Der G-20 GIPFEL endet im TOTALEN FIASKO für die internationale Regierungskaste, allen voran für die deutsche Bundesregierung mit Angela Merkel an der Spitze (im Video unten symbolisch vielsagend im isolierten Klangkörper der Hamburger Elbphilharmonie sitzend). Die Orgie linksterroristischer Gewalt, die Hamburg drei Tage und Nächte lang über sich ergehen lassen musste, hatte sich lange angekündigt. Niemand kann sagen, er habe es nicht wissen können.
Wenn Merkel und Scholz, CDU wie SPD, jetzt heuchlerische Phrasen zum Besten geben, – dass die Gewalttäter bestraft gehörten und die kriminelle Gewalt „nichts mit politischem Protest zu tun“ habe -, so sollten sie zuerst beantworten, warum sie den Linksextremismus jahrelang verharmlost, ja gehätschelt und gepäppelt haben. Legendär Manuela Schwesigs dummdreistes Diktum, der Linksextremismus in Deutschland sei ein „aufgebauschtes Problem“.
Als Kettenhunde im „Kampf gegen Rechts“ – und gegen alles, was man als „Rechts“ zu deklarieren und zu diffamieren beliebt –, waren und sind den Regierenden die linksextremen Gruppen gerade recht. Jetzt, wo die Hunde sich losgerissen und die Hand gebissen haben, die sie jahrelang gefüttert hat, jault man auf und tut überrascht und empört.
Den Preis für dieses politische Totalversagen zahlen die über 400 verletzten, teils schwerverletzten Polizisten, denen in diesen Tagen nicht nur physisch, sondern auch nervlich das Letzte abverlangt wird. Linkenvorsitzende Katja Kipping und Jakob „Im Zweifel links“ Augstein entblöden sich nicht, die Polizei für den Hamburger Terror verantwortlich zu machen – die Maske fällt, nennt man das wohl. Den Preis zahlen auch unzählige Hamburger Bürger, deren Autos angezündet, deren Geschäfte verwüstet wurden.
Was muss noch geschehen, damit endlich anerkannt wird, dass das Problem des Linksextremismus das der rechtsextremen Gewalt, so verabscheuungswürdig auch diese ist, in Deutschland mittlerweile bei weitem übersteigt? Wann wird der linksextreme Terror – denn um nichts anderes handelt es sich – endlich mit der ihm angemessenen Härte bekämpft? (Antwort: Erst wenn das geistig und moralisch korrupte Merkel-Regime abtritt. Tragen Sie mit Ihrer Stimme am 24.9. dazu bei!)
Infoveranstaltung in Schömberg
Fragerunde mit Dr. Marc Jongen, Dr. Nicolaus Fest und Uwe Burkart (vom 06.07.2017)
https://www.youtube.com/watch?v=QUmDpAyL-f0
Wahlkampf – Rede beim Landesparteitag am 17.06.2017 in Karlsruhe
Marc Jongen dazu: Meine REDE vom 17. Juni 2017 auf dem Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg in der Badnerlandhalle in Karlsruhe: Am 17. Juni 1953 rollten im sowjetisch besetzten Osten Deutschlands die Panzer, um den Freiheitswillen des Volkes zu unterdrücken. Heute rücken im übertragenen Sinn erneut Panzer aus, um die Meinungsfreiheit platt zu walzen. Wehret den Anfängen!
swr.de: «Das junge, liberale Gesicht der Partei?»
swr.de vom 17.06.2017
„In Karlsruhe traf sich am Samstag der Landesverband der AfD, um über Satzungsfragen zu reden. Mit dabei: Spitzenkandidaten Alice Weidel, die zur „Kehrwoche“ in der Politik aufrief.“
Von SWR Fernsehen BW
Marc Jongen dazu: Ausführlicher TV-BERICHT des SWR vom AfD-LANDESPARTEITAG Baden-Württtemberg am Samstag, 17.6., in Karlsruhe mit Ausschnitten aus den REDEN von Alice Weidel, Alexander Gauland und mir.
Im Anschluss wählten wir noch 7 Delegierte für den Bundeskonvent und 7 Ersatzdelegierte, ihnen allen meine herzliche Gratulation! Am gestrigen Sonntag diskutierten rund hundert Mitglieder bis 19.30 Uhr hoch konzentriert und leidenschaftlich über die Neufassung der Landessatzung, die Anfang kommenden Jahres verabschiedet werden soll. Ein rundum gelungener Parteitag, der exzellent auf den Wahlkampf eingestimmt hat.
Vortragsveranstaltung in Büdingen, Hessen
Marc Jongen dazu: VORTRAGSVERANSTALTUNG am gestrigen 9. Juni in Büdingen / Hessen, gemeinsam mit Nicolaus Fest und Mariana Harder-Kühnel. Diskussion ab ca. min 1.30.00.
sezession.de: «“Repolitisierung der Debatte“ – Marc Jongen im Gespräch»
sezession.de vom 07.06.2017
Marc Jongen, einer der beiden Landessprecher der AfD in Baden-Württemberg, hat Alain de Benoist für die Zeitschrift „éléments“ ein Interview gegeben. Hier die Übersetzung.
Marc Jongen dazu: „Die neuen Fronten verlaufen quer zu den alten Rechts-links-Gegensätzen, sie sortieren sich vielmehr entlang der Fragen nach der eigenen staatlichen und kulturellen Identität und ihres Erhalts. Insofern ist Angela Merkel schon jetzt ein „politischer Zombie“ und wird bald Geschichte sein.“ – aus meinem INTERVIEW in der Zeitschrift „Sezession“, das unten verlinkt ist.
Eine französische Fassung ist in der Zeitschrift „éléments“ erschienen und kann hier nachgelesen werden: LINK (auf das rote „PDF“ oben klicken).
Wahlkampfauftakt – Veranstaltung in Stuttgart im Kurhaus Bad Cannstatt
Marc Jongen dazu: WIDER DIE ENTEIGNUNG DEUTSCHLANDS! Video meiner REDE zum WAHLKAMPFAUFTAKT Baden-Württemberg am 18.5.2017 in Stuttgart und BILDER vom gestrigen WAHLKAMPFAUFTAKT der AfD Baden-Württemberg in Stuttgart / Bad Cannstatt. Ein rundum gelungener Abend mit rund 400 Gästen. Es sprachen Alice Weidel, Jörg Meuthen, Lothar Maier und ich. Scharf im Visir: Margela Schurkel.
Rems-Zeitung: «Das Volk und die offene Gesellschaft»
Rems-Zeitung vom 13.5.2017
Marc Jongen dazu: DAS VOLK UND DIE OFFENE GESELLSCHAFT – Zwei Artikel zum „philosophischen Streitgespräch“ letzten Donnerstag in Schwäbisch Gmünd. Beides recht treue und faire Schilderungen (eines Teils) des Gesprächs. So geht’s auch! Deprimierend indes, dass bereits das Zustandekommen einer völlig normalen und zivilisierten Debatte im Deutschland des Jahres 2017 schon als „mutiger Schritt“ und Erfolg gefeiert werden muss.


