Meine Rede zu HEUCHELEI UND ARROGANZ DER GRÜNEN im Deutschen Bundestag anlässlich der Aktuellen Stunde am 23.02.2018: „Demokratie und Erinnerungskultur in Deutschland angesichts rechtsextremistischer Angriffe“
Quelle: Mediathek Deutscher Bundestag
Meine Rede zu HEUCHELEI UND ARROGANZ DER GRÜNEN im Deutschen Bundestag anlässlich der Aktuellen Stunde am 23.02.2018: „Demokratie und Erinnerungskultur in Deutschland angesichts rechtsextremistischer Angriffe“
Quelle: Mediathek Deutscher Bundestag
Stellungnahme zu Antisemitismus-Vorwürfen an die AfD des Landesvorstands der AfD Baden-Württemberg, dem ich als Vorsitzender angehöre: afd-bw.de
JUNGE FREIHEIT: «Kritik an „Stolpersteinen“: AfD distanziert sich von Gedeon»
Die Grokodile wollen Kunst und Kultur durch die Ausweitung des Quotenunwesens – getarnt unter dem Mogelbegriff „Geschlechtergerechtigkeit“ – noch mehr gängeln und reglementieren als bisher, hier meine Pressemitteilung dazu:
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Meine erste REDE IM BUNDESTAG heute Freitag, den 2.2.2018, zum Thema GENDER, INKLUSION und POSTKOLONIALISMUS in der sogenannten „Globalen Bildungspartnerschaft“
Quelle: Mediathek Deutscher Bundestag
3sat.de vom 24.01.2018
„Schon kurz nach der Bundestagswahl hatte eine Initiative prominenter Kulturexperten gewarnt, der Vorsitz des Kulturausschusses des Deutschen Bundetags dürfe nicht an die rechtspopulistische AfD gehen.“
Marc Jongen dazu: Im 3sat Magazin „Kulturzeit“ (siehe verlinktes Video) sagt der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, in Richtung der AfD: „Wir sind unglaublich tolerant, wir sind diejenigen, die sagen, wir sprechen mit Euch, wenn Ihr mit uns sprechen wollt.“ Damit hebt sich Herr Zimmermann positiv von vielen „Kulturschaffenden“ ab, die nicht nur nicht mit uns sprechen wollen, sondern sogar aktiv verhindert haben, dass Diskussionsveranstaltungen mit mir oder anderen Vertretern der AfD in deutschen Theatern stattfinden konnten.
Diese aggressive und zutiefst undemokratische Diskursverhinderung ist übrigens auch der Hintergrund, vor dem ich zuletzt das nicht eben höfliche (freilich auch ironische) Wort von der notwendigen „Entsiffung“ des hiesigen Kulturbetriebs verwendet habe. Nichts könnte verkehrter und absurder sein als die Vergleiche mit Sprache und Praxis des „Dritten Reiches“, die daraufhin reflexhaft gezogen wurden. Meine Intention – und die der AfD – ist im Gegenteil eine strikt anti-totalitäre, nämlich das Bestreben, den jakobinischen Gesinnungsterror, der sich im Kulturleben ganz offenkundig immer mehr breit macht, zugunsten eines wirklich freien und pluralen gesellschaftlichen Klimas zurückzudrängen, in dem nicht sofort unter Nazi-Verdacht gestellt wird, wer sich weigert, das sacrificium intellectus zugunsten linker Kulturdogmen zu begehen.
In diesem Geist der Offenheit und Gedankenfreiheit werde ich in meiner neuen Funktion als Kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag an Herrn Zimmermann in den nächsten Tagen ein persönliches Gesprächsangebot richten – bzw. auf das seinige reagieren – und bin gespannt, was daraus wird…
Eine sehr ordentliche Auswahl an Ausschüssen, deren Leitung der AfD heute zugefallen ist. Dass der KULTURAUSSCHUSS nicht dabei ist, ist zwar ein Wermutstropfen. Andererseits gehören die beiden AfD-Mitglieder im Ausschuss, Martin Renner und ich, damit nun zur „Abteilung Attacke“ und keiner von uns sieht sich einer hemmenden Neutralitätspflicht unterworfen. Im Übrigen bin ich heute zum Leiter des fraktionsinternen Arbeitskreises „Kultur und Medien“ gewählt worden. Damit verbunden ist die Funktion des Kulturpolitischen Sprechers der AfD im Bundestag. Es wird mir eine Ehre und Freude sein, dieses Amt auszuüben und die Entsiffung des Kulturbetriebs in Angriff zu nehmen…
deutschlandfunk.de vom 15.01.2018
Marc Jongen dazu: RADIO-INTERVIEW zur möglichen LEITUNG DES KULTURAUSSCHUSSES im BUNDESTAG durch die AfD und zur FORDERUNG nach einem verpflichtenden KZ-BESUCH für deutsche SCHÜLER (Zum Anhören auf der Webseite des Deutschlandfunks auf den ersten Link unterhalb des Bildes klicken: „Die Kulturpolitik der AfD. Marc Jongen im Gespräch [AUDIO]“
„Die AfD-Abgeordneten Petr Bystron und Marc Jongen beschweren sich über die Amtsführung von Claudia Roth.“
Marc Jongen dazu: Petr Bystron und ich haben ein Schreiben an den Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble verfasst, in dem wir den RÜCKTRITT von CLAUDIA ROTH als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags fordern. Wer wie Frau Roth eine Petition unterzeichnet, die in hetzerischer und diffamierender Weise verhindern will, dass die AfD den Vorsitz im Bundestagsausschuss „Kultur und Medien“ erhält, ist für das Amt des Bundestagvizepräsidenten, mit dem eine gewisse Neutralitätspflicht einhergeht, ungeeignet. Daran ändert auch nichts, dass Frau Roth diese Aktion außerhalb einer Parlamentssitzung unternommen hat. Sie hat damit eine antidemokratische Gesinnung offenbart, die sie gerade für dieses hohe Amt disqualifiziert.
Außer dem FOCUS unten berichtet hier die WELT: welt.de hier der STERN: stern.de hier die Huffigton Post: huffingtonpost.de hier die JUNGE FREIHEIT jungefreiheit.de und hier die FREIE WELT: freiewelt.net
Kein Platz für Hass und Hetze im Präsidium des Deutschen Bundestages! Frau #Roth, treten Sie zurück! https://t.co/Z1wp8Attoa pic.twitter.com/FjdaewXPTe
— Dr. Marc Jongen (@Marc_Jongen) 10. Januar 2018
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