theaterderzeit.de: «Bitte konkret!»

theaterderzeit.de 04/2019

„Ein Streitgespräch zwischen dem Politikwissenschaftler Claus Leggewie und Marc Jongen, dem kulturpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion“

von Marc Jongen und Claus Leggewie

Marc Jongen dazu: In der noch aktuellen April-Ausgabe der Zeitschrift „Theater der Zeit“ habe ich ein ausführliches KULTURPOLITISCHES STREITGESPRÄCH mit Prof. Claus Leggewie geführt, online leider hinter Bezahlschranke: https://www.theaterderzeit.de/2019/04/37298/ Die „Junge Welt“, ehemaliges Presseorgan der FDJ und auch heute noch stramm marxistisch, ärgert sich im unten verlinkten Artikel nun schwarz darüber, dass es Herrn Leggewie nicht gelungen sei, mich zu „entlarven“:
„Kurz: Die Entlarvung der AfD und ihrer Theaterpolitik ist in diesem Gespräch komplett gescheitert. Das führt zur zweiten Frage, ob sie hätte gelingen können. Ein besserer Gegner Jongens wäre nicht freundlich geblieben und hätte gesellschaftliche Zusammenhänge hergestellt. Die Forderung nach rechter Teilhabe im Sinne der »Vielfalt« ist nur ein Schritt in Richtung des Ziels, seine Gegner zu unterdrücken. Wer sich als Opfer einer herbeiphantasierten linken Meinungsmacht inszeniert, will Herrschaft.“
Kurz: Völlig egal, was man sagt, diese paranoiden linksradikalen Schreiberlinge gehen grundsätzlich davon aus, alles sei vorgeschoben und strategisch, um eine braune Gesinnung zu verbergen, bzw. irgenwie einzuschmuggeln. Sie entblöden sich auch nicht, den Artikel mit maximal diffamierendem Nazi-Bildmaterial zu garnieren. Dass jemand ehrlich seine Meinung sagen könnte, ohne Hintergedanken, das kommt diesen krummen Charakteren nicht in den Sinn. Was das wohl über sie selbst aussagt…?
Offenbar hat die Zeitschrift „Theater der Zeit“ viel linker Protest über das Streitgespräch erreicht, sodass sie sich zu einer Stellungnahme genötigt sah, die hier nachzulesen ist: https://www.theaterderzeit.de/…/umkaempfte_vielfalt Hier wird die AfD zwar auch mit dem Schmähbegriff „rechts“ belegt und pflichtschuldig Distanzierung betrieben, aber immerhin steht man noch zu der journalistischen Entscheidung, sich die Argumente der Gegenseite auch anzuhören und sie abzudrucken.
Was die linksextremen Debattenverweigerer und Unterdrücker der Meinungsvielfalt angeht, die unter dem Deckmantel der „Demokratie“ daherkommen, so gilt unverwüstlich: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»“. https://www.jungewelt.de/artikel/353659.debatte-mit-einem-kl%C3%A4glichen-zugegeben.html?fbclid=IwAR0IGyiT65Wf6lwL5-WB1iPvj18t5A7_TMIpOnxtZOTVXniBMEbJVW9oThg

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