Unsere Geschichte wird vom offiziellen Narrativ in Brüssel genauso wie in Berlin weitgehend auf Schuld reduziert – mit politischen Folgen. Denn so werden die fatalen Migrations- und Umverteilungspolitiken der EU legitimiert. Dabei haben wir als Deutsche wie auch als Europäer allen Grund stolz zu sein. Wenn wir schon von einer europäischen Identität – neben der primären, nationalen – sprechen, sollte sie dann nicht auf unserem reichen kulturellen Erbe, auf Kunst, Philosophie, Wissenschaft gegründet sein? Die Antwort von Markus Prutsch, Associate Professor an der Universität Heidelberg, der zugleich im Sold der EU Kommission steht, bleibt vage und unverbindlich. Was fehlt, ist ein klares Bekenntnis zu Europas kultureller Stärke. 👉 Meine Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung zur Rolle der Bildung als zentraler Treiber für die Stärkung junger Menschen sowie für die Förderung von Inklusion und gesellschaftlichem Engagement in Europa am 15. April im EU-Parlament im CULT-Ausschuss. #Bildung #AfD #CULT