esslinger-zeitung.de: «Ausschluss der Presse passt nicht jedem in der AfD»

esslinger-zeitung.de vom 20.01.2017

BADEN-WÜRTTEMBERG

„Mitglieder der Landtagsfraktion sehen Schritt der Partei skeptisch – Spitzenkandidatin Weigel: Nichts zu verbergen“

Von Hermann Neu

Marc Jongen dazu: NICHT GANZ SO NAH DRAN: Die „Esslinger Zeitung“ berichtet über den Beschluss des Landsvorstands der AfD Baden-Württemberg, der Parteibasis zu empfehlen, bei der morgigen Fortsetzung der Aufstellungsversammlung zur Bundestagswahl in Nürtingen KEINE PRESSE zuzulassen. Dabei kommen unterschiedliche Meinungen aus unserer Partei zu Wort – und es gibt ja auch wirklich Für und Wider in dieser Frage. Für mich wird die Richtigkeit unserer Entscheidung am Schluss des Artikels bestätigt, wo es relativ unvermittelt heißt: „Auf Platz drei gewählt wurde Parteivize Marc Jongen. Der Philosophiedozent in Karlsruhe und frühere Assistent von Philosoph Peter Sloterdijk will der AfD mit seinen kruden Thesen einen intellektuellen Anstrich verpassen.“ Solange unsere Medien derart auf Diffamierung und Hetze gebürstet sind, ist von Ihnen keine faire Berichterstattung zu erwarten. Warum sollten wir uns und unseren Kandidaten das antun?

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