Schwetzinger Zeitung: «Amann plädiert für deutsche Leitkultur»

Schwetzinger Zeitung vom 21.9.2017

„«Warum die AfD in den Bundestag muss» lautete das Motto der letzten Veranstaltung des AfD-Ortsbündnisses Kurpfalz vor der Bundestagswahl am kommenden Sonntag. Sprecher Karl-Heinz Kolb begrüßte im voll besetzten Saal im Erdgeschoss des Palais Hirsch die Wahlkreis-Direktkandidaten Dieter Amann (Bruchsal-Schwetzingen) und Dr. Malte Kaufmann (Heidelberg-Weinheim) sowie als Gastredner den Landessprecher der AfD Baden-Württemberg, Dr. Marc Jongen.“

Von Volker Widdrat

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zeit.de: «AfD: Die Neuen am rechten Rand»

zeit.de vom 20.09.2017

„Bestätigen sich die Umfragen, sitzen bald rund 70 AfD-Abgeordnete im Bundestag. Wer sind sie und welchen Ton werden sie anschlagen? ZEIT ONLINE stellt die Kandidaten vor.“

Von Christina Holzinger, Paul Middelhoff, Karsten Polke-Majewski und Tilman Steffen

Marc Jongen dazu: Hier stellt DIE ZEIT unsere 70 „aussichtsreichsten Kandidaten“ für den Bundestag vor. Nicht ganz so polemisch wie andere Zeitungen derzeit und mit praktischem Menü zur Sortierung nach Bundesländern – aber auch nach „Orientierung“. Letzteres eine fragwürdige Geschichte, ich selbst bin bei „gemäßigt“ gelandet, obwohl ich mich eigentlich als ziemlich „grundsätzlich“ empfinde. Auffällig oft wurde auch das Prädikat „Orientierung unbekannt“ vergeben – aber der Wunsch nach Schubladen ist einfach zu stark. Wichtig ist, dass wir uns durch solche Zuordnungen von Außen nicht auseinanderdividieren lassen und EINIG BLEIBEN!

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swp.de: «„Kreide-Esser“ gegen „Undemokrat“»

swp.de vom 21.09.2017

„Am Ende würde Marc Jongen von der AfD den Linken-Kandidaten Walter Kubach mit aufs Schlauchboot nehmen. Nicht, weil dann alles gut wäre, aber in der Hoffnung auf Aussöhnung. So zumindest antwortet der AfD-Mann auf die letzte Frage, die ihm im Beruflichen Schulzentrum (BSZ) in Bietigheim von Murat Tigli gestellt wird: Mit wem würde er am ehesten in einem Schlauchboot aus Deutschland fliehen, sollte das nötig sein? Tigli, Lehrer für Geschichte und Gemeinschaftskunde, moderiert die Podiumsdiskussion in der Aula der Schule. Und während dieser 90 Minuten haben sich nicht nur Kubach und Jongen in der Wolle.“

Von Martin Tröster

Marc Jongen dazu: Die letzte und mit Sicherheit lebendigste PODIUMSDISKUSSION in meinem Wahlkreis Neckar-Zaber fand am Mittwoch, 20.9. im Beruflichen Schulungszentrum Bietigheim-Bissingen vor rund 400 Schülern statt.
Mit der „Versöhnung im Schlauchbot“ mit dem Linken-Kandidaten Walter Kubach hat es Folgendes auf sich. Der Moderator entwarf zum Abschluss für jeden Kandidaten ein – recht ausgefuchstes – Szenario, auf das man reagieren sollte. Ich sollte mir vorstellen, in Deutschland herrsche Bürgerkrieg und ich müsse im Schlauchbot nach Saudi Arabien flüchten. Wen der anderen Kandidaten würde ich mitnehmen und welchen arabischen Namen dort annehmen, um mich besser zu integrieren…
Ich wies zunächst darauf hin, dass das Bürgerkriesgsszenario in Deutschland so irreal nicht ist und dass deutsche Flüchtlinge in Saudi Arabien wohl kaum willkommen wären… Aber nein, unterbrach mich der Moderator, ich solle mir eine spiegelverkehrte Welt vorstellen. „Na dann muss ich meinen Namen doch gar nicht ändern, denn die Saudis werden mich auch als Marc Jongen tolerant und weltoffen empfangen und mir bestimmt klimatisierten Wohnraum zur Verfügung stellen. Und auf dem Weg dorthin versöhne ich mich mit Walter Kubach im Schlauchbot.“
Derart spiegelbildlich ins Absurde getrieben, wird der Wahnwitz unseres Handlens eigentlich recht gut deutlich. So schienen es auch etliche der Schüler zu sehen, die im Anschluss noch länger und erfreulich vorurteilsfrei mit mir diskutierten.

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stuttgarter-nachrichten.de: «SPD hofft trotz allem auf ein Direktmandat»

stuttgarter-nachrichten.de vom 20.09.2017

„Im Wahlkreis Neckar-Zaber gilt der ehemalige Turnweltmeister Eberhard Gienger (CDU) als direkt gewählter Abgeordneter als gesetzt. Wohl nur Marc Jongen (AfD) hat am Sonntag noch eine Chance auf ein Mandat im Bundestag.“

Von Rafael Binkowski

Marc Jongen dazu: Abschließender Bericht der STUTTGARTER NACHRICHTEN zum Wahlkampf in meinem Wahlkreis Neckar-Zaber mit kurzen Stellungnahmen aller Kandidaten. „Es bleibt spannend, viele entscheiden sich erst in den letzten Tagen“, sagt Eberard Gienger (CDU). Wer weiß, vielleicht erleben wir ja ein BLAUES WUNDER…

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duitslandinstituut.nl: «De rechtse revolutie»

duitslandinstituut.nl vom 19.09.2017

„‘Maar is de opkomst van de AfD in Duitsland niet gewoon onvermijdelijk?’ De vraag kwam van helemaal achterin de collegezaal van de Universiteit Utrecht, van een 18-jarige student die nog niet eens met haar studie was begonnen – maar ze sneed hiermee wel het spannendste thema van de Bondsdagverkiezingen van komende zondag aan.“

Vom Merlijn Schoonenboom

Marc Jongen dazu: Eine „rechte Revolution“ macht der niederländische Journalist, der mich jüngst in Karlsruhe interviewte, in Deutschland aus. Kann hier automatisch übersetzt werden: https://translate.google.com/?hl=de Allerdings verspricht der Titel mehr, als der Artikel hält, denn Herr Schoonenboom sieht im Einzug der AfD in den Bundestag nichts weiter als eine Anpassung Deutschlands an europäische politische Verhältnisse. Immerhin: Die Medien und der Bundestag müssten sich daran gewöhnen, dass wir bleiben werden. Das können wir versprechen!

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stimme.de: «Gut 200 Besucher beim Neckar-Zaber-Wahlforum»

stimme.de vom 15.09.2017

„Die Motivation ist ungebrochen: Sechs Bundestagskandidaten präsentieren sich beim Stimme-Wahlforum in der Neckarwestheimer Reblandhalle im direkten Vergleich.“

Von Thomas Dorn

Marc Jongen dazu: Erster BERICHT der „Heilbronner Stimme“ vom gestrigen WAHLFORUM (Podiumsdiskussion) in Neckarwestheim in meinem Wahlkreis Neckar-Zaber. Weitere werden folgen (es ging diesmal sehr kontrovers zur Sache)

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swp.de: «Rente, Bargeld, Grundeinkommen»

swp.de vom 15.09.2017

„Integration, Sicherheit, Steuern, soziale Gerechtigkeit, Verkehr und Infrastruktur und die Meinung zum Dieselmotor waren bereits Gegenstand der ausführlichen Berichterstatttung vom BZ-Wahlforum am Mittwoch vergangener Woche, sogar die rhetorischen Fähigkeiten wurden vom Dozenten Bruno Schollenberger aus Bissingen analysiert. Wie versprochen, steht nun noch aus, einige Leserfragen abzudrucken – mitsamt der Antworten der Kandidaten der sechs größten Parteien im Wahlkreis Neckar-Zaber für die Bundestagswahl am Sonntag, 24. September.“

Von Martin Tröster

Marc Jongen dazu: Weiterer Bericht aus der „Bietigheimer Zeitung“ über die PODIUMSDISKUSSION in Bietigheim-Bissingen am Mittwoch, 6.9.:
„AfD-Kandidat Marc Jongen griff die Argumentation seiner Partei auf: „Mit BARGELD ginge ein großes Stück Freiheit verloren.“ Der CDU-Bundestagsabgeordnete Gienger sagte über seinen prominenten Parteifreund Wolfgang Schäuble und die befürchtete Abschaffung des Bargeldes: „Der Finanzminister denkt nicht mal im Traum daran.““
Na klar: Niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen… 😉

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thueringen24.de: «Thüringen: Große Mehrheit für Enquete-Kommission zum Rassismus»

thueringen24.de vom 27.01.2017

„Noch im Dezember war es gescheitert, nun ist es gelungen: Der Thüringer Landtag hat eine Enquete-Kommission zum Rassismus eingesetzt. Damit wird eine Forderung aus dem Abschlussbericht vom Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss erfüllt.“

Von dpa

Marc Jongen dazu: ABSURDES THEATER gestern in der Enquete-Kommission „Ursachen und Formen von Rassismus und Diskriminierungen in Thüringen“ im Thüringer Landtag, der ich als externer Sachverständiger der AfD-Fraktion angehöre. Die vereinigte Linksfront hat dort das Sagen, die CDU passt sich kleinlaut an.
Wer von der Existenz von Ethnien oder Völkern ausgeht – wer also annimmt, es gibt so etwas wie Deutsche, Chinesen, Japaner etc. – der ist für diese Leute bereits ein „Rassist“. Pardon, ein*e Rassit*in. So wird es dort – aller Vernunft zum Hohn – explizit behauptet und als jüngster Stand der Wissenschaft ausgegeben. Stell dir vor es ist Irrsinn, und keiner widerspricht. Nur konsequent, dass ich mit gespielter Empörung des „Antisemitismus“ beschuldigt werde, als ich darauf beharre, dass es „Gruppenzugehörigkeiten gibt, die sich über die Generationen hinweg durch Vererbung stabilisieren“ und dass diese natürlich auch die Juden betreffen. Der israelisch-amerikanische Genetiker Gil Atzmon hat diese vielfältigen Verwandtschaftsbeziehungen jüngst ganz ideologiefrei untersucht.
Den Begriff „Rasse“ kann man auf die Juden nicht anwenden. Es gibt keinen jüdischen Phänotyp, keine genetische Barriere, sagt Atzmon. Aber es gibt etwas anderes, das wir gemeinhin als Ethnie beschreiben. Charakteristisches Merkmal einer Ethnie ist neben verwandtschaftlichen Beziehungen ihr Selbstverständnis als Gruppe und ihr Gemeinschaftsgefühl. Wer dies nicht gelten lässt und diese Ansicht sogar mit dem Bannstrahl des „Rassismus“ belegt, der spricht den Juden implizit ihr ethnisches Selbstverständnis und ihre kulturelle und religiöse Identität ab, auf denen der Staat Israel gründet. Wenn etwas antisemitisch ist, dann doch wohl das.
Somit bestätigte das Verhalten der Kommission meine dort vorgetragene Analyse: Ein dogmatischer, ideologisch verhärteter „Antirassismus“ reproduziert spiegelbildlich wesentliche Eigenschaften des alten Rassismus, er gleicht sich ihm mimetisch an. Dasselbe Schwarz-Weiß-Denken, dieselbe Unduldsamkeit gegen Zwischentöne, dieselbe Diffamierung und Kriminalisierung politisch Andersdenkender. Wo der alte Rassismus sich aggressiv gegen Angehörige fremder Ethnien wandte, da entwickelt der Antirassismus linksradikaler Prägung einen Beschuldigungsfuror gegen die Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft. (Dass nach Meinung der SPD-Sachverständigen weiße christliche Männer mittleren Alters in Deutschland per definitionem gar nicht diskriminiert werden können, ist noch das geringste Indiz in diese Richtung. Deutlicher wurde jüngst eine Exponentin der Linksjugend, die, nach antideutschen Filmempfehlungen gefragt, fröhlich twitterte: „Grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben“.)
Gegenüber diesen Extremismen versucht die AfD, die Fahne von Vernunft, von Maß und Mitte hochzuhalten – und wird dafür als „rassistisch“ diffamiert. In der Thüringer Enquete-Kommission kann man beobachten, dass brandgefährliche Ideologen drauf und dran sind, den Staat zu kapern. Welche Gesinnungsdiktatur uns dann droht, ist bei George Orwell nachzulesen.

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