KEIN LINKSFASCHISTISCHES STIPENDIUM AUF KOSTEN DES STEUERZAHLERS!

Meine Rede am 30. November zum Antrag der Fraktion DIE LINKE zur Einführung eines Rudi-Dutschke-Stipendiums für kritische Sozialwissenschaften.

Zu Beginn ist ein Versprecher zu korrigieren: Es muss 1968 heißen und nicht 1998. Am Ende dreht mir Herr Kubicki das Mikro ab, obwohl ich ersichtlich nur noch einen Satz zu sprechen hatte. Man interpretiere das, wie man wolle.

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cicero.de: «Wo bleibt die Pluralität?»

cicero.de vom 29.11.2018

„Der Deutsche Kulturrat und die AfD sind sich spinnefeind. Dennoch streiten der Kulturrats-Geschäftsführer Olaf Zimmermann und der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Jongen offen über Politik und Kunst, Migration und Toleranz“

„Rüsten Sie und Ihre Parteifreunde endlich rhetorisch ab!“, fordert Olaf Zimmermann von Marc Jongen / Luca Abbiento

Marc Jongen dazu: Mein STREITGESPRÄCH mit Olaf Zimmermann, dem Geschäftsführer des DEUTSCHEN KULTURRATS, über Politik und Kunst, Migration und Toleranz. Ohne Bezahlschranke zugänglich in der Druckausgabe des aktuellen Cicero, Nr. 12/2018

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stuttgarter-nachrichten.de: «AfD-Landeschef Jongen ist gegen Sonderparteitag»

stuttgarter-nachrichten.de vom 22.11.2018

„Mit dem Rückzug von Ralf Özkara ist die AfD-Doppelspitze im Land passé. Marc Jongen führt die Partei vorerst allein – und spricht sich gegen eine vorzeitige Neuwahl der Parteispitze aus.“

Von Willi Reiners

Marc Jongen dazu: Nach dem bedauerlichen Rücktritt meines geschätzten Sprecherkollegen Ralf Özkara bin ich jetzt zwar einziger Landesvorsitzender der AfD Baden-Württemberg, aber ich führe den Landesverband nicht „alleine“, wie die stuttgarter-nachrichten.de hier schreiben. Mit Bernd Gögel und Martin Hess stehen mir zwei hervorragende Stellvertreter zur Seite und auch mit den übrigen sechs Mitgliedern des Landesvorstands arbeite ich sehr kollegial und vertrauensvoll zusammen. In diesem Teamgeist wird sich der Landesvorstand bis zur regulären Neuwahl im kommenden Jahr weiter seinen Aufgaben widmen, die in der gegenwärtigen Phase unserer noch jungen Parteigeschichte keine geringen sind. Aber wie unsere #AfD alle Schwierigkeiten bisher gemeistert hat, so werden wir auch aus den gegenwärtigen Versuchen unserer Gegner, unsere Partei auf allen möglichen Ebenen zu schädigen und in Misskredit zu bringen, letztlich nur umso gestärkter hervorgehen.

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taz.de: «Ich möchte lieber nicht!»

taz.de vom 20.11.2018

„Die freundliche, aber bestimmte Weigerung, mit der Neuen Rechten in Dialog zu treten, kann auch bewusstes Ergebnis eines Denkprozesses sein.“

Marc Jongen dazu: Die linke taz versucht hier zu rechtfertigen, warum es richtig ist, den Dialog mit der „Neuen Rechten“ – oder was die taz darunter versteht – zu verweigern, etwa Thilo Sarrazin und mich an der Uni Siegen nicht reden zu lassen. Unter anderem so:
„Der gesellschaftliche Kampf um Hegemonie wird auch geführt mit Verweigerung, diskursiver Sabotage und Blockade (nicht reden wollen, glauben, was man will, lügen), und leider auch mit Gewalt. Die Neue Rechte hat einige dieser Strategien perfektioniert. Und die Linke? Soll sich mit den Wortführern der Neuen Rechten zum demokratischen Gespräch treffen? Wie diskutiert man, wenn das Gegenüber einen nicht als gleichberechtigt anerkennt?“
Wo Thilo Sarrazin, ich oder andere aus der ominösen „Neuen Rechten“ gelogen, „diskursive Sabotage“ betrieben, oder gar zur Gewalt aufgerufen hätten, erwähnt der neunmalkluge Schreiberling der taz, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der Uni Osnabrück, natürlich nicht. Weil er es nicht kann. Hingegen kann ich (aus eigener Erfahrung und belegt aus den Medien) dutzende Fälle nennen, wo „die Linke“ genau das tut, was hier zurecht als hoch problematisch beanstandet wird.
Mit anderen Worten: Selten wurde eine derart offenkundige Projektion – anderen unterstellen, was man selbst unentwegt tut (und sein eigenes Fehlverhalten damit rechtfertigen) – so ungeschminkt und fast schon treuherzig zur Schau gestellt. Wohin ist es mit der sogenannten „kritischen Intelligenz“ nur gekommen? Sie ist nur noch eine Karikatur ihrer selbst.

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Europawahlversammlung der #AfD in Magdeburg

Mit Marc Bernhard MdB und Timm Kempf aus Karlsruhe auf der Europawahlversammlung der #AfD in Magdeburg. Es herrscht eine ernste, aber sehr gute Stimmung. Glückwunsch an die bis dato gewählten Kandidaten Prof. Dr. Jörg Meuthen, Guido Reil, Maximilian Krah, Lars Patrick Berg, Bernhard Zimniok, Nicolaus Fest und Markus Buchheit! Sie und der Rest des Teams, das in den nächsten Tagen noch gewählt wird, haben eine große Aufgabe in Brüssel vor sich: den Aufbau einer starken patriotischen Fraktion im EU-Parlament, die die Wende von der EUdSSR zu einem Europa der Vaterländer einleitet und die beweist, was Jörg Meuthen in seiner Rede gestern sehr treffend sagte: WIR sind die wahren Europäer!

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STREITGESPRÄCH über KULTURELLE INTEGRATION im Deutschen Bundestag


Marc Jongen dazu: Das STREITGESPRÄCH über KULTURELLE INTEGRATION im Deutschen Bundestag vom 12.11.2018 zwischen Martin Renner und mir seitens der #AfD sowie Olaf Zimmermann (Deutscher Kulturrat) und Johann Hinrich Claussen (Evangelische Kirche) seitens des kulturellen „Establishments“ ist hier online anzusehen (die Kommentare stammen vom Livestream). Inzwischen haben „Tichys Einblick“ tichyseinblick.de, das christliche Medienmagazin „pro“ pro-medienmagazin.de und evangelisch.de darüber berichtet.

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