Mer losse d’r Dom net en Kölle?

+++ Pressemitteilung +++ Jongen: „Mer losse d’r Dom net en Kölle“?
 
Die Stadtverwaltung Kölns „modernisiert“ ihren Markenauftritt. Die Darstellung der Türme des weltberühmten Kölner Doms als Teil des offiziellen Signets der Stadt sei ‚altbacken‘, spiegele nicht den ‚Geist‘ einer modernen Stadtverwaltung wider und muss nach den neuesten Plänen der Stadtverwaltung aus dem zentralen Logo der Stadt weichen.
 
Hierzu äußert sich der kulturpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Marc Jongen, wie folgt:
 
„Die Auffrischung eines Logos ist ein gewöhnlicher Vorgang, in Unternehmen wie auch bei Städten und staatlichen Institutionen. Dass dabei allerdings zentrale kulturelle Symbole getilgt werden, ist ein Alarmsignal und weist auf kulturelle Amnesie der Verantwortlichen hin. Wo einst das Bekenntnis zur eigenen kulturellen Tradition eine Selbstverständlichkeit war, greift nun ‚Serviceorientierung‘ um sich. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier nicht nur kulturelles Banausentum am Werk ist, sondern sehr bewusst die Restbestände des christlichen Abendlandes entsorgt werden sollen.
 
In das sich ausweitende kulturelle und religiöse Vakuum stoßen Geister ganz anderer Natur vor. Während man den Dom von offizieller Seite symbolisch verbannt, hat man erst kürzlich den islamischen Gebetsruf stadtweit erlaubt. Eine ‚hochattraktive Metropole im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen‘ – wie die Kölner Stadtverwaltung verlauten lässt – wird man so sicher nicht.
 
Gerade in Köln, wo vor Jahren das Stadtarchiv – hochsymbolisch – im Erdboden versank, sollte ein Bewusstsein dafür herrschen, dass die Fundamente einer Kultur nicht untergraben werden dürfen, auch nicht symbolisch. Denn zuerst verschwinden die Symbole – dann die Sache selbst.
 
Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag setzt sich für den Erhalt der christlich-abendländischen Kultur ein, auf realer wie auf symbolischer Ebene. Wir appellieren an die Kölner Stadtverwaltung, ihre traditionsvergessene Entscheidung zurückzunehmen.“
 
 

Generaldebatte Bundeskanzleramt – Was für eine Heuchelei, Frau Roth!

WAS FÜR EINE HEUCHELEI, FRAU ROTH! Meine Rede zur Kulturpolitik im Deutschen Bundestag am 23. März 2022 im Rahmen der „Generaldebatte Bundeskanzleramt“
#AfD #Bundestag #Kultur

DDRisierung stoppen!

DDR-ISIERUNG STOPPEN! Meine Rede im Deutschen Bundestag am 17. März 2022 anlässlich der Debatte „Erinnern für die Zukunft – 30 Jahre Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der SED-Diktatur“

Gesund ohne Zwang!

Meine Rede auf dem #AfD-AKTIONSTAG FÜR DIE FREIHEIT am 5. März 22

Marc Jongen /Matthias Moosdorf: Keine Sippenhaft für russische Künstler!

+++ PRESSEMITTEILUNG +++ Marc Jongen /Matthias Moosdorf: Keine Sippenhaft für russische Künstler!
 
Berlin, 2. März 2022. Gestern entließ Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) Valery Gergiev als Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker, gerade hat die Bayrische Staatsoper die Zusammenarbeit mit der Sopranistin Anna Netrebko aufgekündigt. Der Grund für ihr ‚Vergehen‘: Sie wollten sich nicht zu Putins Angriffskrieg äußern, sie zogen es vor, zu schweigen.
 
Hierzu äußert sich der kulturpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Marc Jongen, wie folgt:
 
„Der russische Angriff auf Ukraine ist scharf zu verurteilen und verpflichtet uns, alles zu tun, um die Lage rasch zu entschärfen. Die aktuell an russische Künstler gestellte Gretchenfrage ‚Wie hältst Du es mit Putin?‘ ist allerdings das falsche Mittel. Kunst muss auch in Kriegszeiten Kunst bleiben und darf nicht zum politischen Schlachtfeld werden. Gerade die Musik hat die Macht, Menschen und Völker über Schützengräben hinweg zusammenzuführen und an gemeinsame kulturelle Wurzeln zu erinnern, die trotz des Irrsinns des Krieges weiter bestehen bleiben. Wenn wir es ernst meinen damit, dass in diesem Krieg unsere Werte von Freiheit und Demokratie verteidigt werden, dann dürfen wir keinen Bekenntniszwang nach Art von autoritären Regimen ausüben, denn damit treten wir diese Werte selbst mit Füßen. Vergessen wir auch bitte nicht, dass wir auch nach diesem Krieg Nachbarn Russlands bleiben werden. Gegen Putin und sein völkerrechtswidriges Agieren sind alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen – Sippenhaft für russische Künstler gehört sicher nicht dazu.“
 
Matthias Moosdorf, Musiker und Sprecher für Auswärtige Kulturpolitik der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ergänzte:
 
„Es ist empörend, dass angesichts des Dramas in der Ukraine in Deutschland demokratische Rechte außer Kraft gesetzt werden. Das Recht, zu schweigen, gilt für jeden vermeintlichen Straftäter bei seiner Festnahme, für jeden Angeklagten vor Gericht. Nicht aber für russische Künstler, die in Deutschland arbeiten. Diese Praxis verstößt nicht nur gegen die im Grundgesetz verbürgte Kunstfreiheit und sie bedeutet nicht nur die Haftung von Unschuldigen für die Fehler von Politkern. Sie lässt auch differenzierte Betrachtungen über die Ursachen dieses Drama nicht zu, der Liebe zu Land und Menschen keinen Raum, der Trauer und dem Schmerz keine Zeit.
 
Sie folgt dem Motto von Diktaturen, nicht von Demokratien: ‚Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns!'“
Gerade hier in Deutschland geben wir vor, aus der Geschichte gelernt zu haben. Diese Praxis spricht dem Anspruch Hohn und ist zutiefst unmenschlich.“
 
 
Foto: Manfred Werner (Tsui), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Kulturstaatsministerin Roth intellektuell überfordert – ideologische Gängelung der Berlinale beenden!

+++ PRESSEMITTEILUNG +++ Marc Jongen: Kulturstaatsministerin Roth intellektuell überfordert – ideologische Gängelung der Berlinale beenden!
 
Am gestrigen Abend wurden im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz in Berlin die 72. Filmfestspiele feierlich eröffnet. Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) sprach in ihrem Grußwort einmal mehr von der Wichtigkeit von „Geschlechtergerechtigkeit“, „Diversity“ und „Green Culture“ im Filmbereich. In ihrem jüngsten Interview mit der F.A.Z. hat sie zudem behauptet, die AfD habe die Berlinale als „kulturfremdes Festival“ kritisiert.
 
Der Kulturpolitische Sprecher der AfD Bundestagsfraktion, Dr. Marc Jongen, stellt zu diesen Vorgängen fest:
 
„Frau Roth zeigt sich in ihrem Amt ganz offenkundig intellektuell überfordert. Sie bezieht sich in ihrem Interview auf die letzte Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages. Dort hatte ich kritisiert, dass zunehmend kunst- und kulturfremde Kriterien, wie etwa ,Geschlechtergerechtigkeit‘ und ‚Diversity‘, an die Kunst herangetragen und ihr als Bedingung für finanzielle Förderung abverlangt werden. So züchtet man sich eine politisch korrekte, qualitativ mediokre Kunst heran und sortiert alles politisch Missliebige aus. Daraus macht Frau Roth: für die AfD sei die Berlinale ,kulturfremd‘.
 
Die Kulturstaatsministerin ist hier offenbar Opfer ihrer eigenen Projektionen in Bezug auf die AfD geworden. Nicht wir sind die ,Ideologen‘, wie sie im Interview behauptet, sondern diejenigen, die die Kunst in eine Ecke drängen wollen, wo sie nur noch der ästhetischen Ausstaffierung eines grün-linken Weltbildes dient. Claudia Roth sollte die ideologische Gängelung der Berlinale beenden und im Übrigen in den Ausschusssitzungen genauer zuhören.“
 
 
 

Brutale Denkmalschändung in Dresden ist kulturpolitischer Terrorismus

++ PRESSEMITTEILUNG ++ Marc Jongen /Matthias Moosdorf: Brutale Denkmalschändung in Dresden ist kulturpolitischer Terrorismus

Das Denkmal für die Opfer der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 wurde gestern durch bekennende Linksextremisten zerstört.
 
Hierzu äußert sich der kulturpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Jongen, wie folgt:
 
„Die seit Jahren anhaltende Anschlagsserie bekennender Linksextremisten auf Dresdener Denkmäler reißt nicht ab. Nun hat es das erst 2010 aufgestellte ‚Trauernde Mädchen im Tränenmeer‘ der Künstlerin Malgorzata Chodakowska getroffen. Ein Kunstwerk, aus dem tiefe Humanität und eine besondere Sensibilität sprach; ein Kunstwerk, das vielen Menschen Trost und Hoffnung auf eine menschlichere Zukunft vermittelt hat. Doch die blinde Wut ideologisch verblendeter Extremisten macht vor nichts Halt, schon gar nicht vor dem Angedenken zehntausender sinnlos zerbombter und verbrannter Bewohner und Flüchtlinge Dresdens, die in einer Stadt Zuflucht gesucht hatten, die keine besondere militärische Bedeutung im Krieg hatte.
 
All dies wischen die linken Terroristen selbstherrlich weg. In ihrem Bekennerschreiben versteigen sie sich sogar dazu alle Opfer des sinnlosen Bombenhagels vom 13. Februar 1945 pauschal als ‚Täter und Täterinnen‘ zu bezeichnen. Dadurch offenbaren sie eine furchtbare Gefühllosigkeit und ihre eigene Unfähigkeit, der Geschichte gerecht zu werden.“
 
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Moosdorf teilt dazu mit:
 
„Obwohl die Anschläge auf Dresdner Erinnerungsstätten kaum noch zu zählen sind, belügt der Oberbürgermeister Dirk Hilbert sich und seine Mitmenschen immer wieder: ‚Die Beschädigung oder Zerstörung von Gedenkorten ist nie politisch, sondern einfach nur Vandalismus‘, meint er. Wieder ein Politiker, der nicht hinschauen will. Es ist seine von üppigen Subventionen gepäppelte linke Szene; es waren seine angeblich vielfältigen, in Wirklichkeit gewaltbereiten Aktivisten. Sie erklären überdies völlig ungeniert auf ihrem linksradikalen Szene-Portal Indymedia, sie haben ein ‚geschichtsrevisionistisches Denkmal fachgerecht entfernt‘. Was ist daran politisch nicht zu verstehen? Verfolgen Sie diese Täter endlich als die Verbrecher, die sie sind! Tilgen Sie die wiederholte Schande endlich aus der Kulturstadt Dresden!“
 
 

Hintergrundbild von Wikswat – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=87137327

Freiheit vom Impfzwang!

FREIHEIT VOM IMPFZWANG! Meine Rede auf der DEMONSTRATION FÜR DIE FREIHEIT in Herrenberg am 23. Januar 2022.

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