jungefreiheit.de: «Viel Zeit bleibt Deutschland nicht mehr»

jungefreiheit.de vom 31.07.2017

[caption id="attachment_2279" align="alignnone" width="700"] Marc Jongen: „Mit dem Populismus darf man es nicht zu weit treiben“ Foto: dpa[/caption]

„Bürgerliche Reformpartei oder Rechtsaußen-Truppe? Der AfD-Bundestagskandidat Marc Jongen, der den Medien als der „Denker“ der Partei gilt, mahnt zu einem haarscharfen Kurs jenseits der Anbiederung, aber diesseits übertriebener Widerstandsrhetorik.“

Von Moritz Schwarz Weiterlesen →

Institute of European Studies in Belgrad

Am vergangenen Wochenende war ich auf Einladung des renommierten „Institute of European Studies“ in SERBIEN und hielt zwei Vorträge: Am 21.7. über „Die Ideologisierung der Wissenschaft durch Gender Studies“ am altehrwürdigen Kulturinstitut „Matica srpska“ in Novi Sad, am 22.7. über „Leitkultur“ am „Institute of European Studies“ in Belgrad. Daneben Interviews für die serbischen Zeitungen bzw. Zeitschriften „Politika“, „NIN“ und „Geopolitika“.

Hochklassige Diskussionen, fantastische Gastgeber und große Aufgeschlossenheit gegenüber meinen Darlegungen. Einmal mehr wurde deutlich, wie wichtig die europaweite Vernetzung der Inseln geistiger Freiheit im Meer der sich immer totalitärer gebärdenden kulturlinken Einheitsideologie ist.

ies.rs Weiterlesen →

bazonline.ch: «Zweierlei Mass»

bazonline.ch vom 12.07.2017

„Eine Demokratie muss Gleiches gleich behandeln und somit auch linken Gewalttätern mit der vollen Härte des Gesetzes begegnen. Das tut die unsere eindeutig nicht.“

Von Herodot

Marc Jongen dazu dazu: KLARTEXT aus der SCHWEIZ nach den Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel: „Zweierlei Mass je nach ideologischer Gesinnung gilt nicht nur gegenüber Gesetzesbrechern, sondern auch gegenüber friedlichen und gemässigten Andersdenkenden. […]
Ähnliches geschah kürzlich in Zürich, wo linke Kulturschaffende, mehrheitlich deutscher Nationalität einen Auftritt des liberal-konservativen Philosophieprofessors und AFD-Vordenkers Marc Jongen verhinderten, obwohl man Jongen nicht einmal in Ansätzen faschistisches Gedankengut vorwerfen kann. In Biel kam es zu einer aggressiven Kampagne dagegen, dass die neue AFD-Co-Vorsitzende (notabene vom wirtschaftsliberalen Parteiflügel) mit ihrer Partnerin in der Stadt wohnt. Die Familie wird nun wohl ausziehen müssen. Derweil ist die linksradikale Sahra Wagenknecht geradezu ein Politstar und wird auch von bürgerlichen Zeitungen interviewt.
Es geht hier nicht um Sympathien für SVP, AUNS oder AFD, sondern um die schleichende Erosion unserer demokratischen Grundprinzipien.“
Liebe Freunde aus der Schweiz, bei uns wird mit zweierlei Maß gemessen, weil wir Maas haben…

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swp.de: «Reaktionen zum G20-Gipfel»

swp.de vom 11.07.2017

„Wenig Politik, viel Gewalt – so wird der G20-Gipfel, der am Wochenende in Hamburg endete, dem Prinzip nach oft zusammengefasst. Doch was sagen die Bundestagskandidaten der Wahlkreise Ludwigsburg und Neckar-Zaber und andere zu den Ergebnissen? Die BZ hat nachgefragt.“

Von Rena Weiss

Marc Jongen dazu: STELLUNGNAHMEN zum G20 GIPFEL aller Bundestags-Direktkandidaten aus den Wahlkreisen Ludwigsburg und Neckar-Zaber. Unten verlinkt die Originalbeiträge, hier auch noch ein redaktioneller Artikel dazu: swp.de Für mich bleibt von diesem Gipfel v.a. die Orgie der Gewalt und das Versagen der Regierung in Sachen Innere Sicherheit. „Auf politischer Ebene war das wichtigste Ereignis das persönliche Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin. Das Säbelrasseln zwischen den Atommächten USA und Russland muss uns allen Sorgen machen, hier tut Verständigung dringend not.“ swp.de

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