stimme.de: «Grandiose Blamage für unser Land»

stimme.de vom 20.11.2017

„Der Versuch einer Koalition aus Union, FDP und Grünen ist schon nach den Sondierungen gescheitert. Politiker und Geschäftsführer aus der Region reagieren ernüchtert auf die geplatzten Jamaika-Verhandlungen.“

Marc Jongen dazu: JAMAIKA IST GESCHEITERT – GAME OVER für das System Merkel! Die „Heilbronner Stimme“ gibt meinen heutigen Kommentar im unten verlinkter Artikel wie folgt wieder:
„Für Dr. Marc Jongen ist mit dem Ende der Sondierungen das Ende des Systems Merkel eingeleitet. Das sei eine gute Nachricht für Deutschland, erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Neckar-Zaber. Vor Neuwahlen sei der AfD nicht bange, sinnvoll seien diese aber nur, wenn die anderen Parteien Personal und Politikinhalte erneuern. Ansonsten sei eine ähnliche Konstellation zu erwarten wie nach dem 24. September.“
Nun kommt es darauf an, ob die CDU die Kraft zur bürgerlichen Rebellion findet, oder mit einem Merkel-Klon weiter in den Untergang taumelt. Die nächsten Tage werden sehr spannend…

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taz.de: «Die Verkennung der radikalen Rechten»

taz.de vom 07.11.2017

„Erst die Buchmesse, jetzt das Arendt Center: Die falsche Deutung Rechtsextremer als dumme Jungs schlägt um in eine seltsame Faszination.“

Von Sonja Vogel

Marc Jongen dazu: „taz“-Praktikantin (und „Gender-Wissenschaftlerin“) Sonja Vogel gestikuliert hier wild mit der üblichen Nazi- und Faschismuskeule, ruft nach der Zensur, verliert alle vernünftigen Maßstäbe aus den Augen. Spätestens mit dem Begriff „Massenvernichtung“ hat sich Frau Vogel den Titel „Lady Gaga des deutschen Journalismus“ erschrieben. Dabei fällt unsere „mutige“ Streiterin für die gute linke Sache ihrem eigenen „German Angst“-Komplex zum Opfer, hat sie doch noch vor wenigen Wochen den fatalen deutschen Hang zum „Nazi- und Holocaust-Vergleich“ gegeißelt, wie hier nachzulesen: taz.de Diesem ist sie mit ihrer heutigen Kolumne exemplarisch erlegen.
Richtigzustellen sind noch Lügen, die durch Wiederholen auch nicht wahrer werden: Ich habe die Juden NICHT als Rasse bezeichnet, hier der nötige Hintergrund: https://www.facebook.com/Dr.MarcJongen/posts/1534738979912839 Und ich habe NICHT von den „genetischen“ Grundlagen der Demokratie gesprochen, eine „Ethnokratie“ sogar ausdrücklich zurückgewiesen, vielmehr lediglich betont, dass gemeinsame Herkunft für ein Staatsvolk AUCH wichtig ist, wenn Demokratie funktionieren soll.
Anstatt die tagtäglich zu besichtigenden negativen Folgen von Parallelgesellschaften endlich zur Kenntnis zu nehmen – Stichwort Polizeiakademie-Skandal in Berlin: focus.de – ergeht sich die Linke in einem paranoiden „Anti-Faschismus“, der alles und jeden diffamiert, der die von ihr zu verantwortenden Missstände zu kritisieren wagt. Ideologisch verblendete Leute hat es immer gegeben, Deutschlands gegenwärtiges Elend besteht darin, dass sie Schlüsselpositionen in Staat und Gesellschaft innehaben. Das muss sich ändern!

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fr.de: «Missbrauchtes Vermächtnis von Hannah Arendt»

fr.de vom 05.11.2017

„Das New Yorker Hannah-Arendt-Zentrum bot dem AfD-Strategen Marc Jongen eine Bühne – also genau einem der Menschen, die Arendt zeitlebens bekämpfte.“

Von Michael Hesse

Marc Jongen dazu: DAS VERBOTENE IST GESCHEHEN, meint dieser Systemagent der PRAWDA, pardon, der ZEIT, ich hätte nie an der Konferenz über „die Krise der Demokratie“ am Hannah Arendt Center / New York teilnehmen dürfen. Man habe einer „rechtsextremen Ideologie“ damit „eine Bühne geboten“, dafür dürfe an akademischen Institutionen „kein Platz sein“. (Ich übersetze den etwas gewählteren Duktus im Artikel in den üblichen Systemjargon, von dem er im Ergebnis nicht abweicht). „Hannah Arendts Vermächtnis missbraucht“ sieht hier auch die SPD-gesteuerte „Frankfurter Rundschau“: fr.de
Wie rechtfertigt die ZEIT ihren Ruf nach Zensur? Ich hätte aus meinem Auftritt durch Facebook-Posts politisches Kapital geschlagen, ihn nämlich als „Sieg für die politische Debattenkultur und für unsere Sache“ verbucht. Wie schändlich! Wenn Leute wie Judith Butler, Mitunterzeichnerin des offenen Briefs gegen meinen Auftritt, und andere Gender-Aktivist*innen ihre akademische Position tagtäglich zur Propaganda für ihr ideologisches politisches Programm nutzen, das auf einem unverhohlenen Ressentiment gegen die als „Heteronormativität“ verunglimpfte Heterosexualität fußt, so ist dies selbstverständlich in allerbester Ordnung. Wenn linkskulturalistische Aktivisten ihren Hass gegen alle(s) „Weiße“ bei jeder sich bietenden Gelegenheit offen zur Schau stellen, so hat das mit Rassismus natürlich rein gar nichts zu tun. Wenn der Occupy Wall Street Gründer auf der Bühne des Arendt Centers zur „Revolution“, m.a.W. zur Abschaffung der gegenwärtigen demokratischen Ordnung mit gewaltsamen Mitteln, aufruft, so gehört das zum akademischen guten Ton.
Aber wehe, man weist in aller Bescheidenheit darauf hin, dass die Grenzen eines Staates vielleicht dazu da sein könnten, respektiert und geschützt zu werden, dass über massive Eingriffe in die nationale Souveränität, wie den ESM Schirm, das Volk womöglich befragt werden sollte, oder dass ohne ein Wir-Gefühl von hinreichender Stärke das Land in Parallelgesellschaften zerfallen könnte, die die Demokratie gefährden. Dann fasst ein kalter Schauder die akademische Gemeinde, wie taub muss man dann sein, die braunen Bataillone nicht schon wieder marschieren zu hören – dann gilt: „Wehret den Anfängen“!
Diesen Leuten gilt als ausgemacht, was „unsere Sache“ ist – nämlich irgendwelches „Gedankengut“ zu verbreiten, das die Demokratie (oder das, was sie darunter verstehen) gefährdet. „Unsere Sache“, die Sache der AfD, das ist aber im genauen Gegenteil die Rettung der Demokratie vor ihren furchtbaren linken „Beschützern“. Diese haben zwar jahrelang an den Universitäten über „Radikale Demokratie“ (Mouffe/Laclau) philosophiert, in der wirklich antagonistische Meinungen aufeinanderprallen, aber sie haben offenbar nichts aus diesen neunmalklugen Diskussionen gelernt. Taucht nämlich tatsächlich einmal eine antagonistische Position auf, dann ist es ganz schnell vorbei nicht nur mit der „radikalen“, sondern mit jeglicher Demokratie. Dann schreit man im Chor nach Zensur und Unterdrückung, damit man nur bald wieder unter sich ist und der Lebenslüge weiter frönen kann, die eigene hegemoniale Ideologie sei „widerständig“, sei „demokratisch“, sei „radikal“. Sie ist in Wahrheit längst ein Herrschaftsinstrument eines uniformen Globalismus, der in derartigen Verbots- und Verhinderungsaufrufen seine hässliche, antiliberale Fratze zeigt… (Man beachte auch die über 800 Leserkommentare:) zeit.de

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volkskrant.nl: «We zijn hier trots dat we niet trots zijn»

volkskrant.nl vom 04.11.2017

„Zelfbewustzijn, strijdvaardgheid, daaraan ontbreekt het in Duitsland, vindt partijfilosoof Marc Jongen van de rechtspopulistische AfD. En dat kan leiden tot de ondergang.“

Von Theo Koelé

Marc Jongen dazu: „Unsere Kultur steht auf dem Spiel“ – großes Interview in der Niederländischen Tageszeitung DE VOLKSKRANT vom 4.11.2017, online leider nur für Abonnenten, hier aber das pdf der gedruckten Ausgabe

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zeit.de: «Rechte reden lassen»

zeit.de vom 03.11.2017

„Nazikeule? Totalitarismuskeule? Der AfD-Philosoph Mark Jongen durfte am Hannah Arendt Center in New York sprechen. Nun tobt auch an amerikanischen Unis der Kulturkampf.“

Von Hannes Bajohr

Marc Jongen dazu: DAS VERBOTENE IST GESCHEHEN, meint dieser Systemagent der PRAWDA, pardon, der ZEIT, ich hätte nie an der Konferenz über „die Krise der Demokratie“ am Hannah Arendt Center / New York teilnehmen dürfen. Man habe einer „rechtsextremen Ideologie“ damit „eine Bühne geboten“, dafür dürfe an akademischen Institutionen „kein Platz sein“. (Ich übersetze den etwas gewählteren Duktus im Artikel in den üblichen Systemjargon, von dem er im Ergebnis nicht abweicht). „Hannah Arendts Vermächtnis missbraucht“ sieht hier auch die SPD-gesteuerte „Frankfurter Rundschau“: fr.de
Wie rechtfertigt die ZEIT ihren Ruf nach Zensur? Ich hätte aus meinem Auftritt durch Facebook-Posts politisches Kapital geschlagen, ihn nämlich als „Sieg für die politische Debattenkultur und für unsere Sache“ verbucht. Wie schändlich! Wenn Leute wie Judith Butler, Mitunterzeichnerin des offenen Briefs gegen meinen Auftritt, und andere Gender-Aktivist*innen ihre akademische Position tagtäglich zur Propaganda für ihr ideologisches politisches Programm nutzen, das auf einem unverhohlenen Ressentiment gegen die als „Heteronormativität“ verunglimpfte Heterosexualität fußt, so ist dies selbstverständlich in allerbester Ordnung. Wenn linkskulturalistische Aktivisten ihren Hass gegen alle(s) „Weiße“ bei jeder sich bietenden Gelegenheit offen zur Schau stellen, so hat das mit Rassismus natürlich rein gar nichts zu tun. Wenn der Occupy Wall Street Gründer auf der Bühne des Arendt Centers zur „Revolution“, m.a.W. zur Abschaffung der gegenwärtigen demokratischen Ordnung mit gewaltsamen Mitteln, aufruft, so gehört das zum akademischen guten Ton.
Aber wehe, man weist in aller Bescheidenheit darauf hin, dass die Grenzen eines Staates vielleicht dazu da sein könnten, respektiert und geschützt zu werden, dass über massive Eingriffe in die nationale Souveränität, wie den ESM Schirm, das Volk womöglich befragt werden sollte, oder dass ohne ein Wir-Gefühl von hinreichender Stärke das Land in Parallelgesellschaften zerfallen könnte, die die Demokratie gefährden. Dann fasst ein kalter Schauder die akademische Gemeinde, wie taub muss man dann sein, die braunen Bataillone nicht schon wieder marschieren zu hören – dann gilt: „Wehret den Anfängen“!
Diesen Leuten gilt als ausgemacht, was „unsere Sache“ ist – nämlich irgendwelches „Gedankengut“ zu verbreiten, das die Demokratie (oder das, was sie darunter verstehen) gefährdet. „Unsere Sache“, die Sache der AfD, das ist aber im genauen Gegenteil die Rettung der Demokratie vor ihren furchtbaren linken „Beschützern“. Diese haben zwar jahrelang an den Universitäten über „Radikale Demokratie“ (Mouffe/Laclau) philosophiert, in der wirklich antagonistische Meinungen aufeinanderprallen, aber sie haben offenbar nichts aus diesen neunmalklugen Diskussionen gelernt. Taucht nämlich tatsächlich einmal eine antagonistische Position auf, dann ist es ganz schnell vorbei nicht nur mit der „radikalen“, sondern mit jeglicher Demokratie. Dann schreit man im Chor nach Zensur und Unterdrückung, damit man nur bald wieder unter sich ist und der Lebenslüge weiter frönen kann, die eigene hegemoniale Ideologie sei „widerständig“, sei „demokratisch“, sei „radikal“. Sie ist in Wahrheit längst ein Herrschaftsinstrument eines uniformen Globalismus, der in derartigen Verbots- und Verhinderungsaufrufen seine hässliche, antiliberale Fratze zeigt… (Man beachte auch die über 800 Leserkommentare:) zeit.de

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kasta.de: «Philosophie: Noble Bühne für rechtes Denken»

ksta.de vom 03.11.2017

„Die Freiheit, anders zu denken, war für die Philosophin Hannah Arendt (1906-1975) eines der höchsten Güter. Vielleicht war das einer der Gründe, dass das in New York ansässige Hannah-Arendt-Zentrum im Oktober einen Philosophen zu einem Vortrag eingeladen hatte, der sich eindeutig als Vertreter des Rechtspopulismus versteht – und insofern ein Vertreter jener Gruppe ist, die Arendt zeitlebens bekämpfte. Die Rede ist von Marc Jongen, einem Schüler des Karlsruher Philosophen Peter Sloterdjik sowie Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD) in Baden-Württemberg und nunmehr Mitglied des Bundestages.“

Von Michael Hesse

Marc Jongen dazu: Nun auch noch der „Kölner Stadt-Anzeiger“ zu meinem Auftritt am Bard College / New York – mit Halbwahrheiten und den üblichen Unterstellungen. Ich habe mich nicht „zum Populismus bekannt“, sondern versucht zu erklären, weshalb die „populistisch“ genannten Bewegungen für die Demokratie wichtig sind. Ich habe nichts vorgebracht, was sich nicht vernünftig begründen ließe – dennoch wird hartnäckig und wider alle Evidenz von der „rechtsextremen Ideologie der AfD“ schwadroniert. Dass ein Podiumsteilnehmer auf der Konferenz erklärte, gegen den Kapitalismus helfe nur noch die Revolution, andere offen feindselige Bemerkungen über „Weiße“ machten, stört niemanden. Wo der Linksextremismus salonfähig geworden ist, wird die bürgerliche Vernunft als „rechtsradikal“ verunglimpft. Dieser Zustand muss sich ändern!

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