taz.de: «Die Verkennung der radikalen Rechten»

taz.de vom 07.11.2017

„Erst die Buchmesse, jetzt das Arendt Center: Die falsche Deutung Rechtsextremer als dumme Jungs schlägt um in eine seltsame Faszination.“

Von Sonja Vogel

Marc Jongen dazu: „taz“-Praktikantin (und „Gender-Wissenschaftlerin“) Sonja Vogel gestikuliert hier wild mit der üblichen Nazi- und Faschismuskeule, ruft nach der Zensur, verliert alle vernünftigen Maßstäbe aus den Augen. Spätestens mit dem Begriff „Massenvernichtung“ hat sich Frau Vogel den Titel „Lady Gaga des deutschen Journalismus“ erschrieben. Dabei fällt unsere „mutige“ Streiterin für die gute linke Sache ihrem eigenen „German Angst“-Komplex zum Opfer, hat sie doch noch vor wenigen Wochen den fatalen deutschen Hang zum „Nazi- und Holocaust-Vergleich“ gegeißelt, wie hier nachzulesen: taz.de Diesem ist sie mit ihrer heutigen Kolumne exemplarisch erlegen.
Richtigzustellen sind noch Lügen, die durch Wiederholen auch nicht wahrer werden: Ich habe die Juden NICHT als Rasse bezeichnet, hier der nötige Hintergrund: https://www.facebook.com/Dr.MarcJongen/posts/1534738979912839 Und ich habe NICHT von den „genetischen“ Grundlagen der Demokratie gesprochen, eine „Ethnokratie“ sogar ausdrücklich zurückgewiesen, vielmehr lediglich betont, dass gemeinsame Herkunft für ein Staatsvolk AUCH wichtig ist, wenn Demokratie funktionieren soll.
Anstatt die tagtäglich zu besichtigenden negativen Folgen von Parallelgesellschaften endlich zur Kenntnis zu nehmen – Stichwort Polizeiakademie-Skandal in Berlin: focus.de – ergeht sich die Linke in einem paranoiden „Anti-Faschismus“, der alles und jeden diffamiert, der die von ihr zu verantwortenden Missstände zu kritisieren wagt. Ideologisch verblendete Leute hat es immer gegeben, Deutschlands gegenwärtiges Elend besteht darin, dass sie Schlüsselpositionen in Staat und Gesellschaft innehaben. Das muss sich ändern!

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