lkz.de: «Wir sind im falsch verstandenen Sinne tolerant»

lkz.de vom 04.09.2017

Fragen von Ulrike Trampus und Bernhard Lepple

Marc Jongen dazu: INTERVIEW zum Thema Leitkultur in der Ludwigsburger Kreiszeitung: „Vor allem die SPD und die Grünen sind stark von Interessenverbänden bestimmt – man könnte auch unterwandert sagen –, die nicht die Kultur des Landes bewahren, sondern die Interessen ihrer kulturellen Gruppe durchsetzen wollen. Das machen sie sehr geschickt und subtil.“

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jungefreiheit.de: «Viel Zeit bleibt Deutschland nicht mehr»

jungefreiheit.de vom 31.07.2017

[caption id="attachment_2279" align="alignnone" width="700"] Marc Jongen: „Mit dem Populismus darf man es nicht zu weit treiben“ Foto: dpa[/caption]

„Bürgerliche Reformpartei oder Rechtsaußen-Truppe? Der AfD-Bundestagskandidat Marc Jongen, der den Medien als der „Denker“ der Partei gilt, mahnt zu einem haarscharfen Kurs jenseits der Anbiederung, aber diesseits übertriebener Widerstandsrhetorik.“

Von Moritz Schwarz Weiterlesen →

barfuss.it: «Sind Sie ein Rechtspopulist?»

barfuss.it vom 13.06.2017

Von Julian Nikolaus Rensi

Marc Jongen dazu: INTERVIEW im Südtiroler Jugendmagazin „BARFUSS“, bereits am 13.6. erschienen, aber erst jetzt entdeckt… Der Text gibt längere mündliche Ausführungen in geraffter Form wieder, z.b. zum Gründungsimpuls der AfD. Neben dem Protest gegen die verfehlte Euro-Rettung ging es schon damals um weit mehr, nämlich darum, „der grassierenden Postdemokratie entgegenzuwirken, die Missachtung fundamentaler demokratischer Spielregeln durch eine selbstverliebte Elite zu beenden, den Ausverkauf des Staates und die Abschaffung des Volkes zu bekämpfen. Dafür muss man zuerst die politische Korrektheit, die mir lange schon gegen den Strich ging, auf ein vernünftiges Maß zurückdrängen.“

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sezession.de: «“Repolitisierung der Debatte“ – Marc Jongen im Gespräch»

sezession.de vom 07.06.2017

Marc Jongen, einer der beiden Landessprecher der AfD in Baden-Württemberg, hat Alain de Benoist für die Zeitschrift „éléments“ ein Interview gegeben. Hier die Übersetzung.

Marc Jongen dazu: „Die neuen Fronten verlaufen quer zu den alten Rechts-links-Gegensätzen, sie sortieren sich vielmehr entlang der Fragen nach der eigenen staatlichen und kulturellen Identität und ihres Erhalts. Insofern ist Angela Merkel schon jetzt ein „politischer Zombie“ und wird bald Geschichte sein.“ – aus meinem INTERVIEW in der Zeitschrift „Sezession“, das unten verlinkt ist.
Eine französische Fassung ist in der Zeitschrift „éléments“ erschienen und kann hier nachgelesen werden: LINK (auf das rote „PDF“ oben klicken).

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freiewelt.net: «Realpolitik oder Fundamentalopposition? – Eine Phantomdebatte in der AfD»

freiewelt.net vom 19.04.2017

„Zuerst klang in Björn Höckes „Dresdner Rede“ eine angebliche Spaltung der AfD in „Fundis“ und „Realos“ an. Jetzt schlägt Frauke Petrys „Zukunftsantrag“ für den Kölner Parteitag in dieselbe Kerbe. Doch diese Reminiszenzen an die Grünen werden künstlich an die AfD herangetragen. Sie vergiften zudem das innerparteiliche Klima. Zeit für eine Klarstellung.“

Von Marc Jongen

Marc Jongen dazu: Mein Beitrag zur (Schein-)Debatte über „FUNDIS UND REALOS“ in der AfD. Der Gegensatz existiert so nicht, und wenn wo er zu existieren scheint, muss er überwunden werden! Wir wollen Fundamentales in diesem Land mit realpolitischen Mitteln verändern, das ist kein Widerspruch.

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tagesanzeiger.ch: «Die Festung Europa muss errichtet werden»

tagesanzeiger.ch vom 10.03.2017

„Proteste verhinderten einen Auftritt des Rechtspopulisten Marc Jongen in der Zürcher Gessnerallee. Der AfD-Vordenker hält diese Reaktion für antidemokratisch.“

Mit Marc Jongen sprach Andreas Tobler

Marc Jongen dazu: INTERVIEW im Zürcher TAGESANZEIGER (mündlich geführt): „Die Festung Europa muss errichtet werden. Sonst sind wir einem Diktator wie Erdogan ausgeliefert, der für uns die Drecksarbeit erledigt, damit wir mit weisser Weste dastehen können. Das ist die Verlogenheit der Merkel-Regierung, dass sie sich mit diesem Despoten ins Boot setzt, der definitiv nicht zu Europa gehört. Europa muss seinen Grenzschutz selbst in die Hand nehmen.“

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