Gmünder Tagespost: «Das Volk – „bedroht“? Oder „luftig“?»

Gmünder Tagespost vom 13.5.2017

Marc Jongen dazu: DAS VOLK UND DIE OFFENE GESELLSCHAFT – Zwei Artikel zum „philosophischen Streitgespräch“ letzten Donnerstag in Schwäbisch Gmünd. Beides recht treue und faire Schilderungen (eines Teils) des Gesprächs. So geht’s auch! Deprimierend indes, dass bereits das Zustandekommen einer völlig normalen und zivilisierten Debatte im Deutschland des Jahres 2017 schon als „mutiger Schritt“ und Erfolg gefeiert werden muss.

«Habemus Landesliste!»

Marc Jongen: „Habemus Landesliste!“ – so konnte ich vor etwa drei Stunden in Rastatt verkünden, als weißer Rauch über der Badner Halle aufstieg und der Landesverband Baden-Württemberg seine Kandidatenliste für den Bundestag komplettiert hatte (siehe die Liste der 30 Gewählten im Bild). Nochmals herzlichen Dank an alle beteiligten Helfer und Kandidaten – der Wahlkampf kann kommen!

Badische Neueste Nachrichten: «Werden wir in Reservaten leben?»

Badische Neueste Nachrichten vom 5.5.2017

Marc Jongen dazu: „Werden wir in Reservaten leben?“ – in dem Artikel in den „Badischen Neuesten Nachrichten“ vom 5.5.17 zur Wahlkampfveranstaltung vom vergangenen Mittwoch in Karlsruhe werde ich mit den Worten zitiert: „Als erstes wird sich dann der linksliberalen Idioten entledigt.“ Damit wird meine Aussage doch einigermaßen verzerrt, ich sprach von den „linksliberalen nützlichen Idioten“, derer sich die Islam-Lobbyisten entledigen werden, sobald sie sich stark genug fühlen. Das ist eine scharfe Kritik am linksliberalen Multikulturalismus, aber nicht die Beschimpfung, als die es in der kolportieren Fassung erscheint. Wie unten nachzulesen, wurde das fehlerhafte Zitat in der heutigen Ausgabe der BNN korrekterweise richtiggestellt.

«LEITKULTUR STATT MULTIKULTI» Livestream der AfD Karlsruhe

Marc Jongen dazu: LEITKULTUR STATT MULTIKULTI – Video meines VORTRAGS vom gestrigen Mittwoch, dem 3.5.2017, im Karl-Benz-Saal der Europahalle in KARLSRUHE vor ca. 150 Zuhörern. Zugleich meine Antwort auf Innenminister DE MAIZIÈRES 10 halbherzige Thesen zur Leitkultur in der BamS vom vergangenen Sonntag: bild.de
Würde er es ernst meinen mit seinem Spruch „Wir sind nicht Burka“, dann hätte er zurücktreten müssen, als die Bundesregierung unter Angela Merkel im Jahr 2015 hunderttausende Burkafreunde widerrechtlich ins Land ließ! Ein Mann, der dies als Innenminister mit zu verantworten hat, hat jede Glaubwürdigkeit in einer Debatte über Leitkultur verspielt. Schon gar nicht hat er die Debatte „angestoßen“, wie kolportiert wird, sondern er hechelt auf peinliche Weise der AfD hinterher. Wer die Deutschland-Abschaffung stoppen will, darf nicht auf diese falschen Propheten hören – Heuchler sind es und Sand-in-die-Augen-Streuer -, sondern muss AfD wählen!
(Da es sich um die Aufzeichnung des Livestreams handelt, ist die Bildqualität gegen Ende hin leider nicht mehr die beste. Aber zu hören ist alles klar und deutlich.)

Esslinger Zeitung: «Ein rechter Geist»

Printfassung (PDF) des Beitrags vom 21.04.2017 aus der Esslinger Zeitung:
Jongen_Esslinger_Zeitung

Marc Jongen dazu: Einen „RECHTEN GEIST“ nennt mich Martin Mezger von der Esslinger Zeitung in diesem schon letzten Freitag und nur im Druck erschienenen Artikel – im pdf unten nachzulesen (kann per Zoom-Funktion vergrößert werden). Man könnte die Bezeichung sogar stehen lassen, wenn der Begriff „rechts“ in unserem Land nicht total diskreditiert worden wäre und der Brandmarkung politisch unliebsamer Stimmen diente. („Rechts“ ist so wenig „rechtsradikal“ wie „links“ gleich „linksradikal“ sein muss!) Bis auf wenige – wohl obligate – verbale Tiefschläge ist das Portrait ansonsten erstaunlich fair. Allmählich gewöhnen sich die Medien daran, dass die AfD gekommen ist, um zu bleiben.

SWR Aktuell BW Sendung 19.45 Uhr

Marc Jongen dazu: HERZLICHE GRATULATION an unser neugewähltes SPITZENDUO für den BUNDESTAGSWAHLKAMPF Alice Weidel und Alexander Gauland! Aus meiner Sicht – und aus Sicht der übergroßen Mehrheit in der AfD – die ideale Konstellation, um nicht nur als Partei geeint aufzutreten, sondern auch, um das breitestmögliche Wählerspektrum anzusprechen. Jetzt kann sich Margela Schurkel warm anziehen! (Siehe TV-Bericht in SWR Aktuell bis min 2 mit kurzer Stellungnahme von mir im Link.)

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