tagesanzeiger.ch: «Die Festung Europa muss errichtet werden»

tagesanzeiger.ch vom 10.03.2017

„Proteste verhinderten einen Auftritt des Rechtspopulisten Marc Jongen in der Zürcher Gessnerallee. Der AfD-Vordenker hält diese Reaktion für antidemokratisch.“

Mit Marc Jongen sprach Andreas Tobler

Marc Jongen dazu: INTERVIEW im Zürcher TAGESANZEIGER (mündlich geführt): „Die Festung Europa muss errichtet werden. Sonst sind wir einem Diktator wie Erdogan ausgeliefert, der für uns die Drecksarbeit erledigt, damit wir mit weisser Weste dastehen können. Das ist die Verlogenheit der Merkel-Regierung, dass sie sich mit diesem Despoten ins Boot setzt, der definitiv nicht zu Europa gehört. Europa muss seinen Grenzschutz selbst in die Hand nehmen.“

swr.de: «Dr. Marc Jongen zum zweiten Landessprecher gewählt»

HERZLICHEN DANK allen Gratulanten zu meiner WAHL zum LANDESSPRECHER der AfD Baden-Württemberg am 4.3. in Sulz am Neckar! DANKE auch nochmals meinen Wählern für das Vertrauen! Am Sonntag wurden die restlichen Positionen im Vorstand gewählt, ihnen allen meinen herzlichen Glückwunsch, wir sind jetzt ein starkes Team! Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinem Co-Sprecher Ralf Özkara und unserer Spitzenkandidatin für den Bundestag, Dr. Alice Weidel. Hier der Bericht des SWR mit einem kurzen Ausschnitt aus meiner Rede.

swr.de vom 05.03.2017


„Dämpfer für Alice Weidel: Die baden-württembergische Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl hat das Rennen um den Parteivorsitz verloren. Dabei hatte es anfangs noch gut ausgesehen.“

Von SWR Fernsehen BW

sezession.de: »Migration und Thymostraining« – Dr. Marc Jongen beim IfS

sezession.de vom 24.02.2017

„»Dreimal ist Bremer Recht«, sagt man bei uns in Norddeutschland, und auch diesmal klappte es beim dritten Anlauf: Endlich kam Dr. Marc Jongen, der „Parteiphilosoph der AfD“, zu seinem lange geplanten Vortrag beim IfS!“

Von Nils Wegner

SWR Aktuell: Kommentar von Marc Jongen zum Beschluss des AfD-Bundesvorstands, ein PARTEIAUSSCHLUSSVERFAHREN gegen Björn Höcke anzustrengen


Marc Jongen dazu: Mein RADIO-INTERVIEW vom 13.2.2017, 15.06 UHR auf SWR-AKTUELL zum Beschluss des AfD-Bundesvorstands, ein PARTEIAUSSCHLUSSVERFAHREN gegen Björn Höcke anzustrengen.
Björn Höcke hat mit seiner Dresdner Rede zweifellos über das Ziel hinausgeschossen und der AfD damit einen Bärendienst erwiesen. Mit der Forderung nach Korrektur der deutschen Erinnerungskultur liegt er zwar auf der Linie unseres Grundsatzprogramms – ich bin für die entsprechende Formulierung maßgeblich mitverantwortlich -, er hat jedoch (gewollt oder ungewollt?) den Eindruck erweckt, an die Verbrechen des Nationalsozialismus sollte am besten gar nicht mehr erinnert werden. Das ist nicht die Linie der AfD, und darum ist es auch angebracht, wenn der Bundesvorstand eine Rüge ausspricht und die Parteilinie in dieser sehr sensiblen Frage in aller Deutlichkeit klar macht.
Ebenso klar ist für mich aber auch, dass ein Parteiausschlussverfahren eine überzogene Maßnahme darstellt. Björn Höcke ist noch immer unser Mitstreiter und hat sich um die Partei sehr verdient gemacht. Seine Auftritte auf dem Erfurter Domplatz haben vielen Menschen Mut und Orientierung gegeben. Das wäre aus meiner Sicht zu würdigen gewesen, bevor man das schwere Geschütz des Parteiausschlussverfahrens wegen einiger zweifellos unglücklicher Aussagen auffährt. Vergessen wir bitte nicht, dass unsere wahren Gegner in den anderen Parteien sitzen und tun wir ihnen nicht den Gefallen, uns mit parteiinternen Kämpfen selbst zu schwächen und zu lähmen!

wdr.de: «Die Neue Rechte»

wdr.de vom 16.01.2017


„Auf die Straße gehen sie weniger, die Chefideologen aus dem rechten Lager, die sich offen „Die neue Rechte“ nennen. Sie schaffen das Gedankengerüst, das vor dem vermeintlich „großen Austausch“ warnt.“

Von Mark vom Hofe

Marc Jongen dazu: RADIO-FEATURE auf WDR 5 über „DIE NEUE RECHTE“, in dem ich ab ca. min 10.30 zu Wort komme. Vorher spricht Götz Kubitschek. Das Interview wurde bereits im Sommer letzten Jahres geführt, aber erst jetzt veröffentlicht. Der Rahmenkommentar ist, wie zu erwarten, äußerst tendenziös, zumindest gibt es aber relativ lange O-Töne, sodass sich der mündige Zuhörer selbst ein Bild machen kann.

stuttgarter-nachrichten.de: «Marc Jongen – Der Vordenker der AfD»

Printfassung des stuttgarter-nachrichten.de Beitrags vom 12.01.2017:
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Von Knut Krohn

Marc Jongen dazu: PORTRAIT über mich in den STUTTGARTER NACHRICHTEN. Auch zu finden in der heutigen gedruckten Ausgabe der STUTTGARTER ZEITUNG. Nach einem Vortragsbesuch in Aalen und einer Begegnung in Karlsruhe schildert Herr Krohn seine persönlichen Eindrücke, die ich im Detail nicht kommentieren will. Mein Eindruck ist, dass manche Pressevertreter anfangen, fairer über die AfD zu berichten, weil sie a) erkennen, dass wir bleiben werden und b) in der Begegnung merken, dass wir nicht die sind, zu denen die Diffamierer und Verleumder uns machen wollen. Bis dieser Trend zum „Mainstream“ wird, ist es allerdings noch ein schönes Stück Weg.

ServusTV: «Aktuelle Runde – Wahlsieg der Angst: Ist der blaue Machtwechsel nur verschoben?»

servustv.com vom 05.12.2016

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Aktuelle Runde – Wahlsieg der Angst: Ist der blaue Machtwechsel nur verschoben? – Gesprächsrunde | Österreich 2016
Die Schlacht um die Hofburg ist geschlagen, das monatelange Chaos um die Bundespräsidentenwahl ist beendet: Alexander Van der Bellen ist Österreichs neuer Bundespräsident. Die einen sind erleichtert, die anderen sind enttäuscht.

Österreich scheint weiter tief gespalten zu bleiben. Kann das neue Staatsoberhaupt beide Seiten wieder vereinen? Die blaue Machtübernahme konnte zwar abgewendet werden. Sind die Freiheitlichen aber dennoch nicht aufzuhalten?

Kann Van der Bellen die Politik verändern? Und wird er die Extreme in Schach halten können?

Gäste:
Norbert Steger, ehem. FPÖ-Bundesparteiobmann und Vizekanzler
Marc Jongen, AfD-Politiker und Philosoph
Josef Broukal, ehem. SPÖ-Politiker
Robert Misik, Journalist

Moderation:
Michael Fleischhacker

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