Erschienen in der Printausgabe der JUNGE FREIHEIT
Marc Jongen dazu: „Finsterste Abgründe“ – Druck-Ausgabe meines Artikels zur Gedeon-Affäre in der JUNGEN FREIHEIT vom 24. Juni 2016 (gekürzt und leicht geändert)
Erschienen in der Printausgabe der JUNGE FREIHEIT
Marc Jongen dazu: „Finsterste Abgründe“ – Druck-Ausgabe meines Artikels zur Gedeon-Affäre in der JUNGEN FREIHEIT vom 24. Juni 2016 (gekürzt und leicht geändert)
jungefreiheit.de vom 20.06.2016
Von Marc Jongen
Auf jeden Versuch parteiinterner Unterdrückung der freien Meinungsäußerung reagieren AfD-Mitglieder äußerst sensibel. Es gehört zur Raison d’Être der AfD, sich gegen den subtilen Terror der Political Correctness zur Wehr zu setzen, mit dem in Deutschland wie in allen sogenannten freien Ländern des Westens die Bürger zur Konformität gezwungen und zum Duckmäusertum erzogen werden.
Es braucht nicht viel, damit hierzulande kritische Meinungsäußerungen gegenüber der Regierungspolitik oder Abweichungen von den erlaubten Mainstream-Positionen von den PC-Wächtern in Politik und Medien mit Totschlagetiketten wie „rassistisch“, „faschistisch“, „islamophob“ oder „antisemitisch“ belegt werden. Vieles hätte man Bernd Lucke und seinen Getreuen verzeihen können, nicht aber, daß sie die perfiden Methoden der Political Correctness in die AfD hineingetragen und bestimmte Positionen und Personen innerhalb der Partei zu stigmatisieren versucht haben.
Marc Jongen dazu: Meine Stellungnahme zum Fall Wolfgang Gedeon. Mögen die Abgeordneten der AfD in Baden-Württemberg in Ihrer morgigen Sitzung eine weise Entscheidung treffen…
swr.de vom 18.06.2016
Umstrittener AfD-Landtagsabgeordneter Gedeon
Der Landesvorstand der AfD in Baden-Württemberg will ein Parteiausschlussverfahren gegen den AfD-Landtagsabgeordneten Gedeon prüfen, dem judenfeindliche Äußerungen vorgeworfen werden.
Marc Jongen dazu: Der Landesvorstand der AfD Baden-Württemberg, dem ich als stellvertretender Sprecher angehöre, hat heute im Fall des Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon, gegen den Antisemitismus-Vorwürfe laut geworden sind, entschieden, „der einstimmig erfolgten Bitte des Bundesvorstandes zu entsprechen und in die Prüfung von Ordnungsmaßnahmen gegen Dr. Wolfgang Gedeon einzutreten. Dies ist noch nicht die Einleitung eines Parteiausschlussverfahrens, sondern die Prüfung der Einleitung eines solchen Verfahrens.
Zugleich fordert der Landesvorstand Herrn Dr. Gedeon auf, im Interesse der Gesamtpartei aus eigener Entscheidung noch vor der Fraktionssitzung am kommenden Dienstag die Landtagsfraktion zu verlassen.
Für den Fall, dass Herr Dr. Gedeon dies nicht tut, empfiehlt der Landesvorstand der Landtagsfraktion, am kommenden Dienstag in der Fraktionssitzung Herrn Dr. Gedeon per satzungsgemäßem Beschluss aus der Fraktion auszuschließen.“
Ich trage diese Erklärung voll und ganz mit und werde meine Haltung noch vor der entscheidenden Sitzung der Landtagsfraktion am kommenden Dienstag in einem ausführlicheren Text erläutern. Sobald dieser online ist, wird er natürlich hier verlinkt. Siehe einstweilen den TV-Bericht des SWR zum Stand der Dinge im Anhang.
zeit.de vom 09.06.2016
Marc Jongen ist der philosophische Kopf der AfD. Ein Gespräch mit dem Karlsruher Sloterdijk-Schüler über das deutsche Volk, den drohenden Verlust kultureller Identität und die Einwanderungspolitik der Regierung
Interview: Jens Jessen und Ijoma Mangold

© Marijan Murat/dpa
indiatimes.com vom 30.05.2016
German philosopher Marc Jongen, known for ‘avant-garde conservatism’, is associated with the Alternative fur Deutschland (AfD) party, a controversial political outfit making strident calls against refugees and Islam. Speaking with Subodh Ghildiyal in Stuttgart, Jongen, who teaches philosophy at Karlsruhe University of Design, discussed why more Europeans are turning to a growing right-wing, Angela Merkel’s calculations about refugees – and why he thinks Muslim migrants can’t adjust to life in Germany.
Marc Jongen dazu: INTERVIEW mit „The Times of India“ anlässlich des Bundesparteitags der AfD am 1.5.2016. Für Indien sei das Thema Islam besonders interessant, meinte der Journalist, weil Indien jahrhundertelang unter islamischer Herrschaft stand und noch heute die größte muslimische Bevölkerung weltweit besitzt.
weltwoche.ch vom 11.05.2016
Die Wehrlosigkeit angesichts des Migrantenansturms hat Deutschland erschüttert. Ein ideologischer Riss geht quer durch die Gesellschaft. Es bräuchte ein starkes «Wir», um all jene willkommen zu heissen, die sich das Land zu assimilieren zutraut.
Von Marc Jongen
daserste.de vom 08.05.2016
«Die Alternative für Deutschland sieht sich als Gegenentwurf zur herrschenden Polit-Elite. Die Partei hat klare Feindbilder und sucht deutsche Identität in einer Leitkultur. Wird mit der AfD rechtes Denken salonfähig?»
„ttt – titel thesen temperamente“
Marc Jongen dazu: Erwartungsgemäß tendenziöser Beitrag zur AfD-Kulturpolitik inkl. Interview mit mir im Rahmen der Sendung „ttt – titel, thesen, temperamente“ vom 8.5.2016, jetzt als Video online.
deutschlandfunk.de vom 01.05.2016
«Drei Jahre nach Gründung der AfD hat sich viel verändert. Spektakuläre Wahlerfolge in drei Bundesländern haben die Partei zu einer starken politischen Kraft gemacht. Der AfD-Politiker Marc Jongen gibt im Gespräch Auskunft über den Kulturbegriff der AfD und spricht über Demokratie und den Volkswillen.»
Marc Jongen im Gespräch mit Michael Köhler
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