Meine Bewerbungsrede für den Bundesvorstand der AfD auf dem Parteitag in Erfurt am 4. Juli 2026: Die AfD bereitet sich auf Regierungsverantwortung vor. Aus der Alternative wird eine staatstragende Kraft – und ein Grundpfeiler der deutschen Demokratie.
Vor wenigen Minuten ging unser äußerst erfolgreicher #Parteitag in #erfurt in bester Stimmung zu Ende. Bereits gestern war ich mit 80 % der Stimmen erneut zum ersten Beisitzer im AfD Bundesvorstand gewählt worden. Herzlichen Dank an alle Unterstützer, vor allem an die Delegierten aus meinem Landesverband, der AfD Baden-Württemberg (großes Gruppenbild)!
Und herzliche Gratulation an die wiedergewählten Bundessprecher Alice #Weidel und Tino #Chrupalla sowie an alle anderen wieder- und neugewählten Kollegen (siehe Gruppenbild auf der Bühne) – ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Euch!
Die anderen Fotos zeigen mich mit Achim Köhler – MdB und seiner Frau Erika, Heiko Scholz – AfD, Heinrich Koch MdB und Karlheinz Kolb MdL aus BaWü. Ein weiteres Bild vor dem Infostand unserer Europe of Sovereign Nations Fraktion aus dem #EU Parlament. Neben der Wahl eines tollen Führungsteams war ein besonderer Erfolg dieses Parteitags, dass die angekündigten gewalttätigen Aktionen und Blockaden der Linksextremen draußen komplett ins Leere liefen. Um die #AfD zu verhindern, müsst Ihr früher aufstehen!
Kunstfreiheit? Von wegen! Künstler, die sich der EU-Ideologie inklusive Kriegsdoktrin und Agitation gegen Russland nicht beugen, müssen damit rechnen, dass ihnen die Mittel gestrichen werden. Im EU-Parlament habe ich Kulturkommissar Glenn Micallef aus Malta widersprochen: Ihr Vorgehen, Kultur für politische und sogar militärische Zwecke einzuspannen, ist brandgefährlich! Meine Rede am 18.06.2026 zum Thema „Commission statement – Joint Declaration on ‘Culture for Europe – Europe for Culture’“. #AfD #Kulturpolitik #EU
Die EU beruft sich auf „die Wissenschaft“ — doch wer beauftragt und finanziert diese Berichte, die dann genau die gewünschten Ergebnisse liefern? Die Wissenschaft wird hier politisch instrumentiert, um eine totalitäre Klima-Governance durchzusetzen: mehr Macht für die Kommission, mehr Kontrolle über nationale Politik, mehr Bürokratie für Bürger und Wirtschaft — alles unter dem Vorwand der „Klimaresilienz“.
Damals stoppte ihn die AfD — doch jetzt ist Karl Lauterbach zurück, mit einem noch psychopathischeren Plan: Gemeinsam mit der WHO will er einen Klima-Gesundheitsnotstand ausrufen. Die nächste P(L)ANDEMIE wäre de facto eine Klima-Diktatur. Meine Rede im EU-Parlament am 21.05.2026 zum Thema „Vorsorge und Reaktion der Union in Bezug auf gesundheitliche Notlagen – der Fall der MV Hondius und das Hantavirus als Warnsignal – Erklärung der Kommission“. #Klimanotstand #WHO
Damals stoppte ihn die AfD, doch jetzt ist Karl Lauterbach zurück mit einem noch psychopathischeren Plan: gemeinsam mit der WHO will er einen Klima Gesundheitsnotstand ausrufen. Diese „CO2 Pandemie“ wäre de facto eine Klima-Diktatur!
Am Mittwoch, dem 8. Juli 2026, diskutiere ich im EU-Parlament in Straßburg mit Gerald Hauser MdEP, Patrioten. Als Hauptredner tritt Jürgen Wirth Anderlan, Abgeordneter im Südtiroler Landtag, bei der Diskussion über Corona-Erfahrungen aus Südtirol und EU auf.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der damalige Entzug von Grundrechten politisch und rechtlich aufgearbeitet werden kann. Es geht um Verantwortlichkeiten, Lehren und notwendige Reformen für künftige Sicherheits- und Freiheitsnormen. Zudem spielen Fehlinformationen zur Impfung eine zentrale Rolle in der Debatte. Auch der Umgang mit Lockdowns und deren rechtlichen Auswirkungen soll sauber bewertet werden.
Die Leitfrage zielt darauf ab, Mechanismen zu identifizieren, die ähnliche Entwicklungen in Zukunft verhindern. Dabei sollen Bürgerinnen und Bürger sowie patriots in den Prozess eingebunden werden. So entsteht Vertrauen, und die Motivation der Gesellschaft stärkt sich nachhaltig. Zudem werden Rechtsnormen überprüft, um Missbrauch zu verhindern und Transparenz zu fördern.
Am gestrigen Mittwoch habe ich gemeinsam mit meinem Abgeordnetenkollegen Tomasz M. Froelich eine große Besuchergruppe aus AfD Baden-Württemberg im EU Parlament in Straßburg empfangen. Bei 35 Grad und strahlendem Sonnenschein gab es ein interessantes Besuchsprogramm, spannende Fragen und zahlreiche Einblicke hinter die Kulissen des Parlaments – auch über das offizielle Programm hinaus. Danke an meine Abgeordneten-Kollegen Christine Anderson, Anja Arndt – Mitglied des Europäischen Parlaments , Petr Bystron und Irmhild Boßdorf, die ebenfalls für Fragen der Besucher zur Verfügung standen.
Insgesamt wurde klar: Es tut sich etwas im EU Parlament. Erst diese Woche konnten wir eine deutliche Verschärfung der europäischen #rückführungsverordnung verabschieden. Aber es geht alles noch viel zu langsam, und nur eine bärenstarke AfD kann – gemeinsam mit ihren europäischen Verbündeten – für die echte Politikwende sorgen. Im Anschluss an die Fragerunde gab es für die Gäste noch etwas Freizeit im schönen Straßburg, bevor ein gemütliches Beisammensein bei Flammkuchen, Bier und einem guten Glas Wein in einem traditionellen Gasthaus in der Straßburger Altstadt den Ausklang bildete.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer für das große Interesse, die vielen Fragen und die angenehmen Gespräche, sowie an unsere Mitarbeiter für die sehr gute Organisation! Für alle, die diesmal nicht dabei sein konnten: Die nächste Besucherreise kommt bestimmt und wird rechtzeitig angekündigt!
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