3 LANGE MINUTEN ZUR KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ

Meine Rede heute im Deutschen Bundestag. Beratung des Antrage der CDU/CSU, SPD, FDP und DIE LINKE. Einsetzung einer Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“

Quelle: Mediathek Deutscher Bundestag

GUSTAV-STRESEMANN-STIFTUNG und die DESIDERIUS-ERASMUS-STIFTUNG

Die GUSTAV-STRESEMANN-STIFTUNG und die DESIDERIUS-ERASMUS-STIFTUNG ergänzen einander und bilden keine Konkurrenz. Es wäre zum Wohle der AfD und damit des Landes, wenn der AfD-Bundesparteitag Ende Juni beide Stiftungen als parteinah anerkennen würde. So geht es aus meinem heutigen kurzen Mailwechsel mit Prof. Dr. MAX OTTE, dem neugewählten Kuratorisumsvorsitzenden der ERASMUS-Stiftung, hervor, den ich im Einvernehmen mit Herrn Otte nachfolgend veröffentliche:


Von: Max Otte
Gesendet: Dienstag, 19. Juni 2018 11:24
An: Dr. Marc Jongen
Betreff: Parteinahe Stiftungen der Alternative für Deutschland

Sehr geehrter Herr Dr. Jongen,

am Sonntag, dem 17. Juni bin ich zum Vorsitzenden des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung gewählt worden. Ich habe diese Aufgabe angenommen und werde in dieser Position so gut ich kann zum Erfolg der Stiftung beitragen.

Wir beide sprechen seit dem Herbst 2017 über Stiftungsfragen und -Konzepte. Es ist meine feste Überzeugung, dass es hier keine Konkurrenz geben sollte, sondern dass sich die verschiedenen Ansätze und Konzepte ergänzen. Die Zeit ist knapp, die vor uns liegenden Aufgaben sind immens. Da wird jeder gebraucht. Insofern begrüße ich, dass es eine Pluralität bei den Stiftungskonzepten gibt.

Ich werde mich als Vorsitzender des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung für ein gedeihliches Miteinander der Stiftungen einsetzen.

Mit besten Grüßen,
Ihr
Prof. Dr. Max Otte

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Von: Dr. Marc Jongen
Gesendet: Dienstag, 19. Juni 2018 12:52
An: Max Otte
Betreff: AW: Parteinahe Stiftungen der Alternative für Deutschland

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Otte,

meine Gratulation zu Ihrem neuen Amt als Kuratoriumsvorsitzender! Ich meine, die Desiderius-Erasmus-Stiftung hätte keine bessere Wahl treffen können, und wünsche Ihnen das Allerbeste und eine glückliche Hand bei Ihrer wichtigen Aufgabe für unser Land.

Mit Blick auf die Gustav-Stresemann-Stiftung freut es mich außerordentlich, dass wir uns in der Frage der Pluralität der Stiftungen einig sind. Vor allem in der Anfangsphase spricht vieles für zwei parteinahe Stiftungen, zumal dadurch keinerlei finanzielle Einbußen drohen und sich bereits eine gewisse Aufgabenteilung abzeichnet. Ergänzung statt Konkurrenz muss die Maxime sein – mit ausdrücklicher Option auf spätere Zusammenführung.

Ihrem Schreiben entnehme ich, dass Sie die Idee unterstützen, beide Stiftungen auf dem AfD-Bundesparteitag Ende Juni als parteinah anzuerkennen, wie ich es gemeinsam mit Dr. Götz Frömming und einigen anderen Delegierten in einem Antrag angeregt habe.

Lassen Sie uns in unserem jeweiligen Umfeld für diese Doppellösung werben und in diesem Geist der Harmonie weiter voranschreiten.

Mit besten Grüßen
Marc Jongen

Dr. Marc Jongen
Landesvorsitzender und Programmkoordinator
Alternative für Deutschland Baden-Württemberg


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ALLES GUTE für die morgige GROSSDEMO in BERLIN!

Wegen eines Vortrags in Südtirol, den ich schon vor langem zugesagt habe, kann ich selbst nicht dabei sein, was mir wahnsinnig leid tut. Umso mehr hoffe ich auf starke Bilder und eine hohe Teilnehmerzahl. Für eine klare Botschaft an deutsche Öffentlichkeit werden die hervorragenden Redner sorgen. Möge die Polizei alle Patrioten vor gewaltbereiten Linken schützen!

deutschlandfunkkultur.de: «Was kann die AfD von Marx lernen?»

deutschlandfunkkultur.de vom 14.04.2018

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Jongen (picture alliance / dpa / Uli Deck)

„Wiedergewinnung nationaler Souveränität, kulturelle Differenz zum Islam, deutsche Leitkultur: Die Agenda der AfD. Internationalismus, Kommunismus, Kapitalismuskritik: Die Agenda von Karl Marx. Trotzdem haben Marx und die AfD sich etwas zu sagen.“

Kurt Bayertz und Marc Jongen im Gespräch mit Thorsten Jantschek

Marc Jongen dazu: Mein heutiges RADIO-GESPRÄCH mit Prof. Dr. Kurt Bayertz und Thorsten Jantschek zu KARL MARX: „Was kann die AfD von Marx lernen?“ – Ich meine, eine Form von Ideologiekritik und von „bösem Blick“ auf die Diskurse der Machthaber, der hinter wohlklingenden humanistischen Phrasen das „Interesse“ entdeckt und dieses analytisch ans Licht zieht. Wir brauchen eine „Ideologiekritik von rechts“…

jungefreiheit.de: «Das Versagen der Intellektuellen»

jungefreiheit.de vom 16.03.2018

„Zu den Symptomen für den Verlust des freien und offenen Debattenklimas in Deutschland gehört das habituelle Messen mit zweierlei Maß: Garniert Andrea Nahles den (vermeintlichen) Gang der SPD in die Opposition mit dem Gossenspruch „Ab morgen kriegen sie in die Fresse“, geht man grinsend darüber hinweg. Kündige ich aus analogem Anlaß und mit vergleichbarer Ironie an, die „Entsiffung des Kulturbetriebs“ mit Freude in Angriff zu nehmen, dann ist das „die Sprache des Dritten Reiches“. So allen Ernstes Augstein und Blome in ihrer gleichnamigen TV-Show. Im Zweifel die Nazikeule.“

Von Marc Jongen

Marc Jongen dazu: Auch in der gedruckten JUNGEN FREIHEIT: „Das Versagen der Intellektuellen“ – meine Antwort auf Kritiker, insbesondere auf meinen ehemaligen Hochschulkollegen Daniel Hornuff, der sich in der ZEIT tapfer und pflichtschuldig im „Kampf gegen Rechts“ gegen mich betätigt hatte: zeit.de

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JF 12-18 Kultur_Jongen

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