weltwoche.ch: «Fast träumerisch-direkt»

weltwoche.ch vom 16.03.2017

„Marc Jongen setzt sich als AfD-Mitglied für die Verschweizerung Deutschlands ein. Ausgerechnet in ­Zürich erhielt er für ein ­entsprechendes Plädoyer keine Gelegenheit. Befürchtet die Kulturlinke, die Hoheit über ihre Begriffe zu verlieren?“

Von Maurus Federspiel

Marc Jongen dazu: Letzte Woche war ein Journalist aus der Schweiz für ein längeres Gespräch bei mir, das Ergebnis ist als PORTRAIT in der aktuellen WELTWOCHE nachzulesen, die Roger Köppel im Video unten vorstellt. Online leider nur für Abonnenten: weltwoche.ch In derselben Ausgabe findet sich auch ein Kommentar zur Absage des Podiums an der Zürcher „Gessnerallee“, das morgen hätte stattfinden sollen. Aber: „An den Schalthebeln von Schweizer Theatern sitzen vorwiegend Deutsche, die sich von Deutschen beeinflussen lassen.“ Und zwar von deutschen Gut- und Bessermenschen, wie hinzuzufügen ist. Auch dies online leider nur mit Abo: weltwoche.ch

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