Die JUNGE FREIHEIT über die (Post-)Kolonialismus Debatte am Donnerstag im Bundestag

„Die deutsche Erinnerungskultur müsse „um das Unrecht der deutschen Kolonialherrschaft, die damit verbundenen Verbrechen und den antikolonialen Widerstand erweitert werden“, heißt es in dem Antrag (der Grünen). Dazu gehöre, „rassistische Straßennamen“ zu ändern. Auch entsprechende Denkmäler müßten geprüft, eingeordnet und im Zweifelsfall entfernt werden. Außerdem sollten laut den Grünen „entwendete Kulturgüter“ zurückgegeben werden.
Der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Marc Jongen, warf den Grünen vor, ein „undifferenziertes Schuldnarrativ“ zu schüren. Ihr Ziel sei es, das kulturelle Erinnern, in einer „traumatischen Endlosschleife“ festzuschreiben. Die Forderung der Partei sei nicht durch einen Wunsch nach Versöhnung motiviert, sondern durch „linken Selbsthaß“, bemängelte Jongen.“ 
Hier auch nochmal der Link zu meiner Rede: https://youtu.be/p74J5f213uQ
 

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