KEIN LINKSFASCHISTISCHES STIPENDIUM AUF KOSTEN DES STEUERZAHLERS!

Meine Rede am 30. November zum Antrag der Fraktion DIE LINKE zur Einführung eines Rudi-Dutschke-Stipendiums für kritische Sozialwissenschaften.

Zu Beginn ist ein Versprecher zu korrigieren: Es muss 1968 heißen und nicht 1998. Am Ende dreht mir Herr Kubicki das Mikro ab, obwohl ich ersichtlich nur noch einen Satz zu sprechen hatte. Man interpretiere das, wie man wolle.

KOMPETENZVORTÄUSCHUNGSKOMPETENZ, NEIN DANKE!

Meine Rede im Deutschen Bundestag am 22. November in der Debatte zum Bundeshaushalt 2019, Einzelplan 30, Bildung und Forschung.

Europawahlversammlung der #AfD in Magdeburg

Mit Marc Bernhard MdB und Timm Kempf aus Karlsruhe auf der Europawahlversammlung der #AfD in Magdeburg. Es herrscht eine ernste, aber sehr gute Stimmung. Glückwunsch an die bis dato gewählten Kandidaten Prof. Dr. Jörg Meuthen, Guido Reil, Maximilian Krah, Lars Patrick Berg, Bernhard Zimniok, Nicolaus Fest und Markus Buchheit! Sie und der Rest des Teams, das in den nächsten Tagen noch gewählt wird, haben eine große Aufgabe in Brüssel vor sich: den Aufbau einer starken patriotischen Fraktion im EU-Parlament, die die Wende von der EUdSSR zu einem Europa der Vaterländer einleitet und die beweist, was Jörg Meuthen in seiner Rede gestern sehr treffend sagte: WIR sind die wahren Europäer!

STREITGESPRÄCH über KULTURELLE INTEGRATION im Deutschen Bundestag


Marc Jongen dazu: Das STREITGESPRÄCH über KULTURELLE INTEGRATION im Deutschen Bundestag vom 12.11.2018 zwischen Martin Renner und mir seitens der #AfD sowie Olaf Zimmermann (Deutscher Kulturrat) und Johann Hinrich Claussen (Evangelische Kirche) seitens des kulturellen „Establishments“ ist hier online anzusehen (die Kommentare stammen vom Livestream). Inzwischen haben „Tichys Einblick“ tichyseinblick.de, das christliche Medienmagazin „pro“ pro-medienmagazin.de und evangelisch.de darüber berichtet.

BAU DES FREIHEITS- UND EINHEITSDENKMALS JETZT STOPPEN!

Meine Rede am symbolischen 9. November zum Antrag der AfD-Fraktion „Bau des Freiheits- und Einheitsdenkmals jetzt stoppen und einen neuen Ideenwettbewerb in Auftrag geben“, inklusive meiner Kurzintervention in der anschließenden Debatte und der Antwort des SPD-Abgeordneten Martin Rabanus darauf.

Die „Historiker-Resolution“ ist ein Anschlag auf die Wissenschaftsfreiheit



Die Mitgliederversammlung des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) hat in Münster am 27. September 2018 eine Resolution verabschiedet. Durch diese Resolution werden alle Mitglieder des Verbandes auf eine politisch korrekte Grundhaltung vergattert. Dieses Vorgehen markiert für die Geschichtswissenschaft die endgültige Abkehr von der Trennung zwischen Politik und Wissenschaft. Der Bitte, die Wahl geheim durchzuführen, wurde verworfen; offenbar sollte deutlich werden, wer „Freund“ und wer „Feind“ ist. Der kulturpolitische Sprecher der AfD im Bundestag, Dr. Marc Jongen, äußerte sich dazu wie folgt:

„Die Wissenschaft war bisher durch ein Mindestmaß an Autonomie gegenüber der politischen Sphäre geprägt. Aufgabe der Politik ist es, Interessen zu vertreten und Mehrheitsentscheidungen herbeizuführen. Die Wissenschaft hingegen ist durch eine vorurteilsfreie Suche nach der Wahrheit gekennzeichnet. Diese Grenzziehung ist durch die Historiker-Resolution durchbrochen worden.
Besonders deutlich wird dies anhand der Behauptung, Migration habe ,die beteiligten Gesellschaften insgesamt bereichert‘. Wissenschaftlich ist diese Behauptung der Resolution unhaltbar, weil wir es mit einer Massenmigration zu tun haben, für die es in dieser Form keine geschichtlichen Parallelen gibt.
Diese Resolution übt nun Druck auf jeden Historiker aus, sich öffentlich zu dieser Resolution zu bekennen. Statt eine pluralistische Streitkultur zu fördern, wie es angeblich der Anspruch der Resolution ist, wird ein ideologisch einseitiges Deutungsmuster durchgedrückt. Wissenschaftlich fundierte Urteile zum Thema werden damit verunmöglicht.
Um es unmissverständlich zu sagen: Wenn ein Fachverband seinen Mitgliedern Werturteile aufzwingen will, ist die Wissenschaftsfreiheit in höchster Gefahr. Die AfD verurteilt diese Resolution deshalb mit aller Entschiedenheit als unstatthaften Eingriff in die Freiheit der Forschung.“

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