nzz.ch: «Wir müssen wehrhafter werden»

nzz.ch vom 10.03.2016

Droht Europa mit der Zuwanderung wirklich der Untergang? Philosoph Marc Jongen, Chefdenker der Rechtspartei Alternative für Deutschland (AfD), sieht die deutsche Kultur in Gefahr. Er warnt vor «Multikulti-Experimenten» und möchte die Abwehrkräfte stärken.

Von Martin Helg

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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Man muss sich schon sehr wundern.
    Was wollen uns Politik und Medien verkaufen? Staaten ohne Staatsmacht? Ohne Staatgrenzen?
    Jeder auf der ganzen Welt kann nach Deutschland kommen, ohne Sicherheitsprüfung, ohne Formalitäten, ohne selber Geld mitzubringen, ohne Qualifikation, um sich zu ernähren? Der Staat bezahlt und nimmt weitere Schulden? Staatsschulden waren schon immer das Lieblingsprojekt der Banken. Von den Zinsen lässt sich gut leben. Und irgendwann bestimmen sie dann auch, wie regiert werden soll (IWF).

    Genauso schlimm sind die Jacobiner. Ihre Schlägertrups beherrschen Straßen, Medien und Hochschulen. Mit der SPD unter der Führung von Herrn Gabriel ist die Politik einen unheilvollen Pakt mit diesen Leuten eingegangen. Man verspricht Brot, solange diese Leute zuschlagen. Es fließen Gelder der Steuerzahler in diese Gruppen hinein. Von den Kommunen angefangen, über die Bundesländer bis zur Bundesregierung werden Radikale mit Gelder für „Kunstprojekte“ und „Kampf gegen Rechts“ querfinanziert.

    Wir leben längst in einer Gewaltherrschaft. In einer geistigen allemal. Wer traut sich schon noch seine Meinung zu sagen?

    Ich danke den vielen mutigen Menschen wie Marc Jongen, dass sie dennoch die Öffentlichkeit suchen und die demokratische Kultur hochhalten. Auch wenn ich nicht immer die Meinung teilen. Man muss darüber reden können. Und zwar völlig offen. Ohne Sprechverbote. Es geht hier ja nicht um geschmacklose Auschwitzlügen. Sprechverbote sind das Ende der Demokratie und der Anfang von Faschismus und Diktatur.

    “ Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte.“
    (Gadamer: Interview mit Thomas Sturm in DER SPIEGEL 8/2000)

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