jungefreiheit.de: «Berlin will 1.500 Migranten aus Griechenland aufnehmen»

jungefreiheit.de vom 31.03.2020

„BERLIN. Die Berliner Landesregierung hat angekündigt, Asylsuchenden aus griechischen Lagern in Eigenregie nach Deutschland zu holen. „Wenn nicht sehr schnell auf Bundesebene etwas passiert – und das ist für mich eher eine Frage von Stunden als von Tagen –, dann ist Berlin auch bereit, zusammen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen eigene Schritte zu gehen und Menschen aus Lesbos auszufliegen“, sagte Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) am Montag dem Tagesspiegel.“

Marc Jongen dazu: Es ist 1000fach erwiesen, dass die GRÜNEN – wie auch die LINKEN und große Teile der SPD – Deutschland abschaffen wollen: die deutsche Kultur, den deutschen Nationalstaat, das deutsche Volk sowieso. Die Irrsinnsansage des Grünen Berliner Justizsenators unten belegt das einmal mehr. Sie reiht sich kongenial (oder konperfid) ein in die im heuchlerisch-weinerlichen Betroffenheitston vorgetragenen Forderungen Robert Habecks nach mehr Migrantenaufnahme in den letzten Tagen, oder in die Wahnsinnsaussage des SPD-Blattes „Vorwärts“, das Jahr 2015 müsse sich wiederholen: https://www.vorwaerts.de/artikel/2015-wiederholen
Ausgerechnet jetzt, ausgerechnet in der für das ganze Land äußerst bedrohlichen Corona-Pandemie wollen sie von der EU-Aussengrenze massenweise Menschen nach Deutschland holen, die nicht nur ein weiteres Infektionsrisiko darstellen, sondern sich bald auch mit den Einheimischen um die knappen Intensivbetten in den Krankenhäusern streiten werden.
Welche Schwerpunkte die Altparteien hier zu setzen gedenken, das zeigt sich gerade in NRW, wo die Landesregierung (diesmal unter der Merkel-Laschet-CDU) eine Kurklinik für „vorerkrankte Flüchtlinge“ beschlagnahmen will: https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/streit-corona-klinik-salzuflen-100.html

Derweil setzt sich unter den von Merkel an allen Gesetzen vorbei ins Land gelotsten „südländischen Tätern“ ein neuer Trend durch: Anspucken und Anhusten älterer Menschen unter lautem „Corona“-Rufen, siehe: https://www.facebook.com/527594970784442/posts/1457976341079629
„Gefährliche Körperverletzung“?, „Rassistische Menschenverachtung“? Fehlanzeige! Tiefes Schweigen bei den Staatsmedien und bei den über „rechte Gewalt“ dauerbetroffenen Politikern. Wie tief muss deren Hass auf das Eigene eigentlich sein? Kein Wunder, dass sie ständig das Wort „Hass“ im Munde führen – den sie freilich nie bei sich selbst, immer nur bei den anderen verorten…
Nein, über die wahren Absichten dieser Deutschlandhasser besteht kein Zweifel mehr, sie liegen allzu offen zutage – und lassen den aufgesetzten Humanitarismus dieser Leute nur umso abgeschmackter erscheinen. Die interessante und für das weitere Schicksal Deutschlands entscheidene Frage lautet: Wie viele ihrer aktuellen „WählerInnen“ stimmen mit ihren zutiefst destruktiven Absichten innerlich überein, wählen sie also im vollen Bewusstsein ihres Tuns, und wie viele sind bloß noch immer irregeführt von der medialen Dauerpropaganda, die ihnen ein schlechtes Gewissen eintrichtert über ihre „Klimasünden“, ihr „privilegiertes Dasein im Kapitalismus“, über die „Nazi-Schuld“ ihrer Väter (und vieler Zeitgenossen) – und die die Grünen als die Heilsbringer präsentiert, die wenn nicht sofortige Abhilfe schaffen, so doch eine Art säkulare Absolution erteilen können durch das Kreuz an der richtigen Stelle auf dem Wahlzettel?
Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Stammwählerschaft der Grünen unrettbar durchideologisiert ist, also etwa auch nach massiven Ausbrüchen von Migrantengewalt oder nach einem Eurocrash nur noch reagieren könnte mit: noch mehr Zuwanderung, noch mehr Vergemeinschaftung und vor allem: noch mehr Kampf-gegen-Rechts! Die etlichen Prozente aber, die die Grünen in den Wahlumfragen in den letzten Monaten hinzugewonnen haben, und die jetzt glücklicherweise schon wieder abzuschmelzen beginnen, scheinen noch lernfähig. Sie brauchen offenbar massive Krisenzustände, um zur Besinnung zu kommen und zu erkennen, was wirklich zählt, wenn es hart auf hart kommt: nicht die hybrishaft-hysterische Rettung der ganzen Welt samt des Klimas, sondern das verantwortungsvolle Sichern des Lebensnotwendigen zuhause im wohlverstandenen Eigeninteresse. Wenn jeder sich daran hält, ist auch den Nachbarn am besten damit geholfen. Und wer dann noch Kapazitäten frei hat, kann und soll sich (umso effektiver) auch um die anderen, Hilfsbedürftigen kümmern.
So war es von Beginn an Leitlinie der #AfD, und in diesem Geist werden wir in den kommenden Wochen und Monaten der #Coronakrise Vorschläge und Forderungen an die Regierenden richten. Wo sie sich – spät genug – daran halten, werden wir sie unterstützen. Wo sie die Krise nutzen, um die Demokratie, die Bürgerrechte oder die Meinungsfreiheit zu beschneiden, um hinterrücks eine staatliche Planwirtschaft einzuführen, das eigene Versagen aufs Coronavirus schiebend, oder um die letzten Grenzen in der Asylfrage einzureißen, werden wir laut unsere Stimme dagegen erheben.

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