taz.de: «Rechte Türpolitik»

taz.de vom 26.10.2018

„Träume vom Nationalsozialismus: Eine Veranstaltung der AfD in der Bürgerschaft Bremen zeigt, was passiert, wenn man Rechte gewähren lässt.“

Von Gareth Joswig

Marc Jongen dazu: STALINISTISCHE GLEICHSCHALTUNGSPHANTASIEN des öffentlich Sagbaren wabern unterschwellig durch diesen Hetzartikel der „taz“, die sich einmal mehr als die „Prawda“ in Wartestellung des kommenden linkstoleranten Regimes zu erkennen gibt. Der/die „AutorIn“, Gareth Joswig, fiel während der gesamten von Frank Magnitz, MdB organisierten Veranstaltung in der BREMER BÜRGERSCHAFT durch inquisitorische Fragen an die Podiumsteilnehmer auf und legte eine vollkommene Indolenz gegen alle Argumente, die dort fielen, an den Tag, sodass seine ideologische Programmierung und totale geistige Verpanzerung mit Händen zu greifen waren.
Von Prof. Patzelt wollte er eine Distanzierung von Benedikt Kaiser hören, weil dieser es gewagt hatte, den Vordenker der französischen Neuen Rechten, Alain de Benoist, zu zitieren. Als Benedikt Kaiser ihm in ruhigem, sachlichem Ton die Hintergründe zu Benoist erläuterte, verließ Genosse Journalist den Saal, hypermoralische Selbstgerchtigkeit mit jeder Pore ausdünstend.
Das folgende Zitat aus dem Artikel, meinen Vortrag betreffend, ist entweder ein hochgradig peinlicher journalistischer Fauxpas auf dem Nullpunkt der Recherche, oder bewusst verbogen und verfälscht – man fragt sich, was schlimmer ist:
„Sie [eine „gute“ Linke, die wegen Dazwischenschreien den Saal verlassen musste] hat verpasst, wie der kulturpolitische Sprecher der AfD, Marc Jongen, vom „gesteuerten“ Experiment fabulierte, ethnisch „homogene“ Staaten zu multiethnischen zu machen und rassistische Bedrohungsszenarien an die Wand warf: „Der Fortbestand des Volkes ist nicht mehr gesichert“, sagte er.“
Von dem „historisch einzigartigen Experiment“ des Bevölkerungsumbaus sprach ich mit ausdrücklichem Verweis auf Yasha Mounk, einen Ideologen des Multikulturalismus und nicht der „bösen Rechten“, der in den ARD Tagesthemen genau diesen Ausdruck verwandte und den Bevölkerungsumbau affirmativ begrüßte, siehe Video, Minute 1.48: https://www.youtube.com/watch?v=eFLY0rcsBGQ
Der taz-Schreiberling verschweigt genau dies, und man möchte ihn fragen: „Fabuliert“ Herr Mounk hier nur? Ist er ein „Verschwörungstheoretiker“? Oder dürfen nur die „Guten“ gewisse Wahrheiten aussprechen? Sind diese nur dann wahr, wenn man sich dazu bekennt, und werden sie zur „fake news“, wenn man widerspricht? Dass die „taz“ genau dieser totalitären Logik folgt, erkennt man an dem Schrei nach „Verbot“ der Bremer Veranstaltung, der den Artikel in Form der Empörung darüber, dass sie überhaupt stattfinden „durfte“, durchzieht. Der so infame wie absurde Untertitel „Träume von Nationalsozialismus“ oder das Falschzitat „völkische Homogenität“ sind nur die grellsten Anzeichen der durch und durch denunziatorischen und diffamatorischen Absichten dieses Machwerks. Wer diesen Text liest und die Vorgänge in Bremen vor, während und nach der Veranstaltung erlebt hat, der weiß: Deutschland ist in großer Gefahr – und zwar ganz sicher nicht wegen der #AfD.

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