MÄNNLICH UND WEIBLICH SIND NICHT NAZI!

Meine Rede im Deutschen Bundestag am 28.6.2019 zum Antrag „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus würdigen“ der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD.

VON DER „FREE SPEECH“ ZUR „HATE SPEECH“ – EINE DIALEKTIK DER AUFKLÄRUNG

Mein Vortrag auf dem Kongress der Desiderius-Erasmus-Stiftung über MEINUNGSFREIHEIT am 15. Juni 2019 im Kronprinzenpalais in Berlin. Hier https://www.youtube.com/watch?v=41bMt-pLl7s ist auch noch die Abschlussdiskussion mit Vera Lengsfeld, Karlheinz Weißmann und mir zu sehen, moderiert von Nicolaus Fest.

KRYPTOSOZIALISTEN IN DEN ALTPARTEIEN!

Meine Rede im Deutschen Bundestag am 6.6.2019 zum Antrag „30 Jahre Friedliche Revolution“ der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD.

3sat.de: «AfD und die Kultur»

3sat.de (Video leider wieder offline) vom 12.05.2019

„Öffentlich-rechtliche Journalisten waren am Wochenende dezidiert nicht eingeladen bei der „Ersten Konferenz der freien Medien“ im Berliner Bundestag. Wir sind trotzdem hingegangen.“

Marc Jongen dazu: „AfD und die Kultur“ – INTERVIEW-Beiträge von mir zur AfD-Kulturpolitik im TV-Bericht von 3sat Kulturzeit über die „1. Konferenz der freien Medien“ der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Insgesamt wie üblich tendenziös, aber immerhin informativ. Und selbst mein grüner Kontrahent im Bundestag Erhard Grundl muss zugeben: in den letzten 50 Jahren wurde nicht so viel und kontrovers diskutiert im Kulturausschuss, wie seit die AfD dort vertreten ist.

Maimarkt in Mannheim

Heute Sonntag, 28. April, mit Mitstreitern am AfD-Stand auf dem #Maimarkt in Mannheim. Viel Zuspruch von den Besuchern, viele interessante Gespräche. Wer den Weg zu uns findet, aus dem Verblendungsbereich der staatlichen Propagandamedien heraus, der lässt sich fast immer von unseren Argumenten überzeugen. #AfDimBundestag

Repressive Hüpfburgen

jungefreiheit.de vom 22.04.2019

UNIVERSITÄTEN SIND KEINE SCHONRÄUME – Mein Plädoyer für eine freie Debattenkultur. Auch in der aktuellen Druckausgabe der JUNGE FREIHEIT

Linksgerichtete Studenten: Mit Klatsch- und Sprechchören unliebsame Thesen niederbrüllen / Foto: dpa

„Zum wiederholten Mal hat am vergangen Mittwoch der Deutsche Hochschulverband (DHV) seine Sorge um die Einschränkung der Meinungsfreiheit und den Verfall der Debattenkultur an deutschen Universitäten zum Ausdruck gebracht. „Widersprechende Meinungen müssen respektiert und ausgehalten werden. Differenzen zu Andersdenkenden sind im argumentativen Streit auszutragen – nicht mit Boykott, Bashing, Mobbing oder gar Gewalt“, betont DHV-Präsident Bernhard Kempen. Er plädiert ausdrücklich auch dafür, daß es den Meinungsführern aller politischen Parteien möglich sein muß, ihre Ideen an den Universitäten zur Debatte zu stellen.“

Von Marc Jongen

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