Die JUNGE FREIHEIT über die (Post-)Kolonialismus Debatte am Donnerstag im Bundestag

„Die deutsche Erinnerungskultur müsse „um das Unrecht der deutschen Kolonialherrschaft, die damit verbundenen Verbrechen und den antikolonialen Widerstand erweitert werden“, heißt es in dem Antrag (der Grünen). Dazu gehöre, „rassistische Straßennamen“ zu ändern. Auch entsprechende Denkmäler müßten geprüft, eingeordnet und im Zweifelsfall entfernt werden. Außerdem sollten laut den Grünen „entwendete Kulturgüter“ zurückgegeben werden.
Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Marc Jongen, warf den Grünen vor, ein „undifferenziertes Schuldnarrativ“ zu schüren. Ihr Ziel sei es, das kulturelle Erinnern, in einer „traumatischen Endlosschleife“ festzuschreiben. Die Forderung der Partei sei nicht durch einen Wunsch nach Versöhnung motiviert, sondern durch „linken Selbsthaß“, bemängelte Jongen.“ 
Hier auch nochmal der Link zu meiner Rede: https://youtu.be/p74J5f213uQ
 

Dr. Marc Jongen – GRÜN-LINKER SCHULDRHETORIK ENTGEGENTRETEN!

 

Meine Rede im Deutschen Bundestag am 19. November 2020 zum Antrag der Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Koloniales Unrecht anerkennen, aufarbeiten und der eigenen Verantwortung international gerecht werden“ (Drucksache 19/24381) und zu den Anträgen der AfD-Fraktion „Restitution von Sammlungsgut aus kolonialem Kontext stoppen“ (Drucksache 19/19914) und „Die deutsche Kolonialzeit kulturpolitisch differenziert aufarbeiten“ (Drucksache 19/15784, 19/21345, Buchstabe a), TOP 12 „Aufarbeitung von kolonialem Unrecht“.

Dr. Marc Jongen – KÜNSTLICHE INTELLIGENZ NICHT FÜR TOTALE ÜBERWACHUNG MISSBRAUCHEN!

Meine Rede im Deutschen Bundestag am 05. November 2020 zum TOP 8, Beratung der Unterrichtung durch die Enquete-Kommission Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale (Drucksache 19/23700).

Dr. Marc Jongen bei AfD im Gespräch: Deutsche Medienlandschaft – mit Joachim Paul und Michael Klonovsky

Der Rundfunkbeitrag ist heftig umstritten. Die Öffentlich-Rechtlichen rechtfertigen den Zwangsbeitrag mit ihrer Verantwortung für die öffentliche Meinungsbildung. Umbenennung von Straßen und systematischer Boykott von Personen und Organisationen sind Teil eines Kulturkampfes. Die politische Korrektheit bestimmt über das, was noch gesagt werden darf. Zu diesen Themen diskutiere ich mit dem Journalisten und Schriftsteller Michael Klonovsky und dem AfD-Landtagsabgeordneten und Beisitzer im AfD-Bundesvorstand Joachim Paul. Gemeinsam mit der Moderatorin Lisa Lehmann gehen wir der Frage nach, welche Zukunft der Rundfunkbeitrag haben sollte und welche Rolle die Medien und das Internet bei der freien Meinungsbildung spielen.

Dr. Marc Jongen – GRATIS-BÜSSERTUM STIFTET KEINE DEUTSCH-POLNISCHE FREUNDSCHAFT!

Meine Rede im Deutschen Bundestag am 30. Oktober 2020 zum Antrag der Fraktionen der CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Mit einem eigenen Ort des Erinnerns und der Begegnung dem besonderen Charakter der deutsch-polnischen Geschichte gerecht werden und zur Vertiefung der besonderen bilateralen Beziehungen beitragen“ (Drucksache 19/23708) und zum Antrag der Fraktion DIE LINKE „Ein binationales deutsch-polnisches Museum – Gedenken, Aufklärung und Verantwortung“ (Drucksache 19/23646), TOP 28 a und ZP 12 „Deutsch-polnische Gedenkstätte“.


INTERVIEW im „Niederschlesischen Kurier“ anlässlich meines Vortrags in Görlitz am 4. Oktober

Foto: Till Scholtz-Knobloch

„Ich sehe weniger einen unheilvollen Einfluss preußischen Denkens, als vielmehr eine Wiederkehr des sozialistischen Denkens mit allem, was dazugehört – der Kollektivierung von Eigentum, autoritärer Regierungsstrukturen, einem Geist der Bevormundung und Unfreiheit. Angela Merkel trifft selbstherrliche Entscheidungen in kleinstem Kreis, der Bundestag beschränkt sich auf das Abnicken. Vor allem die moralistischen Begründungen unter Begehung von Rechtsbrüchen erinnern fatal an die DDR, wo ja auch Recht war, was dem Sozialismus diente.“

Dr. Marc Jongen – SÜNDENSTOLZ BIS ZUM SELBSTHASS

Meine Rede im Deutschen Bundestag am 09. Oktober 2020 zu den Anträgen von CDU/CSU und SPD (Drucksache 19/23126) und den Grünen (Drucksache 19/23161) „Gedenken an die Opfer des deutschen Vernichtungskriegs stärken und bisher weniger beachtete Opfergruppen des Nationalsozialismus anerkennen“.

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