COMPACT-Interview mit Marc Jongen (AfD): „Der Osten ist unser Erfolgsmotor“ | Was der Westen vom Osten lernen kann

compact-online.de vom 18.08.2019

„Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Marc Jongen, hat sich – bezogen auf Ost und West – für eine Arbeitsteilung in der AfD nach dem Muster von CDU und CSU ausgesprochen. Dafür musste er innerparteilich Prügel einstecken. COMPACT hat sich mit dem Philosophen und früheren Assistenten von Peter Sloterdijk darüber unterhalten.“

Von Daniell Pföhringer

Marc Jongen dazu: „DER OSTEN IST UNSER ERFOLGSMOTOR“ – INTERVIEW im COMPACT-Magazin, unten verlinkt in wesentlichen Auszügen, hier auch vollständig hinter Bezahlschranke: compact-online.de
Ab 24. August wird es auch in der gedruckten Septemberausgabe von Compact zu lesen sein.

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DIE WAHRHEIT ÜBER GRETA THUNBERG

DIE WAHRHEIT ÜBER GRETA THUNBERG kommt jetzt auch in den Mainstream-Medien langsam ans Licht. Als ich sie im Bundestag ansprach, war die Empörung noch groß:

https://www.youtube.com/watch?v=Vi7VmkHpHS4

Jetzt schreibt Ex-Cicero-Chefredakteur Wolfram Weimer:
„So wachsen im Publikum die Zweifel über die Motive von Thunbergs Hintermännern. Ist sie womöglich ein kalt inszeniertes Produkt cleverer Marketingstrategen, die Profit aus dem medialen Hype schlagen wollen? Bereits im Februar berichtete die linksgerichtete „taz“ unter dem Titel „Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt / Aktivistin als Werbefigur“. Seither mehren sich vor allem in skandinavischen Medien Berichte über die kommerziellen Hintergründe des Greta-Hypes. Demnach steht insbesondere die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ im Zwielicht. Das Unternehmen wurde 2017 von einem der erfolgreichsten PR-Manager und Börsenspezialisten Schwedens, Ingmar Rentzhog, gegründet. Sein selbstbewusstes Ziel: Das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ zu schaffen und damit möglichst viel Geld zu verdienen. Als Gallionsfigur wird Greta Thunberg dafür gezielt aufgebaut.“

Wie vielsagend, dass das die Prophetin der Klimareligion ist – ein verlogener Kult, hinter dem sich knallharte Geschäftsinteressen verbergen, vergleichbar einer Sekte wie Scientology.

https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Wie-viel-PR-steckt-in-Greta-Thunberg-article21203063.html?fbclid=IwAR18AHOGNKNWIFSVxzPYcttvmWOE6-ejq7uBhQQjN3m1UCCnEwxMTP7b-v0 Weiterlesen →

deutschlandfunk.de: «Die Toleranz gegenüber anderen Meinungen sinkt»

deutschlandfunk.de vom 08.08.2019

„Universitäten sind Stätten geistiger Auseinandersetzung. Doch zunehmend kritisieren Wissenschaftler, dass an den Universitäten zu viel moralisiert und zu wenig argumentiert werde und die Toleranz für andere Meinungen sinke. Wie passt das zu der im Grundgesetz garantierten Wissenschaftsfreiheit?“

Von Ingeborg Breuer

Marc Jongen dazu: Der Deutschlandfunk rekapituliert in diesem Radiobeitrag die Aufregung um die Einladung von Thilo Sarrazin und mir an die Universität Siegen im letzen Jahr und setzt zu einer für Mainstream-Verhältnisse ziemlich deutlichen Kritik an der „Political Correctness“ an:

„Wissenschaftsfreiheit ist ein Unterpunkt der Meinungsfreiheit, wie sie in Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert ist. Und deshalb, schreibt der ehemalige Verfassungsrichter Friedhelm Hufen in dem Buch „Die Freiheit der Wissenschaft und ihre Feinde“:
„kennt sie keinen Vorbehalt der politischen Korrektheit, etwa in Bezug auf Gender, Rasse, sexuelle Präferenzen, Religion und so weiter. Grenzen ergeben sich erst bei der konkreten Gefahr von Straftaten und Eingriffen in die Grundrechte Dritter.“
Das heißt: Die Rechtsordnung zieht die Grenze für die Freiheit der Wissenschaft. Aber nicht, so Bernhard Kempen, einzelne Gruppen, die meinen:
„sie wüssten, was noch erträglich ist, was noch zum Meinungsspektrum gehört und was nicht mehr dazu gehört. Die Antwort ist, es gehört alles, was nicht strafrechtlich verboten ist, zum wissenschaftlichen Meinungsspektrum.“

Exakt dasselbe, nämlich die (straf-)rechtliche, nicht moralische Begrenzung der Meinungsfreiheit, hatte ich in meinem Siegener Vortrag – unter anderem – vertreten. Der Fall zeigt in schöner Deutlichkeit, wie viel unnötige Aufregung und absurde Debatten man sich entsparte, wenn man zuhörte, anstatt den Kontrahenten von vorne herein zu verteufeln und mit Projektionen zu überziehen – etwa weil er ein Exponent der AfD ist.

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tagesschau.de: «Gabor Halasz, NDR, kommentiert den Umgang der AfD mit der deutschen Vergangenheit»

Marc Jongen dazu: Die Aktuelle Kamera, Pardon, Tagesschau, schickt einen eingekauften Ostdeutschen vor, um sich in öliger Weise bei dessen Landsleuten einzuschleimen und ihnen zu erzählen, wie Sch**** die #AfD ist. Argumente werden nicht einmal mehr vorgebracht, man verlässt sich einfach auf die eigene jahrelange Hetze gegen unsere Bürgerpartei. Aber keine Sorge, so dumm sind die Ostdeutschen nicht, das alles erinnert sie an finstere DDR-Zeiten und aktiviert nur ihren Widerstand. Die Frage ist nur, wie lange wir uns diese vom Bürger zwangsfinanzierte Hetze gegen die größte (und im Grunde einzige) Oppositionspartei des Landes noch gefallen lassen müssen…

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3sat.de: «Kulturkampf von rechts – Ist die Freiheit der Kunst in Gefahr?»

3sat.de vom 27.07.2019

„Wir befinden uns zweifellos in einem Kulturkampf“ sagt der kulturpolitische Sprecher der AfD im Bundestag, Marc Jongen, und bestätigt damit, was viele Kulturschaffende in Deutschland befürchten: Die Kultur gerät immer mehr unter politischen Druck.

Von 3sat

Marc Jongen dazu: KULTURKAMPF VON RECHTS – VIDEO der 3sat-Reportage mit Interview von mir zur Kulturpolitik der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag jetzt online. Tendenziös, wie nicht anders zu erwarten, aber immerhin mit einigem Raum für unsere Position: https://www.3sat.de/kultur/kulturdoku/kulturkampf-von-rechts-100.html

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wallstreet-online.de: «AfD-Politiker Jongen für Teilung seiner Partei in Ost und West»

wallstreet-online.de vom 26.07.2019

„Der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Jongen hat sich für eine Arbeitsteilung in der AfD nach Vorbild von CDU und CSU ausgesprochen, um eine Spaltung der Partei zu verhindern.“

Von dts Nachrichtenagentur

Marc Jongen dazu: Ich bin natürlich NICHT für eine Teilung der AfD in Ost und West! Die FAZ fragte mich, ob ich eine Gefahr der Spaltung sehe, und ich antwortete: „Die Gefahr einer Spaltung wäre sehr leicht zu bannen, wenn sich der Flügel auf die östlichen Bundesländer konzentrierte, deren Wählerschaft seiner Mentalität besser entspricht. Eine Arbeitsteilung wie zwischen CDU und CSU, bezogen auf West und Ost, könnte den Konflikt in der AfD vielleicht entschärfen“
Gemeint ist: Durch eine klare regionale Konzentration der verschiedenen Parteiströmungen, die von ALLEN anerkannt wird, könnte der unselige Zwist in der Partei ein Ende finden. Sprich: der Flügel akzeptiert, dass der Westen anders tickt, und versucht nicht länger, ihm sein vermeintliches Erfolgsrezept aufzudrücken, das nur im Osten eines ist. Umgekehrt anerkennen die westlichen Landesverbände, dass Björn Höcke, Andreas Kalbitz und Co. im Osten wissen was sie tun, und unterlassen es, diese nach Art des politischen Gegners zu diffamieren oder gar aus der Partei drängen zu wollen.
Das Beispiel CDU/CSU zeigt, wie eine solche regionale Verankerung (und Beschränkung) unterschiedlicher Parteiströmungen eine lange friedliche Koexistenz gewährleisten kann. Es war aber insofern unglücklich gewählt, als CDU und CSU formal getrennte Parteien sind. Unsere AfD hingegen ist die erste erfolgreiche gesamtdeutsche Parteigründung, worauf wir stolz sind. Sie ist EINE und das soll sie – selbstverständlich! – auch bleiben!

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faz.net: «AfD provoziert Kunstbetrieb in Baden-Württemberg»

faz.net vom 28.06.2019

„Die AfD will die Nationalitäten der Künstler in Baden-Württemberg wissen und erntet dafür Kritik. Der Intendant des Staatstheaters zieht einen Vergleich, ein Pfarrer veröffentlicht seine DNA-Analyse, und es kommt zu einer Demonstration.“

Von Rüdiger Soldt

Marc Jongen dazu: Im aktuellen KULTURKAMPF wird seitens des Establishments schamlos gelogen und Unsinn verzapft, zum Beispiel so: „Der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Jongen, selbst mit einer Promotion und Mitarbeit an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe im württembergischen Kunstbetrieb groß geworden, verfechte ein „völkisches Kunst- und Kulturverständnis“, an dem sich auch die baden-württembergische AfD-Fraktion orientiere. „Da werden in Berlin von Marc Jongen Thesen formuliert, damit aus den Länderparlamenten geschossen werden kann, um das Theater zu diskreditieren, die Bürger zu verunsichern und um schließlich die Kürzung von Subventionen fordern zu können“, sagte Hendriks.“
Ich fordere Marc-Oliver Hendriks, den Geschäftsführenden Intendanten des Stuttgarter Staatstheater auf, zu belegen, wo ich ein „völkisches Kunst- und Kulturverständnis“ vertreten hätte. Die Behauptung entbehrt jeder Grundlage. Im Streitgespräch mit Claus Leggewie habe ich im Gegenteil vor kurzem für mehr weltanschauliche Pluralität im Kulturleben geworben, siehe https://www.theaterderzeit.de/2019/04/37298/
Solche Pluralitätsgedanken sind Diskurswächtern wie Herrn Henriks offenbar gänzlich fremd. Was nicht in ihr ideologisches Schema passt, wird flugs in die Nazi-Ecke geschoben. Im Gespräch mit der (willig kooperierenden) FAZ entblödet sich Henriks nicht, eine kleine Anfrage der AfD im Landtag von Baden-Württemberg mit der NS-Kulturpolitik zu vergleichen. Da sieht einer den totalitären Balken im eigenen Auge nicht, und man fragt sich bestürzt: Wie wird wohl sein Publikum von der Bühne herab zu manipulieren versuchen, wer schon im Interview so fahrlässig urteilt und die hetzerische Wirkung seiner Rede zumindest billigend in Kauf nimmt?

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handelsblatt.com: «Wenn der Künstler nicht ins Moralschema passt»

handelsblatt.com vom 09.06.2019

„Darf ein Künstler von einer Ausstellung ausgeschlossen werden wegen AfD-Nähe? Das ist dem Maler Axel Krause aus Leipzig passiert und sorgt für Diskussionen.“

Van Sabine Spindler

Marc Jongen dazu: Der Verein „Leipziger Jahresausstellung e. V. (LIA)“, lädt den „AfD-nahen“ Künstler Axel Krause aus seiner diesjährigen Jahresausstellung wieder aus und begründet das folgendermaßen: „Die öffentlichen Äußerungen Axel Krauses widersprechen den ethischen Grundsätzen unseres Vereins. Wir können an dieser Stelle nicht mehr die Kunst vom Künstler trennen.“ Wer das nicht kann, sollte keinen Kunstverein betreiben, sondern zur Heilsarmee wechseln. Die Aussage zeigt in nuce, wie sich das Gift des Moralismus (das Moralin) in alle gesellschaftlichen Bereiche hineinfrisst und diese verdirbt. Im Falle der Kunst ist das besonders grotesk: Die Sphäre des Ästhetischen ist nicht unmoralisch – aber sie ist amoralisch. Eine Kunst, die „gut“ sein will, hat sich eben damit schon als schlechte Kunst zu erkennen gegeben. Und wenn es an der Kunst nicht liegt, sondern an der politisch missliebigen Privatmeinung des Künstlers, umso schlimmer! Dann gibt es nämlich einen (ganz kunstfremden) Gesinnungs-TÜV, der den Zugang zur Kunstwelt regelt, einen Garanten für geistige Enge. Das kulturlinke Juste-Milieu, das sich „weltoffen“ dünkt, erstrickt in Wahrheit im moralinsauren und geistlosen Mief. Zur Vorgeschichte siehe auch hier: sueddeutsche.de und hier: freiepresse.de

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