weltwoche.ch: «Deutsche Einfalt auf Schweizer Bühnen»

weltwoche.ch vom 16.03.2017

„Nach heftigen Protesten sagte eine Zürcher Bühne eine Podiumsdiskussion mit AfD-Mann 
Marc Jongen ab. Der Vorgang ist symptomatisch: An den Schalthebeln von Schweizer Theatern 
sitzen vorwiegend Deutsche, die sich von Deutschen beeinflussen lassen.“

Von Rico Bandle

Marc Jongen dazu: Letzte Woche war ein Journalist aus der Schweiz für ein längeres Gespräch bei mir, das Ergebnis ist als PORTRAIT in der aktuellen WELTWOCHE nachzulesen, die Roger Köppel im Video unten vorstellt. Online leider nur für Abonnenten: weltwoche.ch In derselben Ausgabe findet sich auch ein Kommentar zur Absage des Podiums an der Zürcher „Gessnerallee“, das morgen hätte stattfinden sollen. Aber: „An den Schalthebeln von Schweizer Theatern sitzen vorwiegend Deutsche, die sich von Deutschen beeinflussen lassen.“ Und zwar von deutschen Gut- und Bessermenschen, wie hinzuzufügen ist. Auch dies online leider nur mit Abo: weltwoche.ch

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geschichtedergegenwart.ch: «Geht es hier um #Meinungsfreiheit? Ein (etwas längeres) Gespräch»

geschichtedergegenwart.ch vom 13.03.2017

„Die Medien und auch alle Social-Media-Feeds werden zurzeit von einer Frage dominiert: Ist die Meinungsfreiheit bedroht? Wir fragen uns: Ist das nicht eine Scheindebatte?“

Von Philipp Sarasin, Sylvia Sasse, Gesine Krüger und Sandro Zanetti

Marc Jongen dazu: Wer den Nerv dazu hat, kann in diesem „längeren Gespräch“ zwischen Schweizer und deutschen „Kulturschaffenden“ nachlesen, wie man sich in kulturlinken Kreisen die Absage des Podiums an der Gessnerallee in Zürich in atemberaubender Selbstgerechtigkeit schönredet. Sylvia Sasse meint, das Bundesverfassungsgericht habe doch auf die Frage des Unterschieds zwischen individueller Meinungsfreiheit und der „Propaganda von Funktionsträgern“ klar geantwortet: Herr Erdogan könne sich „nicht auf Grundrechte berufen“, wenn er in Deutschland auftreten wolle. Dieses Urteil will die „tolerante“ Dame direkt auf mich (und alle Vertreter der AfD) angewendet wissen: „Vielleicht wäre es interessant, sich anzuschauen, wie Meinungsfreiheit in den genannten Fällen politisch instrumentalisiert wird? Worum geht es, wenn z.B. meist scheinliberal gefragt wird „Wo bleibt die Toleranz? (NZZ)“. Zitat Ende. Abgesehen davon, dass ich – in Deutschland – weder Ausländer noch politischer Mandatsträger bin, ist der blinde Fleck dieser Herrschaften offenbar deckungsgleich mit ihrem geistigen Horizont: Dass nach ihrer Logik ihre eigene ideologische „Propaganda“ keine Bühne mehr erhalten dürfte, kein linker und kein grüner „Funktionsträger“ jemals mehr das Wort erheben dürften, kommt ihnen nicht einmal in den Sinn. Sie haben ganz offensichtlich vergessen, dass die von ihnen bespielten „Bühnen“ (Theater wie Universitäten) zu 100% staatssubventionierte Insititutionen sind und es ihnen nicht zukommt, Repräsentaten eines signifikanten Teils des Volkes davon auszuschließen. Aber wie heißt es so schön: Hochmut kommt vor dem Fall.

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sozialismus.ch: «ZÜRICH: WARUM WIR UNS FREUEN KÖNNEN, DASS DIE AFD NICHT IN DER GESSNERALLEE AUFTRETEN KANN»

sozialismus.ch vom 10.03.2017

„Am 10. März 2017 hätte im Theater Gessnerallee in Zürich eine vorgängige Diskussion über das Podium mit AfD-Chefideologe Marc Jongen vom 17. März am gleichen Ort stattfinden sollen. Nun wurden beide Veranstaltungen abgesagt. Das ist ein gutes Zeichen und das Resultat eines konsequenten und breiten Widerstands.“

Von BFS Zürich Weiterlesen →

shn.ch: «Eine Absage mit Nebengeräuschen»

shn.chshn.ch vom 09.03.2017

„Erpressung, Beleidigungen und Diffamierungen haben dazu geführt, dass ein Podium mit AfD-Vordenker Marc Jongen in Zürich abgesagt werden musste. Ihn überrascht es nicht – einen Kenner der Zürcher Kulturszene schon. Auch eine Schaffhauserin hat mitgeholfen, den Auftritt zu verhindern.“

Von Alexa Scherrer

Marc Jongen dazu: MONSTERPOST – so müsste ich meine Kommentare hier jetzt eigentlich nennen, nachdem mich Herr Raphael Urweider im Zürcher TAGESANZEIGER als Monster bezeichnet hat, das einen Käfig brauche: tagesanzeiger.ch
Im verlinkten Artikel aus den SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN sind – als Antwort darauf – einige O-Töne von mir eingearbeitet, z.B. dieser: „Durch die Causa «Gessnerallee» habe der Begriff «Kulturschaffende» für Jongen einen doppelbödigen Klang bekommen. Viel eher würden sie ja eine Unkultur schaffen, so Jongen. «Das ist genauso ein Euphemismus wie ‹Schutzsuchende›. Das sind häufig Menschen, die einfach illegal die Grenze überschreiten. In beiden Fällen ein Etikettenschwindel.»

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woz.ch: «Sicherheitsrisiko Jongen»

woz.ch vom 09.03.2017

„Alle hielten sie die Meinungsfreiheit hoch: Frank A. Meyer im «SonntagsBlick», Michèle Binswanger im «Tages-Anzeiger», Lucien Scherrer in der NZZ und weitere berufene TheaterkritikerInnen. Ohne zu merken, dass sie in ihrem Geheul über die angeblich intolerante Linke nur noch eine Meinung gelten liessen: dass es richtig sei, Marc Jongen, dem Ideologen der Alternative für Deutschland (AfD), ein Podium zu bieten. Dieser vertritt antidemokratische, völkische Positionen.“

Von Kaspar Surber

Marc Jongen dazu: Der INITIATOR des abgesagten Podiums in Zürich, JÖRG SCHELLER, führt im unten verlinkten NZZ-Artikel die Absurdität der linken Diskursverhinderer vor. Zwar meint auch er, die bösen „Rechtspopulisten“ von der AfD bekämpfen zu müssen, aber er tut dies immerhin mit zivilen, demokratischen Mitteln, was in diesen Tagen schon eine Auszeichnung ist. Auch die SÜDDEUTSCHE findet die Absage „radikal unschick“: sueddeutsche.de und die FAZ will „den Bösewichten eine Bühne“ bieten: faz.net Den frechen Triumph des Ressentiments kann man dagegen in der linksversifften WOZ nachlesen, wo zynisch vom „Sicherheitsrisiko Jongen“ die Rede ist, nachdem man ein solches selbst geschaffen hat: woz.ch Auch das „im Zweifel linke“ Arroganzblatt „Der Freitag“ meint, die Organisatoren wie unmündige Kinder von oben herab zurechtweisen zu müssen: freitag.de Die Affäre hat ein erschreckendes Ausmaß an Engstirnigkeit, Heuchelei und Selbstgerechtigkeit in der „Kulturszene“ ans Licht gebracht. Dass das Gros der Presse dies nicht unterstützt hat, gibt Hoffnung.

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nzz.ch: «Auftritt von Marc Jongen. Wo bleibt der Mut zum Streit?»

nzz.ch vom 09.03.2017

„Trauerspiel in der Gessnerallee: Das Podium mit dem Afd-Politphilosophen Marc Jongen ist abgesagt. Die «Progressiven» frohlocken. Und zeigen dabei doch nur, dass sie in ihrem autoritären Auftreten dem politischen Feind immer ähnlicher sehen.“

Von Jörg Scheller

Marc Jongen dazu: Der INITIATOR des abgesagten Podiums in Zürich, JÖRG SCHELLER, führt im unten verlinkten NZZ-Artikel die Absurdität der linken Diskursverhinderer vor. Zwar meint auch er, die bösen „Rechtspopulisten“ von der AfD bekämpfen zu müssen, aber er tut dies immerhin mit zivilen, demokratischen Mitteln, was in diesen Tagen schon eine Auszeichnung ist. Auch die SÜDDEUTSCHE findet die Absage „radikal unschick“: sueddeutsche.de und die FAZ will „den Bösewichten eine Bühne“ bieten: faz.net Den frechen Triumph des Ressentiments kann man dagegen in der linksversifften WOZ nachlesen, wo zynisch vom „Sicherheitsrisiko Jongen“ die Rede ist, nachdem man ein solches selbst geschaffen hat: woz.ch Auch das „im Zweifel linke“ Arroganzblatt „Der Freitag“ meint, die Organisatoren wie unmündige Kinder von oben herab zurechtweisen zu müssen: freitag.de Die Affäre hat ein erschreckendes Ausmaß an Engstirnigkeit, Heuchelei und Selbstgerechtigkeit in der „Kulturszene“ ans Licht gebracht. Dass das Gros der Presse dies nicht unterstützt hat, gibt Hoffnung.

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tagesanzeiger.ch: «Links und nett ist langweilig, also mal das Böse einladen»

tagesanzeiger.ch vom 08.03.2017

„Das umstrittene Podium mit AfD-Denker Marc Jongen ist abgesagt. Podiumsgegner äussern sich gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet.“

Von Alexandra Kedves

Marc Jongen dazu: MONSTERPOST – so müsste ich meine Kommentare hier jetzt eigentlich nennen, nachdem mich Herr Raphael Urweider im Zürcher TAGESANZEIGER als Monster bezeichnet hat, das einen Käfig brauche: tagesanzeiger.ch
Im verlinkten Artikel aus den SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN sind – als Antwort darauf – einige O-Töne von mir eingearbeitet, z.B. dieser: „Durch die Causa «Gessnerallee» habe der Begriff «Kulturschaffende» für Jongen einen doppelbödigen Klang bekommen. Viel eher würden sie ja eine Unkultur schaffen, so Jongen. «Das ist genauso ein Euphemismus wie ‹Schutzsuchende›. Das sind häufig Menschen, die einfach illegal die Grenze überschreiten. In beiden Fällen ein Etikettenschwindel.»

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