sezession.de: «Gewalt in Schnellroda – ein Bericht über die Winterakademie»

sezession.de vom 17.02.2017

„Es gibt da so ein Sandsteinviadukt, eine für die Gegend ausgesprochen untypische Brücke, wenn man über die kleinen Ortschaften der Gegend nach Schnellroda hineinfährt.

Und, gemessen an den Häuschen und niedrigen Hallen und kleinen Betrieben, schreiende Werbeschilder.

Das Rittergut Schnellroda vermittelt kaum den Eindruck, als throne im tiefsten Osten der „dunkle Ritter“ persönlich und halte geheime Zirkel ab. Eine gute Mischung aus Demeterbauernhof, Bildungsbürgerhaushalt und professionellem Verlagslager erwartet die Besucher. Nimmt man den Ort der Akademie hinzu (150 Teilnehmer passen ja nicht in Kubitscheks und Kositzas Bibliothek), darf man den Eindruck um die Erinnerung ans örtliche „Kulturhaus“ ergänzen. Vielleicht kommt diese aber auch durch die gute Hausmannskost und vor allem durch den beständigen Braunkohlegeruch des dicken Kachelofens ins Gemüt gezogen.“

Von Caroline Sommerfeld

Marc Jongen dazu: Atmosphärisch stimmiger Bericht von Caroline Sommerfeld über die WINTERAKADEMIE in Schnellroda zum Thema GEWALT vergangenes Wochenende. Meinen Vortrag „Migration und Thymostraining“ hielt ich am Freitag, 17. Februar um 15.30 Uhr. Eine Kurzfassung davon ist in Sezession 76 erschienen. Titel dort: „Migration und Streßtraining“.

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swp.de: «Wirtspaar storniert Reservierung für AfD nach Kritik»

swp.de vom 17.02.2017

„Udo Stein, Landtags­abgeordneter für die AfD im Kreis, wollte in den Bühlertanner Gasthof Bären zum politischen Aschermittwoch einladen. Am Mittwochabend machte er den Termin bekannt. Um 0.20 Uhr ging im Gasthof Bären eine anonyme E-Mail ein, berichtet Gastwirtin Beate Engel. „Das ist kein Drohschreiben“, sagt sie, „aber negative Kritik.“ Sie liest aus dem Brief vor: „Ich schäme mich, den gleichen Nachnamen zu tragen wie Sie. Wie kann man einer Nazipartei Räume vermieten?““

Von Elisabeth Schweikert

Marc Jongen dazu: Wieder einmal hat ein linker Hetzer erreicht, dass eine Gaststätte eine Veranstaltung der AfD, bei der ich auftreten sollte, storniert hat, indem er die Wirte unterschwellig bedrohte. Das politische Klima in Deutschland ist einfach nur noch widerwärtig, aber unsere Gegner täuschen sich, wenn sie meinen, dass sie damit durchkommen…

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SWR Aktuell: Kommentar von Marc Jongen zum Beschluss des AfD-Bundesvorstands, ein PARTEIAUSSCHLUSSVERFAHREN gegen Björn Höcke anzustrengen

Marc Jongen dazu: Mein RADIO-INTERVIEW vom 13.2.2017, 15.06 UHR auf SWR-AKTUELL zum Beschluss des AfD-Bundesvorstands, ein PARTEIAUSSCHLUSSVERFAHREN gegen Björn Höcke anzustrengen.
Björn Höcke hat mit seiner Dresdner Rede zweifellos über das Ziel hinausgeschossen und der AfD damit einen Bärendienst erwiesen. Mit der Forderung nach Korrektur der deutschen Erinnerungskultur liegt er zwar auf der Linie unseres Grundsatzprogramms – ich bin für die entsprechende Formulierung maßgeblich mitverantwortlich -, er hat jedoch (gewollt oder ungewollt?) den Eindruck erweckt, an die Verbrechen des Nationalsozialismus sollte am besten gar nicht mehr erinnert werden. Das ist nicht die Linie der AfD, und darum ist es auch angebracht, wenn der Bundesvorstand eine Rüge ausspricht und die Parteilinie in dieser sehr sensiblen Frage in aller Deutlichkeit klar macht.
Ebenso klar ist für mich aber auch, dass ein Parteiausschlussverfahren eine überzogene Maßnahme darstellt. Björn Höcke ist noch immer unser Mitstreiter und hat sich um die Partei sehr verdient gemacht. Seine Auftritte auf dem Erfurter Domplatz haben vielen Menschen Mut und Orientierung gegeben. Das wäre aus meiner Sicht zu würdigen gewesen, bevor man das schwere Geschütz des Parteiausschlussverfahrens wegen einiger zweifellos unglücklicher Aussagen auffährt. Vergessen wir bitte nicht, dass unsere wahren Gegner in den anderen Parteien sitzen und tun wir ihnen nicht den Gefallen, uns mit parteiinternen Kämpfen selbst zu schwächen und zu lähmen!

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wdr.de: «Die Neue Rechte»

wdr.de vom 16.01.2017

Auf die Straße gehen sie weniger, die Chefideologen aus dem rechten Lager, die sich offen „Die neue Rechte“ nennen. Sie schaffen das Gedankengerüst, das vor dem vermeintlich „großen Austausch“ warnt.

Von Mark vom Hofe

Marc Jongen dazu: RADIO-FEATURE auf WDR 5 über „DIE NEUE RECHTE“, in dem ich ab ca. min 10.30 zu Wort komme. Vorher spricht Götz Kubitschek. Das Interview wurde bereits im Sommer letzten Jahres geführt, aber erst jetzt veröffentlicht. Der Rahmenkommentar ist, wie zu erwarten, äußerst tendenziös, zumindest gibt es aber relativ lange O-Töne, sodass sich der mündige Zuhörer selbst ein Bild machen kann.

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medienwoche.ch: «In den Weiten des rechten Raums»

medienwoche.ch vom 23.01.2017

SO FUNKTIONIERT «TICHYS EINBLICK»

„Roland Tichy bringt mit einigem Erfolg ein «Meinungsmagazin» heraus, das sein Potenzial bei einer von Kanzlerin Merkel enttäuschten CDU-Wählerschaft sieht. Kritiker werfen «Tichys Einblick» zusammen mit rechtsextremen Publikationen in einen Topf. Beklagen darf sich der langjährige Wirtschaftsjournalist und einstige Mitarbeiter im Planungsstab des Bundeskanzleramtes in der Regierung Kohl indes nicht. Legt er doch bisweilen selbst weit nach rechts aus.“

Von Lothar Struck Weiterlesen →

esslinger-zeitung.de: «Ausschluss der Presse passt nicht jedem in der AfD»

esslinger-zeitung.de vom 20.01.2017

BADEN-WÜRTTEMBERG

„Mitglieder der Landtagsfraktion sehen Schritt der Partei skeptisch – Spitzenkandidatin Weigel: Nichts zu verbergen“

Von Hermann Neu

Marc Jongen dazu: NICHT GANZ SO NAH DRAN: Die „Esslinger Zeitung“ berichtet über den Beschluss des Landsvorstands der AfD Baden-Württemberg, der Parteibasis zu empfehlen, bei der morgigen Fortsetzung der Aufstellungsversammlung zur Bundestagswahl in Nürtingen KEINE PRESSE zuzulassen. Dabei kommen unterschiedliche Meinungen aus unserer Partei zu Wort – und es gibt ja auch wirklich Für und Wider in dieser Frage. Für mich wird die Richtigkeit unserer Entscheidung am Schluss des Artikels bestätigt, wo es relativ unvermittelt heißt: „Auf Platz drei gewählt wurde Parteivize Marc Jongen. Der Philosophiedozent in Karlsruhe und frühere Assistent von Philosoph Peter Sloterdijk will der AfD mit seinen kruden Thesen einen intellektuellen Anstrich verpassen.“ Solange unsere Medien derart auf Diffamierung und Hetze gebürstet sind, ist von Ihnen keine faire Berichterstattung zu erwarten. Warum sollten wir uns und unseren Kandidaten das antun?

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bo.de: «AfD-Kreisverband gründet einen Ortsverband Ortenau-Nord»

bo.de vom 15.01.2017

„Die Alternative für Deutschland (AfD) hat nun auch einen Ortsverband Ortenau-Nord. Bei der Gründungsversammlung am Freitag in Freistett wurde Klaus Hunze aus Lauf zum Vorsitzenden gewählt.

Die Alternative für Deutschland (AfD) will weiter wachsen. Am Freitag hat sie einen Ortsverband Ortenau-Nord gegründet. Die Initiative dazu ging von Thomas Kinzinger aus. Der gebürtige Heidelberger, der inzwischen in Freistett lebt, ist stellvertretender Sprecher des AfD-Kreisverbandes. Zuvor war er auch zehn Jahre lang in der SPD aktiv. Seit drei Jahren nun engagiert er sich in der AfD. Schon von Beginn an sei es sein Ziel gewesen, einen AfD-Ortsverband zu gründen, berichtete er bei der Gründungsversammlung, die übrigens ausgerechnet im Gasthaus »Roter Ochsen« in Freistett stattfand.“

Von Michael Müller

Marc Jongen dazu: Als im Landesvorstand Zuständiger für den AfD-Kreisverband Ortenau war ich letzen Freitag zu Gast bei der Gründung des Ortsverbandes Ortenau-Nord und sprach ein Grußwort. Der verlinkte Artikel gibt den Inhalt wieder. Gratulation nochmals an die gewählten Vorstandsmitglieden und viel Erfolg bei allen Aktivitäten!

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