SWR Aktuell BW Sendung 19.45 Uhr

Marc Jongen dazu: HERZLICHE GRATULATION an unser neugewähltes SPITZENDUO für den BUNDESTAGSWAHLKAMPF Alice Weidel und Alexander Gauland! Aus meiner Sicht – und aus Sicht der übergroßen Mehrheit in der AfD – die ideale Konstellation, um nicht nur als Partei geeint aufzutreten, sondern auch, um das breitestmögliche Wählerspektrum anzusprechen. Jetzt kann sich Margela Schurkel warm anziehen! (Siehe TV-Bericht in SWR Aktuell bis min 2 mit kurzer Stellungnahme von mir im Link unten.)

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swr.de: «Dr. Marc Jongen zum zweiten Landessprecher gewählt»

HERZLICHEN DANK allen Gratulanten zu meiner WAHL zum LANDESSPRECHER der AfD Baden-Württemberg am 4.3. in Sulz am Neckar! DANKE auch nochmals meinen Wählern für das Vertrauen! Am Sonntag wurden die restlichen Positionen im Vorstand gewählt, ihnen allen meinen herzlichen Glückwunsch, wir sind jetzt ein starkes Team! Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinem Co-Sprecher Ralf Özkara und unserer Spitzenkandidatin für den Bundestag, Dr. Alice Weidel. Hier der Bericht des SWR mit einem kurzen Ausschnitt aus meiner Rede.

swr.de vom 05.03.2017

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„Dämpfer für Alice Weidel: Die baden-württembergische Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl hat das Rennen um den Parteivorsitz verloren. Dabei hatte es anfangs noch gut ausgesehen.“

Von SWR Fernsehen BW
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srf.ch: «Debatte um Podium im Theaterhaus Gessnerallee»

srf.ch vom 27.02.2017

„Eine Diskussionsveranstaltung im Zürcher Theaterhaus Gessnerallee wirft im Vorfeld hohe Wellen. Geplant ist ein Podium am 17. März, in dem es um die «Neue Avantgarde» gehen soll. Widerspruch regt sich vor allem gegen einen Gast dieses Podiums.“

Moderation: Jodok Hess, Redaktion: Jennifer Khakshouri

Marc Jongen dazu: Neueste Folgen vom SCHWANK aus ZÜRICH. Hier ein Radiobeitrag im SRF zu den Protesten gegen meinen geplanten Auftritt: http://www.srf.ch/sendungen/kultur-kompakt/debatte-um-podium-im-theaterhaus-gessnerallee Die darin erwähnte linksversiffte WOZ legt hier nach: http://www.woz.ch/1709/gessnerallee-podium/ohne-not-laesst-man-sich-benutzen Die NZZ berichtet vernünftig hier: https://www.nzz.ch/zuerich/afd-chefideologe-marc-jongen-in-zuerich-protest-gegen-afd-auftritt-zeigt-wirkung-ld.148621 und kommentiert noch vernünftiger (SEHR LESENSWERT) hier: https://www.nzz.ch/zuerich/afd-chefideologe-marc-jongen-in-zuerich-die-unheimliche-macht-der-wutkuenstler-ld.148534 Selbst DIE ZEIT hat nicht viel Verständnis für den Protest der „Kulturschaffenden“ http://www.zeit.de/2017/10/zuerich-afd-marc-jongen-auftritt-proteste Der unten verlinkte Kommentar aus dem TAGESANZEIGER trifft den Nagel v.a. im Titel auf den Kopf: VERRAT AN DER IDEE.

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SWR Aktuell: Kommentar von Marc Jongen zum Beschluss des AfD-Bundesvorstands, ein PARTEIAUSSCHLUSSVERFAHREN gegen Björn Höcke anzustrengen

Marc Jongen dazu: Mein RADIO-INTERVIEW vom 13.2.2017, 15.06 UHR auf SWR-AKTUELL zum Beschluss des AfD-Bundesvorstands, ein PARTEIAUSSCHLUSSVERFAHREN gegen Björn Höcke anzustrengen.
Björn Höcke hat mit seiner Dresdner Rede zweifellos über das Ziel hinausgeschossen und der AfD damit einen Bärendienst erwiesen. Mit der Forderung nach Korrektur der deutschen Erinnerungskultur liegt er zwar auf der Linie unseres Grundsatzprogramms – ich bin für die entsprechende Formulierung maßgeblich mitverantwortlich -, er hat jedoch (gewollt oder ungewollt?) den Eindruck erweckt, an die Verbrechen des Nationalsozialismus sollte am besten gar nicht mehr erinnert werden. Das ist nicht die Linie der AfD, und darum ist es auch angebracht, wenn der Bundesvorstand eine Rüge ausspricht und die Parteilinie in dieser sehr sensiblen Frage in aller Deutlichkeit klar macht.
Ebenso klar ist für mich aber auch, dass ein Parteiausschlussverfahren eine überzogene Maßnahme darstellt. Björn Höcke ist noch immer unser Mitstreiter und hat sich um die Partei sehr verdient gemacht. Seine Auftritte auf dem Erfurter Domplatz haben vielen Menschen Mut und Orientierung gegeben. Das wäre aus meiner Sicht zu würdigen gewesen, bevor man das schwere Geschütz des Parteiausschlussverfahrens wegen einiger zweifellos unglücklicher Aussagen auffährt. Vergessen wir bitte nicht, dass unsere wahren Gegner in den anderen Parteien sitzen und tun wir ihnen nicht den Gefallen, uns mit parteiinternen Kämpfen selbst zu schwächen und zu lähmen!

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wdr.de: «Die Neue Rechte»

wdr.de vom 16.01.2017

Auf die Straße gehen sie weniger, die Chefideologen aus dem rechten Lager, die sich offen „Die neue Rechte“ nennen. Sie schaffen das Gedankengerüst, das vor dem vermeintlich „großen Austausch“ warnt.

Von Mark vom Hofe

Marc Jongen dazu: RADIO-FEATURE auf WDR 5 über „DIE NEUE RECHTE“, in dem ich ab ca. min 10.30 zu Wort komme. Vorher spricht Götz Kubitschek. Das Interview wurde bereits im Sommer letzten Jahres geführt, aber erst jetzt veröffentlicht. Der Rahmenkommentar ist, wie zu erwarten, äußerst tendenziös, zumindest gibt es aber relativ lange O-Töne, sodass sich der mündige Zuhörer selbst ein Bild machen kann.

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