epochtimes.de: «AfD-Vorwurf: Bundesregierung finanziert fragwürdige Forschungsvorhaben zu „Geschlechtergerechtigkeit“»

epochtimes.de vom 24.04.2019

„Die AfD übt scharfe Kritik: die Bundesregierung würde mit Steuergeldern höchst fragwürdige Genderstudien finanzieren.“

Marc Jongen dazu: The Epoch Times – Deutsch berichtet über meine KLEINE ANFRAGE an die Bundesregierung zu fragwürdiger GENDERFORSCHUNG in Deutschland:
„Die Gender-Ideologie ist nach Ansicht des AfD-Politikers Marc Jongen eine pseudowissenschaftliche Dogmatik, die davon ausgehe, dass das Geschlecht vorwiegend ein soziales Konstrukt sei, das entsprechend auch nach Gutdünken geändert werden könne.
Das Projekt „genderDynamiken“ sei schon seinem Geist nach grundgesetzwidrig, weil es auf die Diskriminierung von Männern bei Stellenbesetzungen hinauslaufe.“

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Repressive Hüpfburgen

jungefreiheit.de vom 22.04.2019

UNIVERSITÄTEN SIND KEINE SCHONRÄUME – Mein Plädoyer für eine freie Debattenkultur. Auch in der aktuellen Druckausgabe der JUNGE FREIHEIT

[caption id="attachment_4186" align="alignnone" width="616"] Linksgerichtete Studenten: Mit Klatsch- und Sprechchören unliebsame Thesen niederbrüllen / Foto: dpa[/caption]

„Zum wiederholten Mal hat am vergangen Mittwoch der Deutsche Hochschulverband (DHV) seine Sorge um die Einschränkung der Meinungsfreiheit und den Verfall der Debattenkultur an deutschen Universitäten zum Ausdruck gebracht. „Widersprechende Meinungen müssen respektiert und ausgehalten werden. Differenzen zu Andersdenkenden sind im argumentativen Streit auszutragen – nicht mit Boykott, Bashing, Mobbing oder gar Gewalt“, betont DHV-Präsident Bernhard Kempen. Er plädiert ausdrücklich auch dafür, daß es den Meinungsführern aller politischen Parteien möglich sein muß, ihre Ideen an den Universitäten zur Debatte zu stellen.“
UNIVERSITÄTEN SIND KEINE SCHONRÄUME – Mein Plädoyer für eine freie Debattenkultur. Auch in der aktuellen Druckausgabe der JUNGE FREIHEIT

„Zum wiederholten Mal hat am vergangen Mittwoch der Deutsche Hochschulverband (DHV) seine Sorge um die Einschränkung der Meinungsfreiheit und den Verfall der Debattenkultur an deutschen Universitäten zum Ausdruck gebracht. „Widersprechende Meinungen müssen respektiert und ausgehalten werden. Differenzen zu Andersdenkenden sind im argumentativen Streit auszutragen – nicht mit Boykott, Bashing, Mobbing oder gar Gewalt“, betont DHV-Präsident Bernhard Kempen. Er plädiert ausdrücklich auch dafür, daß es den Meinungsführern aller politischen Parteien möglich sein muß, ihre Ideen an den Universitäten zur Debatte zu stellen.“

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jungefreiheit.de: «Nach Osten ausgerichtet»

jungefreiheit.de vom 21.04.2019

„Wie schön ist es doch, mit einem Sonnenaufgang den erwachenden Tag zu begrüßen: die Dunkelheit weicht, die Sonnenstrahlen bringen Licht und Wärme, zunächst noch zaghaft, dann immer stärker werdend. Zu diesem Zeitpunkt feiern auch die Christen ihr wichtigstes Fest und ihre aufwendigste Liturgie.“

Von Georg Alois Oblinger

Marc Jongen dazu: Allen Freunden und Mitstreitern einen friedvollen und besinnlichen Ostertag!
Besinnliches und Erwägenswertes enthält der verlinkte Artikel von Pfarrer Georg Alois Oblinger:
„Die Kirche hat von alters her die Auferstehung Jesu Christi mit der aufgehenden Sonne verglichen.
Schon in der frühen Kirche haben sich die Gläubigen deshalb bei der Feier der heiligen Messe nach Osten gewandt. Priester wie Gläubige standen in gemeinsamer Gebetsrichtung; ihr Gegenüber war der auferstandene Christus, symbolisiert in der aufgehenden Sonne.
Der christliche Gottesdienst hat seine Orientierung verloren. Ist die Symbolik der aufgehenden Sonne heutigen Christen noch bekannt? Sprachwissenschaftlich gibt es die begründete Theorie, daß das Wort Ostern sich von Osten ableitet. Der Blick nach Osten ist stets ein hoffnungsvoller; hier beginnt der neue Tag. Ein kraftvolles Morgenrot verdrängt die Dämmerung und kündigt an, daß die Sonne bald in vollem Glanz erstrahlen wird.“

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ef-magazin.de: «Die brennenden Kirchen Europas»

ef-magazin.de vom 16.04.2019

„Eines der wichtigsten Symbole des christlichen Abendlandes ist abgebrannt. Während Emmanuel Macron und andere Staatsmänner routiniert ihre Bestürzung und Erschütterung medial verbreiten lassen, herrscht in den sozialen Netzwerken teilweise Jubelstimmung. Der Brand von Notre-Dame wird mit Smileys, Herzen, Daumen-nach-oben-Emojis und diversen Allah-Sprüchen begleitet. Manche User aus dieser Community sind auch traurig: „Unfortunately, the entire constructure didn‘t collapse“ („leider ist nicht die ganze Konstruktion zusammengebrochen“), schreibt ein gewisser Meghmio J. auf Facebook.“

Von Werner Reichel

Marc Jongen dazu: ABENDLAND WIRD ABGEBRANNT. Die Kathedrale von Notre-Dame de Paris in Flammen ist ein Bild von wahrhaft apokalyptischer Symbolkraft. Die brennenden und geschändeten Kirchen in den Kernländern des Christentums (allein in Frankreich über 1000 im vergangenen Jahr), von den Verdummungsmedien geflissentlich vertuscht, zeigen in aller Drastik, dass der „Kampf der Kulturen“ bereits auf kriegerische Weise ausgetragen wird.
„Der Brand von Notre-Dame wird mit Smileys, Herzen, Daumen-nach-oben-Emojis und diversen Allah-Sprüchen begleitet. Manche User aus dieser Community sind auch traurig: „Unfortunately, the entire constructure didn‘t collapse“ („leider ist nicht die ganze Konstruktion zusammengebrochen“), schreibt ein gewisser Meghmio J. auf Facebook.“
Unabhängig davon, ob es ein Unfall oder Brandstiftung war (was die Pariser Polizei erstaunlich schnell ausschloss): diese Stimmungslage ist fatal und sollte noch dem gutgläubigsten Multikulti-Träumer ein Weckruf sein.
Zugleich lassen unsere „Kirchenfürsten“, mit dem unwürdigen Papst Bergoglio an der Spitze, keine Gelegenheit zur Selbstdemütigung und zur Vergötzung des Fremden aus – eine korrupte Schwundstufe des Christentums, die sich in moralistischer Selbstgefälligkeit als dessen Erfüllung ausgibt. Wenn aber der kulturelle Überlebenswille ausgebrannt ist, dann können auch die äußeren Monumente der Kultur in Flammen aufgehen, ohne dass noch nennenswerte Gegenwehr entstünde. Dann glaubt man stets nur an tragische Unfälle und geht nach einer kurzen Phase der Betroffenheit wieder in den Zustand glücklichen Verdämmerns über…

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sciencefiles.org: «Einsatz: 1.021.186,34 Steuereuro; Ergebnis: Gender-Belanglosigkeit und Handlungsempfehlungen, die niemand will»

sciencefiles.org vom 15.04.2019

„Von November 2012 bis Ende Juni 2015 wurden in einem „Verbundvorhaben der Technischen Universität Berlin und der Freien Universität Berlin“ mit dem Namen „genderDynamiken. Fallstudien zur Verschränkung von Fachkulturen und Forschungsorganisationen am Beispiel der Physik“ 1.021.186,34 Steuereuro (466.635,04 Euro davon wurden aus dem ESF zweckentfremdet) vergraben.“

Marc Jongen dazu: GENDERFORSCHUNG IST STEUERGELDVERSCHWENDUNG – das hat eine „kleine Anfrage“ an die Bundesregierung unter meiner Federführung einmal mehr zutage gefördert. Hier der Link zum Dokument: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/088/1908878.pdf
Der Blog „ScienceFiles“ schreibt dazu:
„Die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von Dr. Marc Jongen, Dr. Götz Frömming, Nicole Höchst und der AfD-Fraktion, die nicht zuletzt auf unseren Beitrag über das Projekt „genderDynamiken“ zurückgeht, belegt die Irrelevanz dessen, was Gender-Forschung sein soll und die Verschwendung von Steuergeldern in großem Stil.
Wir haben schon eingehend dargestellt, warum die Versuche von Hausfrauen, durch Kaffeekränzchen verallgemeinerbare Ergebnisse zu erzielen, scheitern müssen und die Art der Verschwendung von Steuergeldern im Rahmen des Projekts „genderDynamiken“ umfangreich beschrieben.
Die Antwort der Bundesregierung, die gerade bei uns eingetroffen ist, sie hat, nachdem wir nach dem ersten Lesen mit den Köpfen geschüttelt haben, mittlerweile zu der Erkenntnis geführt, dass darin tatsächlich steht, dass Projekte wie „genderDynamiken“ nicht dazu dienen, irgend eine Art von Erkenntnis zu gewinnen, sondern dazu, Genderista für einen bestimmten Zeitraum und auf Kosten der Steuerzahler zu beschäftigen.
Ergebnis:
Ein Abschlussbericht von mageren 16 Textseiten
Eine Tabelle
Eine Abbildung
Neun Floskel-Handlungsempfehlungen, die niemanden interessieren.“

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tagesspiegel.de: «Der Künstler, der Nazi und das Kanzleramt»

tagesspiegel.de vom 11.04.2019

„Zwei Gemälde Noldes hingen lange im Büro Angela Merkels – bis die Kanzlerin sie abhängen ließ. Wie hält die Kunstwelt es mit der Moral?“

Von Christiane Meixner, Christiane Peitz, Birgit Rieger, Georg Ismar

Marc Jongen dazu: POLITISCHE KORREKTHEIT schlägt wieder einmal zu und trifft diesmal zwei Gemälde von Emil Nolde im Bundeskanzleramt. Der TAGESSPIEGEL berichtet (mein KOMMENTAR dazu weiter unten):

„Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat kürzlich zwei Gemälde des Expressionisten Emil Nolde aus ihrem Arbeitszimmer an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz zurückgegeben, „Brecher“ und „Blumengarten“. Beide Bilder sind ab diesem Freitag in einer großen Berliner Ausstellung über Nolde zu sehen, die auch neue Erkenntnisse über die Verstrickung des Künstlers mit dem Nationalsozialismus thematisiert. Der Maler war NSDAP-Mitglied und Antisemit, wurde aber zugleich als „entarteter Künstler“ diffamiert. Nach der Schau wird Merkel Nolde nicht wieder im Kanzleramt aufhängen.“

Weiter unten im Artikel ein kleiner Kommentar von mir zu diesem Vorgang, hier die meine vollständigen Antworten, wie heute an den Tagesspiegel übermittelt:

Tagesspiegel: Muss auch der Bundestag seine Sammlung auf den Prüfstand stellen und einige Werke abhängen bzw. sollte sich von bestimmten Gemälden trennen?

M. Jongen: Mit der Kunsthistorikerin Aya Soika, Kuratorin der Nolde-Ausstellung, bin ich der Meinung, dass auch Arbeiten heute umstrittener Künstler im Bundestag oder Kanzleramt ihren Ort haben sollten. Deren Biographien spiegeln die Irrungen und Wirrungen deutscher Geschichte wider. Eine Trennung oder Abhängung von Kunstwerken, deren Schöpfer heute unter das Verdikt politisch unkorrekt fallen, ist der falsche Weg.

Tagesspiegel: Wie kann der Bundestag diese zunehmend kritischen Auseinandersetzungen begleiten?

M. Jongen: Heute herrscht eine Art „Totalherrschaft der Gegenwart“, die „jede Anwesenheit von unaufgeklärter Vergangenheit“ ausmerzen will, wie es der Schriftsteller Botho Strauß einmal ausgedrückt hat. Der Bundestag sollte diesem Gegenwartstotalitarismus eine klare Grenze setzen.

Tagesspiegel: Oder ist das ein weiteres Beispiel für zu viel politisch correctness?

M. Jongen: Die Eliminierung des Werks heute missliebiger Künstler – morgen können es andere sein – aus einer Art puristischem Eifer heraus macht uns nicht reicher, sondern im Hinblick auf die Tradierung unseres kulturellen Erbes ärmer. „Es ist niemals ein Dokument der Kultur, ohne zugleich ein solches der Barbarei zu sein“, schrieb Walter Benjamin. Wenn wir alles aussondern wollten, worauf ein wie auch immer gearteter Schatten liegt, dann bliebe von unserer Kultur nicht mehr viel übrig.

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deutschlandfunkkultur.de: «Klimapolitik. AfD setzt auf Klimawandel-Skepsis»

deutschlandfunkkultur.de vom 29.03.2019

„Die AfD setzt im Wahlkampf für die Europa- und Landtagswahlen auf die Ablehnung des Klimaschutzes. Dabei greifen Politiker wie Marc Jongen auch Aktivistinnen wie Greta Thunberg persönlich an – sogar als „krankes Kind“ wurde die Schwedin bezeichnet.“

Von Barbara Schmidt-Mattern

Marc Jongen dazu: Der Deutschlandfunk vermeldet allen Ernstes: „Abwägen ist nicht seins: Der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Jongens diffamierte Greta Thunberg wegen ihres Asperger-Syndroms sogar im Bundestag.“
Entweder der Journalistin fehlen die intellektuellen Kapazitäten oder der Wille, meine Rede zu verstehen – oder beides. Ich habe mir erlaubt darauf hinzuweisen, dass Greta Thunberg von einer ganzen Schar Erwachsener instrumentalisiert wird, andernfalls sie niemals zur weltweit bekannten kindlichen Klimaprophetin aufgestiegen wäre (https://www.youtube.com/watch?v=BcE8oWkLEmk). Indem ich ihr symbolisch bedeutsames Asperger-Syndrom thematisierte, habe ich sie nicht persönlich „diffamiert“, sondern eine diagnostische Bemerkung mit Blick auf die medial und politisch geschürte Klima-Hysterie gemacht, der genau dieses aspergerhafte Schwarz-Weiß-Denken zugrunde liegt. Es ist erschreckend zu sehen, wie politisch korrekte Stoppschilder im Kopf unfähig machen, solche Gedankengänge überhaupt nur nachzuvollziehen, geschweige denn ihre Evidenz zu erkennen.
In anderen Presseberichten wurde behauptet, ich hätte den menschlichen Faktor am Klimawandel abgestritten. Auch das ein Effekt schlechten Zuhörens. Ich sagte vielmehr sinngemäß, der deutsche Anteil am weltweit aufgestoßenen CO2 ist derart klein, dass er die wirtschaftlich schädliche und versorgungstechnisch hoch gefährliche deutsche „Energiewende“ nie und nimmer rechtfertigt. Und zwar ganz egal, ob das CO2 menschlicher Produktion nun einen Einfluss auf das Klima hat, oder nicht. Letzteres maße ich mir gar nicht an zu beurteilen – anders als die von ihrer klimareligiösen Mission erfüllten Grünen. Über das erbärmliche Niveau grüner „Spitzenpolitiker“ – gerade auch im Hinblick auf die Klimapolitik und die „Fridays for Future“ Bewegung, kann man sich hier ein Bild machen: https://www.youtube.com/watch?v=XHkHGZoLroI

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Für die Freiheit der Kunst – gegen die Diktatur der „Vielen“

https://www.youtube.com/watch?v=1QHbG2N4Xdk

Immer mehr zeigt sich die linksgrüne Kulturhegemonie in Diffamierungskampagnen gegen die AfD.

Zur sogenannten „Erklärung der Vielen“ äußert sich der kulturpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Marc Jongen.

Offizieller Kanal der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
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