barfuss.it: «Sind Sie ein Rechtspopulist?»

barfuss.it vom 13.06.2017

Von Julian Nikolaus Rensi

Marc Jongen dazu: INTERVIEW im Südtiroler Jugendmagazin „BARFUSS“, bereits am 13.6. erschienen, aber erst jetzt entdeckt… Der Text gibt längere mündliche Ausführungen in geraffter Form wieder, z.b. zum Gründungsimpuls der AfD. Neben dem Protest gegen die verfehlte Euro-Rettung ging es schon damals um weit mehr, nämlich darum, „der grassierenden Postdemokratie entgegenzuwirken, die Missachtung fundamentaler demokratischer Spielregeln durch eine selbstverliebte Elite zu beenden, den Ausverkauf des Staates und die Abschaffung des Volkes zu bekämpfen. Dafür muss man zuerst die politische Korrektheit, die mir lange schon gegen den Strich ging, auf ein vernünftiges Maß zurückdrängen.“

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sezession.de: «“Repolitisierung der Debatte“ – Marc Jongen im Gespräch»

sezession.de vom 07.06.2017

Marc Jongen, einer der beiden Landessprecher der AfD in Baden-Württemberg, hat Alain de Benoist für die Zeitschrift „éléments“ ein Interview gegeben. Hier die Übersetzung.

Marc Jongen dazu: „Die neuen Fronten verlaufen quer zu den alten Rechts-links-Gegensätzen, sie sortieren sich vielmehr entlang der Fragen nach der eigenen staatlichen und kulturellen Identität und ihres Erhalts. Insofern ist Angela Merkel schon jetzt ein „politischer Zombie“ und wird bald Geschichte sein.“ – aus meinem INTERVIEW in der Zeitschrift „Sezession“, das unten verlinkt ist.
Eine französische Fassung ist in der Zeitschrift „éléments“ erschienen und kann hier nachgelesen werden: LINK (auf das rote „PDF“ oben klicken).

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freiewelt.net: «Realpolitik oder Fundamentalopposition? – Eine Phantomdebatte in der AfD»

freiewelt.net vom 19.04.2017

„Zuerst klang in Björn Höckes „Dresdner Rede“ eine angebliche Spaltung der AfD in „Fundis“ und „Realos“ an. Jetzt schlägt Frauke Petrys „Zukunftsantrag“ für den Kölner Parteitag in dieselbe Kerbe. Doch diese Reminiszenzen an die Grünen werden künstlich an die AfD herangetragen. Sie vergiften zudem das innerparteiliche Klima. Zeit für eine Klarstellung.“

Von Marc Jongen

Marc Jongen dazu: Mein Beitrag zur (Schein-)Debatte über „FUNDIS UND REALOS“ in der AfD. Der Gegensatz existiert so nicht, und wenn wo er zu existieren scheint, muss er überwunden werden! Wir wollen Fundamentales in diesem Land mit realpolitischen Mitteln verändern, das ist kein Widerspruch.

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tagesanzeiger.ch: «Die Festung Europa muss errichtet werden»

tagesanzeiger.ch vom 10.03.2017

„Proteste verhinderten einen Auftritt des Rechtspopulisten Marc Jongen in der Zürcher Gessnerallee. Der AfD-Vordenker hält diese Reaktion für antidemokratisch.“

Mit Marc Jongen sprach Andreas Tobler

Marc Jongen dazu: INTERVIEW im Zürcher TAGESANZEIGER (mündlich geführt): „Die Festung Europa muss errichtet werden. Sonst sind wir einem Diktator wie Erdogan ausgeliefert, der für uns die Drecksarbeit erledigt, damit wir mit weisser Weste dastehen können. Das ist die Verlogenheit der Merkel-Regierung, dass sie sich mit diesem Despoten ins Boot setzt, der definitiv nicht zu Europa gehört. Europa muss seinen Grenzschutz selbst in die Hand nehmen.“

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limmattalerzeitung.ch: «Deutscher AfD-Politiker soll in Zürich reden – dagegen regt sich Widerstand»

limmattalerzeitung.ch vom 04.03.2017

„Gegen einen Auftritt von AFD-Chefideologe Marc Jongen in Zürich regt sich Widerstand. Im Interview nimmt er Stellung.
Marc Jongen ist Programmchef der Alternative für Deutschland (AfD). Der Philosoph, der einst Peter Sloterdijk assistierte, ist der Vordenker der umstrittenen deutschen Rechtspartei. Auf den 17. März wurde er ins Theaterhaus Gessnerallee eingeladen. Unter dem Titel «Die neue Avantgarde» soll er auf einem Podium mit Vertretern der SVP und der Operation Libero diskutieren. Zahlreiche Kulturschaffende protestierten gegen den Auftritt. Der Regisseur Kevin Rittberger etwa kritisiert Jongen als «Brandstifter», welcher nicht zum Demokratiespektrum gehöre. Das Theater Gessnerallee lädt nun zu einer offenen Diskussion darüber, ob man Jongen wieder ausladen sollte.“

Von Pascal Ritter

Marc Jonge dazu: INTERVIEW mit az nordwestschweiz zum Protest der „Kulturschaffenden“ (klingt schon fast wie „Schutzsuchende“) gegen meine Teilnahme an dem PODIUM in ZÜRICH. Das kleine Telefoninterview wurde noch vor der gestrigen Absage der Veranstaltung geführt.

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Meine Bewerbung als Landessprecher der AfD Baden-Württemberg

Am 4./5. März 2017 wird der LANDESVORSTAND der AfD Baden-Württemberg in Sulz am Neckar neu gewählt. Gestern habe ich meine BEWERBUNG als LANDESSPRECHER auf der Webseite unseres Landesverbands (im internen Mitgliederbereich) bekannt gegeben. Hier die wichtigsten Auszüge daraus:
HAUPTMOTIVATION meiner Bewerbung ist die Sorge um das Schicksal unserer Partei, die – einmal mehr – in eine Krise geraten ist. An möglichst einflussreicher Stelle möchte ich das Meine dazu beitragen, dass wir aus dem elenden Streit und den persönlichen Machtkämpfen herausfinden, uns einen und uns wieder dem widmen, weswegen wir angetreten sind: den politischen Gegner, der Deutschland zu ruinieren droht, zu bekämpfen und sein Zerstörungswerk zu stoppen.
Die VERÄNDERUNG DEUTSCHLANDS zum Besseren kann nur einer starken einigen Partei gelingen, deren verschiedene Strömungen und Akteure einander nicht nur tolerieren, sondern als notwendig anerkennen, um GEMEINSAM das Ziel zu erreichen.
Wir haben die Fehler der herrschenden Politik klar im Blick, wir haben auch die richtigen Ideen, wie es anders zu machen wäre; was uns aber leider noch zu sehr fehlt, sind der zum Erfolg notwendige KORPSGEIST und die innerparteiliche Kompromissfähigkeit. An deren Kultivierung möchte ich arbeiten.
Ebenso wichtig ist es mir auch, weiter Einfluss auf die PROGRAMMATISCHE AUSRICHTUNG der Partei zu nehmen, sodass wir nicht vom Kurs einer scharfen Opposition abweichen, gleichwohl aber unsere Kritik in einer Sprache und mit Argumenten vorbringen, die es dem Gegner nicht erlauben, uns in das übliche Eck zu stellen und uns mit den üblichen Keulen zu traktieren.
Aufgrund meiner beruflichen Situation als akademischer Mitarbeiter an einer Hochschule – ab Herbst 2017 dann, so Gott will, als Abgeordneter zum Deutschen Bundestag –, muss ich meine Bewerbung unter den VORBEHALT stellen, dass sich der Parteitag für ein Zwei- oder Mehrsprechermodell entscheidet. Bei einer Einser-Spitze könnte ich angesichts der dann gegebenen zeitlichen Belastung die Position nicht so ausfüllen, wie die Partei es braucht, und müsste daher auf die Kandidatur verzichten. (Ich sage dies nicht, um dem Parteitag „Vorschriften zu machen“, sondern um über diese Eventualität vorab transparent zu informieren.)
Wir stehen kurz vor einem HISTORISCHEN EREIGNIS: dem Einzug der AfD in den Deutschen Bundestag. Das ist der Ort, an dem unser Kampf um ein anderes und besseres Deutschland erst richtig Fahrt aufnehmen wird und muss. Unseren Landesverband Baden-Württemberg dort – gemeinsam mit unserer Spitzenkandidatin, Dr. Alice Weidel – zu möglichst großem Einfluss und Ansehen zu verhelfen, dafür möchte ich als Landessprecher mit Ihrer Hilfe gerne sorgen. Weiterlesen →

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