swr.de: «Das junge, liberale Gesicht der Partei?»

swr.de vom 17.06.2017

„In Karlsruhe traf sich am Samstag der Landesverband der AfD, um über Satzungsfragen zu reden. Mit dabei: Spitzenkandidaten Alice Weidel, die zur „Kehrwoche“ in der Politik aufrief.“

Von SWR Fernsehen BW

Marc Jongen dazu: Ausführlicher TV-BERICHT des SWR vom AfD-LANDESPARTEITAG Baden-Württtemberg am Samstag, 17.6., in Karlsruhe mit Ausschnitten aus den REDEN von Alice Weidel, Alexander Gauland und mir.
Im Anschluss wählten wir noch 7 Delegierte für den Bundeskonvent und 7 Ersatzdelegierte, ihnen allen meine herzliche Gratulation! Am gestrigen Sonntag diskutierten rund hundert Mitglieder bis 19.30 Uhr hoch konzentriert und leidenschaftlich über die Neufassung der Landessatzung, die Anfang kommenden Jahres verabschiedet werden soll. Ein rundum gelungener Parteitag, der exzellent auf den Wahlkampf eingestimmt hat.

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schwaebische.de: «Geschlossenheit oder Grabenkämpfe?»

schwaebische.de vom 15.06.2017

„AfD-Parteitag am Wochenende soll interne Streitereien möglichst eindämmen.

Stuttgart sz Angesichts gesunkener Umfragewerte beschwört die AfD im Land eine neue Geschlossenheit. Auch die Basis erwartet das Ende innerparteilicher Machtkämpfe. „Ich hoffe, dass es jetzt endlich im Bundestagswahlkampf vorangeht und wir wieder an jene Zustimmungswerte anknüpfen können, die wir einmal hatten. Das geht aber nur geschlossen“, sagt Eugen Ciresa, Kreisvorsitzender der AfD Ulm. Derzeit kommt die AfD bei Umfragen auf sieben oder acht Prozent. Der Parteitag in Karlsruhe am kommenden Wochenende soll daher weniger turbulent ablaufen als der letzte.“

Von Katja Korf

Marc Jongen dazu: MORGEN Samstag, 17.6., sowie am Sonntag, 18.6., findet in KARLSRUHE der LANDESPARTEITAG der AfD Baden-Württemberg statt. Auf dem Programm stehen die Wahl der Konventsdelegierten, die Diskussion (und ggf. Verabschiedung) unserer neuen Landessatzung sowie Wahlkampfreden unserer Spitzenkandidaten Alice Weidel und Alexander Gauland. Ich selbst werde auch eine kurze Rede halten. „Grabenkämpfe“ sind sicher nicht zu erwarten, stattdessen werden wir den Altparteien ordentlich einheizen!

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barfuss.it: «Sind Sie ein Rechtspopulist?»

barfuss.it vom 13.06.2017

Von Julian Nikolaus Rensi

Marc Jongen dazu: INTERVIEW im Südtiroler Jugendmagazin „BARFUSS“, bereits am 13.6. erschienen, aber erst jetzt entdeckt… Der Text gibt längere mündliche Ausführungen in geraffter Form wieder, z.b. zum Gründungsimpuls der AfD. Neben dem Protest gegen die verfehlte Euro-Rettung ging es schon damals um weit mehr, nämlich darum, „der grassierenden Postdemokratie entgegenzuwirken, die Missachtung fundamentaler demokratischer Spielregeln durch eine selbstverliebte Elite zu beenden, den Ausverkauf des Staates und die Abschaffung des Volkes zu bekämpfen. Dafür muss man zuerst die politische Korrektheit, die mir lange schon gegen den Strich ging, auf ein vernünftiges Maß zurückdrängen.“

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marbacher-zeitung.de: «Im Wahlkampf ist Transparenz Pflicht»

marbacher-zeitung.de vom 13.06.2017

„Marbach – Der SPD-Bundestagskandidat Thomas Utz hat in einer Pressemitteilung „vollständige Transparenz“ im Bundestagswahlkampf gefordert. Er lege größten Wert auf Offenheit, Glaubwürdigkeit und Vertrauen, betont der Murrer. Auf Spenden, die 1000 Euro überschreiten – insbesondere von Großkonzernen und Verbänden – wolle er verzichten. Für den Fall seiner Wahl kündigt er an, sein Einkommen auf seiner Homepage öffentlich zu machen. Der Mundelsheimer Walter Kubach (Linke) findet die Initiative „lobenswert. Das entspricht unserem Verständnis, unabhängige Politik zu machen.“ Kubach betont: „Die Spenden gehen an die Partei, nicht an mich persönlich.“ 1000 Euro seien noch nie erreicht worden. „Die Linkspartei würde eine Großspende ohnehin nicht annehmen.“ Er sei bereit, versichert er, seine Steuererklärung zu veröffentlichen, um sein Einkommen offen zu legen.“

Von Frank Wittmer

Marc Jongen dazu: Artikel zur POPULISTISCHEN WAHLKAMPFAKTION des SPD-Direktkandidaten in meinem Wahlkreis Neckar-Zaber: Herr Utz will keine „Großspenden über 1000 €“ annehmen. Aber, so meine Replik: „Erstens sind solche Spenden im konkreten Fall wohl ohnehin nicht zu erwarten, zweitens ist Herr Utz Vertreter einer Partei, die in den vergangenen Jahrzehnten viele hundert Millionen Euro an staatlicher Parteienfinanzierung und an privaten Spenden eingestrichen hat.“ Diese „freiwillige Armut“ ist also reichlich unglaubwürdig.
Ich möchte bei dieser Gelegenheit betonen, dass Spenden (auch über 1000 €) für meinen Wahlkampf sehr willkommen sind. Finanzielle Waffengleichheit zu den Altparteien wird sich ohnehin nicht herstellen lassen, die AfD muss den großen Abstand durch den idealistischen Einsatz ihrer Mitglieder kompensieren. Spenden mit dem Verwendungszweck „Wahlkampf Dr. Marc Jongen“ bitte an den AfD-Kreisverband Ludwigsburg mit folgender Bankverbindung:

Alternative für Deutschland
Kreisverband Ludwigsburg
IBAN: DE 17 604 914 300 105 245 003
BIC: GENODES1VBB
Volksbank Neckar-Enz eG

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sezession.de: «“Repolitisierung der Debatte“ – Marc Jongen im Gespräch»

sezession.de vom 07.06.2017

Marc Jongen, einer der beiden Landessprecher der AfD in Baden-Württemberg, hat Alain de Benoist für die Zeitschrift „éléments“ ein Interview gegeben. Hier die Übersetzung.

Marc Jongen dazu: „Die neuen Fronten verlaufen quer zu den alten Rechts-links-Gegensätzen, sie sortieren sich vielmehr entlang der Fragen nach der eigenen staatlichen und kulturellen Identität und ihres Erhalts. Insofern ist Angela Merkel schon jetzt ein „politischer Zombie“ und wird bald Geschichte sein.“ – aus meinem INTERVIEW in der Zeitschrift „Sezession“, das unten verlinkt ist.
Eine französische Fassung ist in der Zeitschrift „éléments“ erschienen und kann hier nachgelesen werden: LINK (auf das rote „PDF“ oben klicken).

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welt.de: «So gering schätzt die AfD ein EU-Parlamentsmandat»

welt.de vom 01.06.2017

„AfD-Europaparlamentarier Marcus Pretzell zieht in den NRW-Landtag ein. Für ihn will Marc Jongen nach Brüssel und Straßburg gehen – aber nur, bis er in den Bundestag gewählt wird. Pro Monat bekommen EU-Abgeordnete 8484 Euro.“

Von Matthias Kamann

Marc Jongen dazu: Wie niederträchtig gegen die AfD agitiert wird, zeigt diese jüngste POSSE der Lückenpresse im Verein mit den Kartellparteien. Scheidet Marcus Pretzell aus dem Europaparlament aus, bin ich der erste Nachrücker. Als solcher würde ich in der Zeit bis zum Einzug in den Bundestag noch einige Akzente im Europaparlament setzen, parlamentarische Erfahrung sammeln, von Hochschulbürden befreit in den Wahlkampf gehen, könnte deutlich mehr für unseren Wahlkampf in Baden-Württemberg spenden als es jetzt der Fall ist, und würde natürlich auch meinen voraussichtlichen Nachfolger Dirk Driesang in die Arbeit schon einbeziehen gemeinsam mit Beatrix von Storch, die ein sehr fähiges Mitarbeiterteam um sich versammelt hat. Bis zur konstituierenden Sitzung des Bundestages Ende Oktober sind es immerhin noch fast 5 Monate, was nach politischer Zeitrechnung ein nicht unerheblicher Zeitraum ist.
In gespielter Empörung über diesen transparenten, nachvollziehbaren und rechtlich einwandfreien Vorgang lässt die WELT die EU-Abgeordnete Ingeborg Gräßle (Nomen est Omen) von der CDU zu Wort kommen, die sich nicht entblödet zu behaupten, ich würde mir in diesem Fall „über die Sommerpause“ meinen „nationalen Wahlkampf vom europäischen Steuerzahler bezahlen lassen“. Dies wäre „Abzockerei“ und eine „Dreistigkeit“, die sie „von anderen Parteien noch nicht gesehen“ habe.
Man mache sich bewusst, dass dies von der Vertreterin einer Partei kommt, die Monat für Monat Millionenbeträge an Steuergeldern über staatliche Parteienfinanzierung und Abgeordnentendiäten in den eigenen Säckel leitet, sich ihre sämtlichen, das deutsche Volk mit Scheinversprechen einlullenden Wahlkämpfe bisher noch vom Steuerzahler hat finanzieren lassen und diese Finanzierungsmöglichkeiten über die Jahre auf schamfreie Weise permanent aufgestockt hat. Man mache sich weiter bewusst, dass dieselbe Mainstream-Presse, die sich über meine „Dreistigkeit“ empört, das mir nach Wählervotum zustehende Mandat evtl. auch anzunehmen, sich noch vor wenigen Monaten an der üblen Hetze von akedemischen „Kollegen“ gegen meine Präsenz an einer deutschen Hochschule beteiligt hat. Aus der Arbeit wegmobben, vom Parlament fernmobben, so lautet offenbar die Devise gegenüber Exponenten der AfD, an Widerwärtigkeit noch gesteigert durch den heuchlerischen Moralismus, mit dem sie ins Werk gesetzt wird.
Im Übrigen harre ich gelassen der Dinge, denn ich war bisher außerhalb des EU-Parlaments für die AfD aktiv und kann das auch weiterhin sein. Nur eines wird nicht geschehen: ein Einknicken vor dem heuchlerischen Gegeifer des politisch-medialen Establishments.

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