tagesspiegel.de: «Proteste gegen AfD-Vorsitz beim Unterausschuss „Auswärtige Kulturpolitik“»

tagesspiegel.de vom 20.04.2018

„Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ist erschüttert, der Kulturrat warnt: Gerade die auswärtige Kulturpolitik dürfe man nicht den „Scharfmachern“ von der AfD überlassen.“

Marc Jongen dazu: Das Spiel geht von vorne los: Ein pseudoneutraler Funktionär des Deutschen Kulturrats mit SPD-Parteibuch und eine SPD-Ex-Ministerin agitieren dagegen, dass die AfD den Vorsitz im Unterausschuss „Auswärtige Kulturpolitik“ erhält. Gemeinsam mit Petr Bystron MdB habe ich dazu diese Entgegnung veröffentlicht: mittelrhein-tageblatt.de Der wahre Hintergrund des Protests gegen die AfD: Man will sich nicht dabei stören lassen, unbegrenzt und ungeprüft Kunstschätze ans Ausland „zurückzugeben“, so wie es Gesinnungsgenosse Macron jüngst für Frankreich in großem Stil angekündigt hat. Das restituierte Kulturgut droht in den Ländern der Dritten Welt die Kassen korrupter Potentaten zu füllen, das gilt es zu verhindern. Den Mut diese Dinge offen auszusprechen hat nur die AfD.

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epochtimes.de: «Der Marsch der Wissenschaftler hat viel mit Politik und wenig mit Wissenschaft zu tun»

epochtimes.de vom 15.04.2018

„Der ‚March of Science‘ hat viel mit Politik, aber wenig mit Wissenschaft zu tun“, erklären Dr. Götz Frömming und Dr. Marc Jongen (AfD). Denn die Politik unterliege anderen Gesetzen als die Wissenschaft.

Von Kathrin Sumpf

Marc Jongen dazu: GEMEINSAME ERKLÄRUNG von meinem Abgeordnetenkollegen Dr. Götz Frömming und mir zum „MARCH FOR SCIENCE“. Am 14.4.2018 haben weltweit, auch in mehreren deutschen Städten, sogenannte „Märsche für die Wissenschaft“ stattgefunden. Der Wissenschaft gebührt zweifellos Achtung, und die Missachtung ihrer Ergebnisse muss jeden aufgeklärten Menschen beunruhigen. Hier wird jedoch seitens politischer Aktivisten mit einer dezidiert linken Agenda versucht, sich mit dem wissenschaftlichen Nimbus der Objektivität auszustatten. Man will die eigenen politischen (!) Positionen für sakrosankt erklären – ein Missbrauch, der nicht unwidersprochen bleiben darf. Wissenschaft findet im akademischen Raum statt, der sich kategorial von der „Straße“ als politischem Kampffeld unterscheidet. Wird sie dorthin verschleppt, ist sie keine Wissenschaft mehr, sondern ein Mittel im politischen Kampf. Und in diesem gibt es nie nur eine Wahrheit, wer das behauptet, ist ein Betrüger.

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deutschland-kurier.org: «Eine Schande für Deutschland: Islamistischer Judenhass eskaliert!»

deutschland-kurier.org vom 10.04.2018

„Man mag es kaum glauben. In Deutschland scheint sich ein ganz neuer Erkenntnisgewinn durchzusetzen Der Islam ist antisemitisch! Das hatte man vorher nicht gewusst!“

Von Nicolaus Fest

Marc Jongen dazu: Wir importieren den islamischen Antisemitismus – das muss ein Ende haben! Mein KOMMENTAR im DEUTSCHLAND KURIER im Anschluss an den sehr lesenswerten Artikel von Nicolaus Fest (nach unten scrollen)

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morgenpost.de: «Ein Stück sucht nach den Schwächen des Theaters»

morgenpost.de vom 18.03.2018

„Woraus besteht die AfD? Auf der Bühne des Gorki Theaters zunächst mal aus drei Buchstaben. Die bilden zuerst die etablierten Parteien. Dann aber klauben sich die Schauspieler das D aus der CDU, das F aus der FDP. Und das A? Stammt aus dem Maxim des Maxim Gorki Theaters, das als detailgenaue Kopie auf der Bühne steht. Dass ausgerechnet etwas vom Gorki in der AfD landet, es also geistige Bezüge geben könnte, wirkt erst mal weit hergeholt. Schließlich verkörpert das Haus das reine Feindbild der rechten Partei: postmigrantisch, multikulti, queer. Es gibt Minderheiten eine Stimme und bietet geflüchteten Schauspielern im Exil-Ensemble die Möglichkeit künstlerischer Arbeit.“

Von Georg Kasch

Marc Jongen dazu: Und wieder wird von einer deutschen Bühne herab gegen die AfD gehetzt: Das Maxim Gorki Theater in Berlin „schließt eine Marc-Jongen-Rede mit einer von Joseph Goebbels kurz“: gorki.de Sogar die „Berliner Morgenpost“ findet das eine „falsche Analogie“ – das Stück im Übrigen schwach und nicht zuende gedacht. Die „Freiheit der Kunst“ wird hier jedenfalls schamlos zur Diffamierung missbraucht.

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deutschlandfunk.de: «Halbgare „Alternative zu Deutschland“»

deutschlandfunk.de vom 16.03.2018

„Wo sein Name drauf steht, ist Provokation drin: Oliver Frljić brachte in Polen mit einer extrem antiklerikalen Inszenierung gleich ein ganzes Theaterfestival in Gefahr. Jetzt ist der aus Bosnien stammende Theatermacher am Berliner Maxim-Gorki-Theater angekommen – und erneut hat er sich ein heikles Thema vorgenommen: die AfD.“

Von Michael Laages

Marc Jongen dazu: „Hetzer der Woche“ ist der „Theaterkritiker“ Michael Laages, hier in einem älteren Video: https://www.youtube.com/watch?v=ia9WjQjVb7U In der Rezension unten bezeichnet er die AfD unverholen als „neue Nazis“, und der öffentlich-rechtliche Rundfunk findet nichts dabei, diese ungeheuerliche Diffamierung in den Äther zu blasen. Das neueste Anti-AfD-Stück am Groki Theater in Berlin ist Herrn Laages noch zu lasch, selbst die wenigen Ambivalenzen, die das Stück noch enthält, will er platt walzen. Wie kann es sein, so fragt er sich mit Bezug auf die AfD, dass das Theater „diesen Feinden von Kunst und Theater, Kultur und Zivilisation überhaupt, derart wenig Widerspruch entgegensetzt?“ Welche stalinistische Hass-Orgie er sich stattdessen gewünscht hätte, das mag man sich gar nicht vorstellen…

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