schwaebische.de: «Demonstranten protestieren vor der Stadthalle»

schwaebische.de vom 04.12.2016

„Rund 60 Besucher sind zu der Veranstaltung der AfD in der Aalener Stadthalle am Samstagabend gekommen. Hier sprach der Vorsitzende der Landesprogrammkommission der AfD, Marc Jongen zum Thema „Leitkultur“. Einiges los war vor Beginn der Veranstaltung vor der Stadthalle. Rund 80 Demonstranten sind dem Aufruf des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ gefolgt und machten mit Plakate und Bannern deutlich: „Aalen ist bunt“ und hier ist „Kein Platz für Hetzer“.“

Von Verena Schiegl

Marc Jongen dazu: Als LINKE HETZPRESSE gibt sich die „Schwäbische Zeitung“ mit diesem Artikel über meinen gestrigen Vortrag über LEITKULTUR in Aalen zu erkennen. Es wird so gut wie ausschließlich über die pöblenden Gegendemonstranten eines gutmenschlichen „Bündnisses“ vom Oberbürgermeister (SPD) bis zur Antifa berichtet, dem sich die „Schwäbische“ komplizenhaft verbunden weiß. Kostprobe:
„Erst kurz nach 19 Uhr kamen die ersten Besucher, die sich den Vortrag von Marc Jongen anhören wollten. Der Weg in die Stadthalle führte sie vorbei an den Demonstranten, die sie mit „Buh-Rufen“, einem Trillerpfeifen-Konzert und den Worten „Nazis raus“ empfangen haben.“

Diese niveaulosen, hetzerischen Pöbeleien bleiben völlig unkommentiert, implizit werden sie damit gutgeheißen. Im Ganzen liest sich der Artikel wie eine Warnung an die Aalener Bürger, AfD-Veranstaltungen lieber nicht zu besuchen, sonst könnte die Nazikeule auf sie niederprasseln… Umso herzlicher mein Glückwunsch an die zahlreichen Aalener Bürger, die sich von dieser linken Hetzfront im Gutmenschengewand nicht haben abhalten lassen, eine zivilisierte Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zu besuchen. Sie tun etwas für die politische Kultur in diesem Land. Im Gegensatz zu einem Oberbürgermeister, der sich – am Neutralitätsgebot vorbei – nicht entblödet zu verkünden, dass „wir“ (wer wir?) „keine AfD brauchen“. Wir brauchen sie dringender denn je, wie dieser Pressebericht deutlich zeigt.

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