spiegel.de: «Kulturpolitik der AfD „Wir wollen die Stimmung im Land drehen“»

spiegel.de vom 16.01.2018

„Die AfD hat Chancen, den Vorsitz im Kulturausschuss des Bundestags zu übernehmen. Als Kandidat bringt sich Marc Jongen in Stellung. Er kündigt einschneidende Änderungen an.“

Von ama

Marc Jonge dazu: Zur möglichen Leitung des Kulturausschusses durch die AfD: „Unser Ziel ist es, die Förderkriterien grundlegend zu untersuchen und die bisherige Förderung politisch korrekter Projekte herunterzufahren“ – heute auch im gedruckten SPIEGEL

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berliner-zeitung.de: «Wäre ein AfD-Politiker als Vorsitzender des Kulturausschusses so schlimm?»

berliner-zeitung.de vom 16.01.2018

„Berlin – Eine neue Regierung ist noch immer nicht in Sicht, aber angesichts der Besetzung wichtiger Bundestagsämter darf sich die Oppositionspartei AfD der nächsten Aufmerksamkeitswelle gewiss sein. Eine bereits vor Wochen ausgerufene Debatte nimmt Fahrt auf.“

Von Harry Nutt

Marc Jongen dazu: „Wäre ein AfD-Politiker als Vorsitzender des Kulturausschusses so schlimm?“ – die Frage der BERLINER ZEITUNG mögen sich die Leser bitte selbst beantworten…
Der DEUTSCHLANDFUNK KULTUR berichtet hier ausführlich zum Thema AfD und Kulturausschuss (mit AUDIO Beitrag): deutschlandfunkkultur.de
Der FOCUS fabuliert, die AfD plane den „Bundestags-Eklat“: focus.de
Die ARD berichtet zum selben Thema (mit AUDIO): tagesschau.de ebenso (ausführlich zum Thema Ausschüsse) der SPIEGEL: spiegel.de
Auch DIE ZEIT spekuliert über die „Wunschliste der AfD“: zeit.de

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faz.net: «Bitte um Ausgrenzung»

faz.net vom 15.01.2018

„Eine interne Liste der AfD-Fraktion zeigt: Die Rechtspopulisten haben sich auf ihre Mitglieder in den Ausschüssen bereits verständigt. Für mediale Aufmerksamkeit soll ein Vorsitz dienen.“

Von Markus Wehner

Marc Jongen dazu: Die FAZ spekuliert über Ausschussbesetzungen der AfD – hier auch noch nochmals mein gestriges RADIO-INTERVIEW zum Thema Kulturausschuss: deutschlandfunk.de (Auf folgenden Link unter dem Bild klicken: „Die Kulturpolitik der AfD. Marc Jongen im Gespräch [AUDIO]“)
FAZ: „Um mediale Aufmerksamkeit zu erzielen, will die AfD um den Vorsitz im Kulturausschuss kämpfen. Erhält sie ihn nicht, kann sie das als eine abermalige Ausgrenzung durch die „Altparteien“ vermarkten. Für den Ausschuss ist der baden-württembergische Abgeordnete Marc Jongen nominiert, auch der nordrhein-westfälische Abgeordnete Martin Renner.“
Nicht „um mediale Aufmerksamkeit zu erzielen“, kämpfen wir um den Ausschuss für Kultur und Medien, sondern weil wir ihn für wichtig halten! Und weil wir uns den Verhinderern nicht beugen wollen…

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deutschlandfunk.de: «Die Kulturpolitik der AfD. Marc Jongen im Gespräch [AUDIO]»

deutschlandfunk.de vom 15.01.2018

[audio mp3="https://marcjongen.de/wp-content/uploads/2018/01/die_kulturpolitik_der_afd_marc_jongen_im_gespraech_dlf_20180115_1748_92ebf696.mp3"][/audio]

Marc Jongen dazu: RADIO-INTERVIEW zur möglichen LEITUNG DES KULTURAUSSCHUSSES im BUNDESTAG durch die AfD und zur FORDERUNG nach einem verpflichtenden KZ-BESUCH für deutsche SCHÜLER (Zum Anhören auf der Webseite des Deutschlandfunks auf den ersten Link unterhalb des Bildes klicken: „Die Kulturpolitik der AfD. Marc Jongen im Gespräch [AUDIO]“

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jungefreiheit.de: «AfD: „Gedeons Positionen sind nicht willkommen“»

jungefreiheit.de vom 12.01.2018

„BERLIN. Nach dem gescheiterten Parteiausschlußverfahren gegen den baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon aus der AfD haben führende Politiker der Partei bekräftigt, daß dies keine Akzeptanz von dessen Aussagen oder Überzeugungen nach sich ziehe.“

Von krk und vo

Marc Jongen dazu: Meine Haltung zur Einstellung des Parteiausschlussverfahrens gegen Wolfgang Gedeon, dokumentiert in einem Beitrag der JF.

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morgenpost.de: «Gerangel um Posten in den Ausschüssen des Bundestags»

morgenpost.de vom 11.01.2018

„Die Fraktionen müssen sich auf die Besetzung der Bundestagsausschüsse einigen. Dabei zeichnen sich vor allem Konflikte mit der AfD ab.“

Von Julia Emmrich, Kerstin Münstermann, Philipp Neumann

Marc Jongen dazu: Die „Berliner Morgenpost“ rekapituliert hier den Hergang, der zu meinem und Petr Bystrons Brief an Wolfgang Schäuble mit der Rücktrittsforderung an Claudia Roth führte. Es wird dann gnädig festgestellt, dass auch die AfD Ausschussleitungen im Bundestag übernehmen solle. (Eine demokratische Selbstverständlichkeit, wir sind drittstärkste Fraktion!)
„Wichtig sei jedoch, heißt es aus dem Kreis der Fraktionsmanager, dass die Kandidaten für den Vorsitz geeignet sein müssten, ein solches Gremium zu leiten. Sie müssten Debatten souverän moderieren können und nicht nur die Interessen der eigenen Fraktion im Blick haben.“ Das kriegen wir hin! Warum nicht auch im Ausschuss „Kultur und Medien“?

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focus.de: «AfD-Abgeordnete wollen Claudia Roth absetzen lassen – die kontert kühl»

focus.de vom 10.01.2018

„Die AfD-Abgeordneten Petr Bystron und Marc Jongen beschweren sich über die Amtsführung von Claudia Roth.“

Marc Jongen dazu: Petr Bystron und ich haben ein Schreiben an den Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble verfasst, in dem wir den RÜCKTRITT von CLAUDIA ROTH als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags fordern. Wer wie Frau Roth eine Petition unterzeichnet, die in hetzerischer und diffamierender Weise verhindern will, dass die AfD den Vorsitz im Bundestagsausschuss „Kultur und Medien“ erhält, ist für das Amt des Bundestagvizepräsidenten, mit dem eine gewisse Neutralitätspflicht einhergeht, ungeeignet. Daran ändert auch nichts, dass Frau Roth diese Aktion außerhalb einer Parlamentssitzung unternommen hat. Sie hat damit eine antidemokratische Gesinnung offenbart, die sie gerade für dieses hohe Amt disqualifiziert.
Außer dem FOCUS unten berichtet hier die WELT: welt.de hier der STERN: stern.de hier die Huffigton Post: huffingtonpost.de hier die JUNGE FREIHEIT jungefreiheit.de und hier die FREIE WELT: freiewelt.net

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rp-online.de: «Bericht aus Berlin beim Neujahrsempfang»

rp-online.de vom 09.01.2018

„Die AfD im Rhein-Kreis Neuss hat im Zeughaus eine Premiere begangen. Erstmals lud der Kreisverband zu einem Neujahrsempfang. AfD-Sprecher Dirk Kranefuß begrüßte als Gastredner den Bundestagsabgeordneten Marc Jongen, der über die ersten Monate seiner Partei im Parlament und die Erfahrungen in Berlin berichtete. Jongen erklärte, er sehe zum Teil durchaus inhaltliche Gemeinsamkeiten mit einigen Abgeordneten von FDP und CDU im Bundestag – eine gemeinsame Mehrheit sei aber nicht machbar.“

Quelle: NGZ

Marc Jongen dazu: Mini-Bericht vom NEUJAHRSEMPFANG am vergangenen Sonntag, dem 7.1.2018, in NEUSS / NRW. Ich sagte dort nicht nur, dass ich „zum Teil durchaus inhaltliche Gemeinsamkeiten mit einigen Abgeordneten von FDP und CDU im Bundestag sehe“, sondern auch, dass sich zwischen der AfD und diesen Parteien immer wieder ein Abgrund auftut. Dann nämlich, wenn sie gemeinsam mit dem Linksblock für Gesetze stimmen, die nur schädlich sind für unserer Land, oder wenn sie die Anträge der AfD geschlossen ablehnen. Bis zu einer regierungsfähigen „bürgerlichen Mehrheit“ ist es also noch ein längerer Weg. V.a. muss bis dahin nicht nur Merkel weg, sondern mit ihr auch das Gros der gegenwärtigen Führungsrige.
Ansonsten hatte ich Gelegenheit, von den vielen parlamentarischen Initiativen zu berichten, die die AfD-Fraktion in ihrer kurzen Zeit im Bundestag bereits auf den Weg gebracht hat. Vielen Dank dem Rhein-Kreis Neuss und seinem Sprecher Dirk Kranefuß für die Einladung und die Feier in schönem Ambiente! (Machmal erhält die AfD auch schon das „erste Haus am Platz“. Der Demokratie in Neuss hat es sicher nicht geschadet…)

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