politisch erledigt. Da hilft auch keine Schützenhilfe aus Brüssel mehr. Wir fangen nämlich gerade erst an! #AfD

Wird Fliegen bald noch teurer? EU überarbeitet ETS-Richtlinie und zieht die Daumenschrauben für Unternehmen und Verbraucher an

In der heutigen Sitzung des Umweltausschusses im EU-Parlament stellte sich der für Klimapolitik zuständige Kommissar Wopke Hoekstra den Fragen der Abgeordneten. Anlass war die Überarbeitung des Emissionshandelssystems ETS. Während CDU-Mann Dr. Peter Liese keinen Zweifel an der Sinnhaftigkeit dieses modernen Ablasshandels äußerte, fanden die ESN-Vertreter Dr. Marc Jongen und Volker Schnurrbusch deutlichere Worte. Dazu erklärt das Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lebensmittelsicherheit Dr. Marc Jongen:

„Das europäische Emissionshandelssystem ist gescheitert. Es hat die weltweiten Emissionen nicht gesenkt, wohl aber die Deindustrialisierung Europas vorangetrieben. Energieintensive Unternehmen zahlen horrende Preise für künstlich verknapptes CO₂. Produktion wandert ab, Arbeitsplätze verschwinden. Nach den geltenden Regeln würden die Zertifikate nach 2030 rasch gegen null gehen. Selbst die Kommission räumt indirekt ein, dass dieser Kurs die industrielle Produktion in Europa gefährdet.

Anstatt nun aber zum Wohle der Industrie und zur Entlastung der Bürger grundsätzlich umzusteuern, gibt es wieder nur kosmetische Korrekturen, um ein gescheitertes System zu retten und eine noch umfassendere Planwirtschaft zu etablieren. Die Industrie soll noch abhängiger von Genehmigungen, Subventionen und EU-Gesetzen werden, mit denen sich die Kommission zusätzliche Macht sichert. Es braucht hier dringend einen Befreiungsschlag, und dieser wird mit der AfD und ihrer ESN-Fraktion kommen.“

Volker Schnurrbusch, der auch Mitglied im Verkehrsausschuss ist, wollte wissen, ob die angekündigte Erweiterung der EU-Regulierung auch für Flüge in Drittländer gelten soll. Hoekstra verwies auf die bisherige Emissionsbilanz, die „nicht zufriedenstellend“ sei. Dasselbe gilt für kleinere Schiffe, die bislang noch von den ETS-Abgaben ausgenommen sind. Dazu erklärt das stellvertretende Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lebensmittelsicherheit Volker Schnurrbusch:

„Es ist anzunehmen, dass mit der Überarbeitung der Richtlinie weitere Kosten auf die Transport- und Reisebranche zukommen, die letztlich an die Kunden weitergegeben werden.

Dass ETS-Zertifikate von Finanzinstituten als Spekulationsobjekt gehandelt und nach Aussage des EU-Kommissars nur zu 20 Prozent in ‚klimafreundliche‘ Projekte gesteckt werden, lässt den Emissionshandel noch absurder erscheinen, als er schon ist. Die ESN-Fraktion steht daher der gesamten Regulierung nach wie vor äußerst kritisch gegenüber und wird dies auch in der kommenden Sitzungswoche des EU-Parlaments zum Ausdruck bringen – im Sinne der von ‚Klimapolitik‘ gebeutelten Unternehmen, ihrer Arbeitnehmer und Kunden.“

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