zeit.de: «AfD-Parteitag stimmt für eigene Parteistiftung»

zeit.de vom 30.06.2018

„Mit der Anerkennung der Desiderius-Erasmus-Stiftung beendet die AfD einen langen, teils emotional geführten Streit. Der Zielkonflikt aber bleibt.“

Von Tilman Steffen

Marc Jongen dazu: GRATULATION an Erika Steinbach und Prof. Max Otte zur Anerkennung der DESIDERIUS ERASMUS STIFTUNG als parteinahe Stiftung der AfD gestern Abend auf dem Bundesparteitag in Augsburg! Ich selbst hatte bis zuletzt für die Doppelanerkennung Erasmus/Stesemann geworben. Nichtsdestotrotz freue ich mich, dass die AfD nun ebenfalls eine parteinahe Stiftung – mit einer sehr erfahrenen Vorsitzenden und einem hochkarätigen Kuratorium – hat. Glücklicherweise hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass wir eine Stiftung brauchen, um Waffengleichheit mit den Altparteien herzustellen. Die Umbenennung in Gustav-Stresemann-Stiftung, die der siegreiche Antrag weiterhin als Ziel formuliert, wird nun sicherlich schwieriger, als es bei gleichzeitiger Anerkennung der Gustav-Stresemann-Stiftung der Fall gewesen wäre. Ich hoffe aber und werde mich dafür einsetzen, dass sie trotzdem gelingt, denn Gustav Stresemann ist der Name, der der AfD am besten zu Gesicht steht.
Erfreulich übrigens, dass die Presse, hier beispielhaft die ZEIT, einigermaßen objektiv über die Vorgänge berichtet.

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3 LANGE MINUTEN ZUR KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ

Meine Rede heute im Deutschen Bundestag. Beratung des Antrage der CDU/CSU, SPD, FDP und DIE LINKE. Einsetzung einer Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“

https://www.youtube.com/watch?v=210rndbul4M

Quelle: Mediathek Deutscher Bundestag Weiterlesen →

GUSTAV-STRESEMANN-STIFTUNG und die DESIDERIUS-ERASMUS-STIFTUNG

Die GUSTAV-STRESEMANN-STIFTUNG und die DESIDERIUS-ERASMUS-STIFTUNG ergänzen einander und bilden keine Konkurrenz. Es wäre zum Wohle der AfD und damit des Landes, wenn der AfD-Bundesparteitag Ende Juni beide Stiftungen als parteinah anerkennen würde. So geht es aus meinem heutigen kurzen Mailwechsel mit Prof. Dr. MAX OTTE, dem neugewählten Kuratorisumsvorsitzenden der ERASMUS-Stiftung, hervor, den ich im Einvernehmen mit Herrn Otte nachfolgend veröffentliche:


Von: Max Otte
Gesendet: Dienstag, 19. Juni 2018 11:24
An: Dr. Marc Jongen
Betreff: Parteinahe Stiftungen der Alternative für Deutschland

Sehr geehrter Herr Dr. Jongen,

am Sonntag, dem 17. Juni bin ich zum Vorsitzenden des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung gewählt worden. Ich habe diese Aufgabe angenommen und werde in dieser Position so gut ich kann zum Erfolg der Stiftung beitragen.

Wir beide sprechen seit dem Herbst 2017 über Stiftungsfragen und -Konzepte. Es ist meine feste Überzeugung, dass es hier keine Konkurrenz geben sollte, sondern dass sich die verschiedenen Ansätze und Konzepte ergänzen. Die Zeit ist knapp, die vor uns liegenden Aufgaben sind immens. Da wird jeder gebraucht. Insofern begrüße ich, dass es eine Pluralität bei den Stiftungskonzepten gibt.

Ich werde mich als Vorsitzender des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung für ein gedeihliches Miteinander der Stiftungen einsetzen.

Mit besten Grüßen,
Ihr
Prof. Dr. Max Otte

——–

Von: Dr. Marc Jongen
Gesendet: Dienstag, 19. Juni 2018 12:52
An: Max Otte
Betreff: AW: Parteinahe Stiftungen der Alternative für Deutschland

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Otte,

meine Gratulation zu Ihrem neuen Amt als Kuratoriumsvorsitzender! Ich meine, die Desiderius-Erasmus-Stiftung hätte keine bessere Wahl treffen können, und wünsche Ihnen das Allerbeste und eine glückliche Hand bei Ihrer wichtigen Aufgabe für unser Land.

Mit Blick auf die Gustav-Stresemann-Stiftung freut es mich außerordentlich, dass wir uns in der Frage der Pluralität der Stiftungen einig sind. Vor allem in der Anfangsphase spricht vieles für zwei parteinahe Stiftungen, zumal dadurch keinerlei finanzielle Einbußen drohen und sich bereits eine gewisse Aufgabenteilung abzeichnet. Ergänzung statt Konkurrenz muss die Maxime sein – mit ausdrücklicher Option auf spätere Zusammenführung.

Ihrem Schreiben entnehme ich, dass Sie die Idee unterstützen, beide Stiftungen auf dem AfD-Bundesparteitag Ende Juni als parteinah anzuerkennen, wie ich es gemeinsam mit Dr. Götz Frömming und einigen anderen Delegierten in einem Antrag angeregt habe.

Lassen Sie uns in unserem jeweiligen Umfeld für diese Doppellösung werben und in diesem Geist der Harmonie weiter voranschreiten.

Mit besten Grüßen
Marc Jongen

Dr. Marc Jongen
Landesvorsitzender und Programmkoordinator
Alternative für Deutschland Baden-Württemberg


Link zum Beitrag auf Facebook: 
https://www.facebook.com/Dr.MarcJongen/posts/1801229769930424 Weiterlesen →

stuttgarter-zeitung.de: «AfD-Bus mit Farbbeuteln und Steinen beworfen»

stuttgarter-zeitung.de vom 09.05.2018

„Personen aus dem mutmaßlich linken Spektrum haben einen Reisebus der AfD, der zu einer Demo nach Berlin fahren sollte, mit Farbbeuteln und Steinen an der Abreise gehindert. Die Polizei ermittelt – die AfD nennt den Vorfall einen „Terroranschlag“.“

Von Sascha Maier

Marc Jongen dazu: Mutmaßlicher ANSCHLAG der ANTIFA in Stuttgart auf einen Bus, der zum heutigen FRAUENMARSCH nach Berlin unterwegs war – die ANTIFA muss endlich als TERRORISTISCHE VEREINIGUNG eingestuft und verboten werden! Hier die PRESSEMITTEILUNG der AfD Baden-Württemberg:

+++Pressemitteilung+++
Anschlag auf Freiheit, Bürgerrechte und Demokratie!

Am Freitagabend (08.06.2018) wurde in Stuttgart-Vaihingen ein von der AfD organisierter Reisebus mit Teilnehmerinnen des Frauenmarsches in Berlin mit Farbbeuteln und Steinen angegriffen. Der Bus wurde dabei so stark beschädigt, dass eine Weiterreise unmöglich wurde. Den glücklichen Umständen und dem Geschick des Fahrers ist es zu verdanken, dass keine Personen verletzt wurden oder gar Schlimmeres geschehen ist. Wieder einmal hat die Antifa mit menschenverachtender Demokratiefeindlichkeit unbescholtene Bürger zum Ziel eines ihrer terroristischen Angriffe gemacht. Ohne jegliche Rücksicht auf Leib und Leben werden politisch Andersdenkende sowie die Polizei verfolgt und angegriffen. Und wie in den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte schaut die Regierung nicht nur teilnahmslos zu, sondern finanziert diese Gruppen indirekt über den „Kampf gegen Rechts“. Einen gegenteiligen Beweis, z.B. über einen Untersuchungsausschuss, bleibt die Landesregierung bis heute schuldig. Auch wirkungsvolle Maßnahmen gegen den linken Terror bleiben aus. Der Schutz unserer Bürger und deren Freiheit sind mittlerweile von der politischen Gesinnung abhängig. Ein derartiger Vertrauensbruch und eine Abkehr von den freiheitlich demokratischen Grundwerten unserer Demokratie sind beispiellos in der Nachkriegsgeschichte und gleichen dem SED Regime der DDR.
Der Landesvorstand der AfD in Baden-Württemberg fordert die Regierung auf, endlich wirkungsvolle Maßnahmen zu ergreifen, um den politischen Diskurs in unserem Land gewaltfrei und friedlich zu gewährleisten. Ein Verbot der Antifa und ihrer Unterorganisationen ist längst überfällig. Dass Mitglieder der größten Oppositionspartei sich vor politischer Gewalt und Verfolgung fürchten müssen, ist eine Schande für unsere Demokratie.

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