nzz.ch: «Die männliche Alternative»

nzz.ch vom 08.04.2016

Zurück zur Tradition – das Programm der AfD

Sie hat klare Feindbilder und sucht deutsche Identität in einer Leitkultur, deren Realität immer dünner wird. Das macht die Alternative für Deutschland (AfD) ideologisch attraktiv.

von Joachim Güntner

Marc Jongen dazu: Als „die männliche Alternative“ sieht dieser Beitrag aus der Schweiz die AfD, u.a. (ganz am Schluss) unter Berufung auf Aussagen von mir. Daran ist immerhin richtig erkannt, dass unser Wille zur Veränderung tiefer wurzelt als im rein Tagespolitischen.

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faz.net: «Sprache von Pegida und AfD – Das Wörterbuch der Neuesten Rechten»

faz.net vom 06.04.2016

Es ist etwas in Bewegung geraten in der deutschen Diskurslandschaft. Begriffe laden sich neu auf, Bedeutungen verschieben sich, aus harmlosen Wörtern werden Kampfbegriffe. Das Bedürfnis nach klaren Abgrenzungen führt zu verstärkten Einsätzen in der semantischen Kampfzone. Wenn Publizisten und Politiker im rechten Milieu und an dessen Rändern Begriffe umcodieren, ist das kein akademisches Sprachspiel. Es geht dabei um Deutungshoheit. „Die Begriffe, die man sich von etwas macht, sind sehr wichtig“, heißt es bei Brecht, „sie sind die Griffe, mit denen man die Dinge bewegen kann.“ Wir haben daher ein paar zentrale Begriffe gesammelt, Einige haben klaren Signalcharakter, manche wirken unverfänglich, andere wieder schillern vieldeutig. Nicht jeder, der einen dieser Begriffe verwendet, ist automatisch „rechts“. Es ist sehr viel komplizierter. Und genau das sorgt für Verwirrung. Ein Klärungsversuch.

Marc Jongen dazu: Die FAZ über neue „Kampfbegriffe“ von Pegida und AfD… Wie wäre es denn damit, dieser neuen „Vielfalt“ in der politschen Sprache gegenüber „Toleranz“ walten zu lassen?

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theeuropean.de: «Ein neuer politischer Manichäismus greift um sich»

theeuropean.de vom 31.03.2016

Ein neues Freund-Feind-Denken macht sich breit. Das philosophische Fundament dafür zum Beispiel schafft die Wut-Philosophie des AfD-Philosophen Marc Jongen. Aber selbst wenn Empörung angemessen ist, mit Wut muss das noch lange nichts zu tun haben

Von Nils Heisterhagen

Marc Jongen dazu: Eros statt Thymos? Nun ja…

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Deutschlandradio Kultur: «Intellektuelle im rechten politischen Spektrum»

deutschlandradiokultur.de vom 27.03.2016

In dieser Ausgabe diskutieren wir die Frage, ob es so etwas wie Rechtsintellektuelle gibt. Es heißt, dass diese bei der Debatte um die aktuelle Völkerwanderung zum Vorschein kommen.

Moderation: René Aguigah

Marc Jongen dazu: Passend zum Feiertag: Radio-Gespräch über „Rechtsintellektuelle“, u.a. mit Analyse meiner kürzlichen Interview-Aussagen durch „Linksintellektuelle“

Bildschirmfoto 2016-03-29 um 01.42.49 Weiterlesen →

infosperber.ch: «Basteln an der neuen rechten Weltanschauung»

infosperber.ch vom 18.03.2016

Die Partei «Alternative für Deutschland» ist auf dem Vormarsch. Fortschritte macht auch der weltanschauliche Überbau.

«Klassiker der Ästhetik»: So lautet die Lehrveranstaltung des Philosophiedozenten Marc Jongen an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe im Wintersemester 2015/16. «Im Seminar werden klassische philosophische Texte, die für das Verständnis der Ästhetik wesentlich sind, gelesen und diskutiert», steht in der Ankündigung. Ein akademischer Feingeist? Nicht nur; er kann auch anders. Flüchtlinge sieht er als eine Art Naturkatastrophe, als «schrankenlose Überschwemmung mit Menschen, die auf die lange Dauer nicht integrierbar sind, weil sie einfach zu viele sind und zu fremd». Wer das anders sieht, den bezichtigt er wahlweise einer «überzogen humanitaristischen Moral» oder einer «Hypermoral».

Von Jürg Müller-Muralt

Marc Jongen dazu: „Unabhängigen Journalismus“ und „Ergänzendes zu den Mainstream Medien“ will INFOsperber.ch laut Selbstbeschreibung bieten. Dieser Artikel über mich wird diesem Anspruch allerdings nicht ganz gerecht (um es vorsichtig zu sagen).

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