theguardian.com: «My students heard a far-right politician on campus. Here’s what they learned»

theguardian.com vom 31.10.2017

„On 13 October, Marc Jongen, a leader of the German far-right populist party, AfD, engaged in an onstage conversation with New York Review of Books editor Ian Buruma, as part of the annual conference given by Bard College’s Hannah Arendt Center.“

Von Francine Prose

Marc Jongen dazu: Shame on you, Guardian, for publishing such intellectual and moral rubbish! Von allen durchgeknallten Polemiken, die ich schon über mich lesen musste, ist diese hier die vielleicht die unterirdischste. Ohne nähere Begründung werde ich – und mit mir die AfD – hier hier ganz offen als „Nazi“ diffamiert, hypermoralische Betroffenheitspose ersetzt Argumentation. Was umso deprimierender ist, als es von einer ehemaligen PEN-Präsidentin kommt, einer „Frau des Wortes“ sozusagen. Es reicht aber nicht zu mehr als zum Nachbeten übelster Klischees mit Hate-Speech-Qualitäten. Man sollte sich vielleicht nicht wundern, Frau Prose ist von Salman Rushdie bei früherer Gelegenheit schon eine „Mitläuferin des fanatischen Islam“ genannt worden. Die intellektuelle Bankrotterklärung des „linksliberalen“ Establishments hat viele Kapitel, dieser Artikel ist eines davon.

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