afd.hn: «Dr. Marc Jongen ist Direktkandidat für Neckar-Zaber»

afd.hn vom 14.01.2017

„Aufgrund eines Formfehlers war es nötig, die Wahl des Direktkandidaten im Wahlkreis 266 Neckar-Zaber für die Bundestagswahl 2017 zu wiederholen. Erneut wurde Dr. Marc Jongen zum Direktkandidaten gewählt.

Bereits am Sonntag, 13. November 2016, wurden in einer gemeinsamen Versammlung des Kreisverbands Heilbronn und des Kreisverbands Ludwigsburg die Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 der Wahlkreise 267 Heilbronn und 265 Ludwigsburg gewählt. Für Heilbronn wählten die Wahlberechtigten Kreisrat Jürgen Koegel. Für Ludwigsburg wurde Martin Hess gewählt, der später beim Landesparteitag in Kehl zusätzlich auf Platz 7 der Landesliste gewählt wurde.

Dr. Marc Jongen wurde in Kehl ebenfalls auf die Landesliste gewählt – sogar auf den Spitzenplatz 3. Allerdings war seine vorherige Wahl zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 266 Neckar-Zaber aufgrund eines Formfehlers leider ungültig. Am heutigen Samstag wurde sie daher ordnungsgemäß von den Kreisverbänden Heilbronn und Ludwigsburg wiederholt.

Der Bundestagswahlkreis 266/Neckar-Zaber umfasst neben Städten und Gemeinden aus dem Landkreis Ludwigsburg auch Abstatt, Beilstein, Brackenheim, Cleebronn, Flein, Güglingen, Ilsfeld, Lauffen am Neckar, Leingarten, Neckarwestheim, Nordheim, Pfaffenhofen, Talheim, Untergruppenbach und Zaberfeld aus dem Landkreis Heilbronn. Die restlichen Städte und Gemeinden aus Stadt- und Landkreis Heilbronn gehören zum Wahlkreis 267/Heilbronn.

Der Kreisvorstand Heilbronn gratuliert Herrn Dr. Jongen herzlich zu seiner Wahl! Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Wahlkampf!“

Marc Jongen dazu: Am Samstag, dem 14. Januar 2017, wurde ich mit fast 90% der Stimmen zum Direktkandidaten im Bundestagswahlkreis 266 Neckar-Zaber gewählt. Die Wiederholung der Wahl vom 13. November 2016 war wegen eines Formfehlers nötig geworden. Das zahlreiche Erscheinen auch zu dieser zweiten Aufstellungsversammlung zeugt vom hohen Engagement unserer Mitglieder – herzlichen Dank nochmals an alle! Jetzt hat alles seine Ordnung und ich freue mich auf den Wahlkampf mit den geschätzen Parteifreunden aus den Kreisen Heilbronn und Ludwigsburg!

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stuttgarter-nachrichten.de: «Marc Jongen – Der Vordenker der AfD»

stuttgarter-nachrichten.de vom 12.01.2017

„Marc Jongen ist Philosoph und Mitglied der Alternative für Deutschland. Er arbeitet am Weltbild der neuen Rechten und sieht Europa am Beginn eines neuen konservativen Jahrhunderts.“

Von Knut Krohn

Marc Jongen dazu: PORTRAIT über mich in den STUTTGARTER NACHRICHTEN. Auch zu finden in der heutigen gedruckten Ausgabe der STUTTGARTER ZEITUNG. Nach einem Vortragsbesuch in Aalen und einer Begegnung in Karlsruhe schildert Herr Krohn seine persönlichen Eindrücke, die ich im Detail nicht kommentieren will. Mein Eindruck ist, dass manche Pressevertreter anfangen, fairer über die AfD zu berichten, weil sie a) erkennen, dass wir bleiben werden und b) in der Begegnung merken, dass wir nicht die sind, zu denen die Diffamierer und Verleumder uns machen wollen. Bis dieser Trend zum „Mainstream“ wird, ist es allerdings noch ein schönes Stück Weg.

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ServusTV: «Aktuelle Runde – Wahlsieg der Angst: Ist der blaue Machtwechsel nur verschoben?»

servustv.com vom 05.12.2016

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Aktuelle Runde – Wahlsieg der Angst: Ist der blaue Machtwechsel nur verschoben? – Gesprächsrunde | Österreich 2016
Die Schlacht um die Hofburg ist geschlagen, das monatelange Chaos um die Bundespräsidentenwahl ist beendet: Alexander Van der Bellen ist Österreichs neuer Bundespräsident. Die einen sind erleichtert, die anderen sind enttäuscht.

Österreich scheint weiter tief gespalten zu bleiben. Kann das neue Staatsoberhaupt beide Seiten wieder vereinen? Die blaue Machtübernahme konnte zwar abgewendet werden. Sind die Freiheitlichen aber dennoch nicht aufzuhalten?

Kann Van der Bellen die Politik verändern? Und wird er die Extreme in Schach halten können?

Gäste:
Norbert Steger, ehem. FPÖ-Bundesparteiobmann und Vizekanzler
Marc Jongen, AfD-Politiker und Philosoph
Josef Broukal, ehem. SPÖ-Politiker
Robert Misik, Journalist

Moderation:
Michael Fleischhacker Weiterlesen →

schwaebische.de: «AfD-Vordenker zur Leitkultur»

schwaebische.de vom 04.12.2016

„Marc Jongen wirft den Altparteien eine Politik der Volksverhöhnung vor

Mit dem Thema „Leitkultur“ hat sich Marc Jongen bei einer Veranstaltung der AfD am Samstagabend auseinandergesetzt. In seiner Betrachtungsweise sieht er die deutsche Kultur massiv bedroht durch eine verfehlte Politik der Regierung Merkel. Für diesen Ansatz gab es Beifall der gut 60 Zuhörer im etwa halbvollen kleinen Saal der Stadthalle.“

Von Ulrich Geßler

Marc Jongen dazu: Die „Schwäbische Zeitung“ schiebt hier noch einen Bericht über meinen Vortrag am Samstag in Aalen nach, tendenziös zwar, aber immerhin.

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schwaebische.de: «Demonstranten protestieren vor der Stadthalle»

schwaebische.de vom 04.12.2016

„Rund 60 Besucher sind zu der Veranstaltung der AfD in der Aalener Stadthalle am Samstagabend gekommen. Hier sprach der Vorsitzende der Landesprogrammkommission der AfD, Marc Jongen zum Thema „Leitkultur“. Einiges los war vor Beginn der Veranstaltung vor der Stadthalle. Rund 80 Demonstranten sind dem Aufruf des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ gefolgt und machten mit Plakate und Bannern deutlich: „Aalen ist bunt“ und hier ist „Kein Platz für Hetzer“.“

Von Verena Schiegl

Marc Jongen dazu: Als LINKE HETZPRESSE gibt sich die „Schwäbische Zeitung“ mit diesem Artikel über meinen gestrigen Vortrag über LEITKULTUR in Aalen zu erkennen. Es wird so gut wie ausschließlich über die pöblenden Gegendemonstranten eines gutmenschlichen „Bündnisses“ vom Oberbürgermeister (SPD) bis zur Antifa berichtet, dem sich die „Schwäbische“ komplizenhaft verbunden weiß. Kostprobe:
„Erst kurz nach 19 Uhr kamen die ersten Besucher, die sich den Vortrag von Marc Jongen anhören wollten. Der Weg in die Stadthalle führte sie vorbei an den Demonstranten, die sie mit „Buh-Rufen“, einem Trillerpfeifen-Konzert und den Worten „Nazis raus“ empfangen haben.“

Diese niveaulosen, hetzerischen Pöbeleien bleiben völlig unkommentiert, implizit werden sie damit gutgeheißen. Im Ganzen liest sich der Artikel wie eine Warnung an die Aalener Bürger, AfD-Veranstaltungen lieber nicht zu besuchen, sonst könnte die Nazikeule auf sie niederprasseln… Umso herzlicher mein Glückwunsch an die zahlreichen Aalener Bürger, die sich von dieser linken Hetzfront im Gutmenschengewand nicht haben abhalten lassen, eine zivilisierte Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zu besuchen. Sie tun etwas für die politische Kultur in diesem Land. Im Gegensatz zu einem Oberbürgermeister, der sich – am Neutralitätsgebot vorbei – nicht entblödet zu verkünden, dass „wir“ (wer wir?) „keine AfD brauchen“. Wir brauchen sie dringender denn je, wie dieser Pressebericht deutlich zeigt.

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schwaebische.de: «Bündnis demonstriert gegen AfD-Veranstaltung»

schwaebische.de vom 29.11.2016

„Vor der Stadthalle ist Protest geplant – Polizei und Ordnungsamt sind präsent – Frauke Petry soll im Sommer nach Aalen kommen

Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ ruft zum Protest auf. Der Grund ist die Veranstaltung der AfD am Samstag, 3. Dezember, in der Aalener Stadthalle. Ab 19.30 Uhr spricht hier Marc Jongen zum Thema „Leitkultur“. Mit einer friedlichen Demonstration will das Bündnis ab 18.45 Uhr seinen Unmut über die Partei deutlich machen, die ein „ausgrenzendes Menschenbild propagiert“, sagt die Gewerkschaftssekretärin beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), Kerstin Pätzold.“

Von Verena Schiegl

Marc Jongen dazu: VIEL FEIND, VIEL EHR. Gegen meinen Vortrag über LEITKULTUR diesen Samstag, den 3.12., in Aalen ruft ein „Bündnis“ aus Gewerkschaften, linken Gruppen und Kirchenvertretern zum Protest auf. Dabei fallen die üblichen stereotypen und absurden Schmähvokabeln gegen die AfD. Gewerkschaften, die sich gegen eine Leitkultur in Deutschland wenden, verraten letztendlich die Interessen der Arbeiter und Angestellten, die sie vertreten sollten, Kirchenvertreter verraten unser christliches Erbe. Immer mehr Menschen aus diesen Milieus erkennen das auch und wählen die AfD. Die Beteiligung der linksfaschistischen, gewaltbereiten Antifa spricht Bände über das Demokratieverständnis dieser selbstgerechten Moralisten.

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badisches-staatstheater-karlsruhe.blogspot.de: «Hexenjagd und Gleichschaltungsversuche findet man auch heute wieder in Karlsruhe»

badisches-staatstheater-karlsruhe.blogspot.de vom 29.11.2016

Hexenjagd und Gleichschaltungsversuche findet man auch heute wieder in Karlsruhe

„Niemand dürfte heute noch von der Perfidie der NS-Methoden überrascht sein, die personelle Aussortierung ist für autoritäre Systeme immer noch elementar. Die Gleichschaltungen in der früheren DDR bzw. den Ländern des damaligen Ostblocks oder auch die Versuche der USA mit dem Komitee für unamerikanische Umtriebe in der McCarthy-Ära sind in der Nachfolge zu sehen. Doch prinzipielle Ähnlichkeiten treten auch heute mehr oder weniger offen immer noch ins Auge.“ Weiterlesen →

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