swp.de: «Bislang-Kandidat Fiechtner fehlt bei Wahlkampfauftakt der AfD»

swp.de vom 29.06.2017

„Am Freitag stimmt der Bundestag über die Ehe für alle ab. Für Marc Jongen ein Graus und eine Steilvorlage. „Frau Merkel hat den Schutz der Ehe nur um der Macht wegen aufgegeben“, ereiferte sich der Philosoph und Landessprecher der baden-württembergischen AfD am Mittwochabend in der Zollernalbhalle.“

Von Klaus Irion

Marc Jongen dazu: Berichterstattung vom gestrigen WAHLKAMPFAUFTAKT im Kreis Zollernalb / Baden-Württemberg mit einer Rede von mir (und weiteren von Martin Hess und Stefan Herre). Die Lokalpresse macht das Haar in der Suppe zur Schlagzeile und berichtet vom eigentlichen Geschehen quasi nur nebenbei. In diesem Artikel hier zitiert man mich falsch, ich sprach von Schurkel-Politik (Kombination aus Schulz und Merkel), nicht von „Schmurgel-Politik“: schwarzwaelder-bote.de Trotz der Entstellungen und der wenig fairen Darstellung wird unsere wichtigste Botschaft über die Artikel transportiert: Merkel ruiniert Deutschland, nur eine starke AfD kann das verhindern!

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Wahlkampf – Rede beim Landesparteitag am 17.06.2017 in Karlsruhe

https://www.youtube.com/watch?v=74ThI3tAZu0

Marc Jongen dazu: Meine REDE vom 17. Juni 2017 auf dem Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg in der Badnerlandhalle in Karlsruhe: Am 17. Juni 1953 rollten im sowjetisch besetzten Osten Deutschlands die Panzer, um den Freiheitswillen des Volkes zu unterdrücken. Heute rücken im übertragenen Sinn erneut Panzer aus, um die Meinungsfreiheit platt zu walzen. Wehret den Anfängen!

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swr.de: «Das junge, liberale Gesicht der Partei?»

swr.de vom 17.06.2017

„In Karlsruhe traf sich am Samstag der Landesverband der AfD, um über Satzungsfragen zu reden. Mit dabei: Spitzenkandidaten Alice Weidel, die zur „Kehrwoche“ in der Politik aufrief.“

Von SWR Fernsehen BW

Marc Jongen dazu: Ausführlicher TV-BERICHT des SWR vom AfD-LANDESPARTEITAG Baden-Württtemberg am Samstag, 17.6., in Karlsruhe mit Ausschnitten aus den REDEN von Alice Weidel, Alexander Gauland und mir.
Im Anschluss wählten wir noch 7 Delegierte für den Bundeskonvent und 7 Ersatzdelegierte, ihnen allen meine herzliche Gratulation! Am gestrigen Sonntag diskutierten rund hundert Mitglieder bis 19.30 Uhr hoch konzentriert und leidenschaftlich über die Neufassung der Landessatzung, die Anfang kommenden Jahres verabschiedet werden soll. Ein rundum gelungener Parteitag, der exzellent auf den Wahlkampf eingestimmt hat.

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schwaebische.de: «Geschlossenheit oder Grabenkämpfe?»

schwaebische.de vom 15.06.2017

„AfD-Parteitag am Wochenende soll interne Streitereien möglichst eindämmen.

Stuttgart sz Angesichts gesunkener Umfragewerte beschwört die AfD im Land eine neue Geschlossenheit. Auch die Basis erwartet das Ende innerparteilicher Machtkämpfe. „Ich hoffe, dass es jetzt endlich im Bundestagswahlkampf vorangeht und wir wieder an jene Zustimmungswerte anknüpfen können, die wir einmal hatten. Das geht aber nur geschlossen“, sagt Eugen Ciresa, Kreisvorsitzender der AfD Ulm. Derzeit kommt die AfD bei Umfragen auf sieben oder acht Prozent. Der Parteitag in Karlsruhe am kommenden Wochenende soll daher weniger turbulent ablaufen als der letzte.“

Von Katja Korf

Marc Jongen dazu: MORGEN Samstag, 17.6., sowie am Sonntag, 18.6., findet in KARLSRUHE der LANDESPARTEITAG der AfD Baden-Württemberg statt. Auf dem Programm stehen die Wahl der Konventsdelegierten, die Diskussion (und ggf. Verabschiedung) unserer neuen Landessatzung sowie Wahlkampfreden unserer Spitzenkandidaten Alice Weidel und Alexander Gauland. Ich selbst werde auch eine kurze Rede halten. „Grabenkämpfe“ sind sicher nicht zu erwarten, stattdessen werden wir den Altparteien ordentlich einheizen!

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barfuss.it: «Sind Sie ein Rechtspopulist?»

barfuss.it vom 13.06.2017

Von Julian Nikolaus Rensi

Marc Jongen dazu: INTERVIEW im Südtiroler Jugendmagazin „BARFUSS“, bereits am 13.6. erschienen, aber erst jetzt entdeckt… Der Text gibt längere mündliche Ausführungen in geraffter Form wieder, z.b. zum Gründungsimpuls der AfD. Neben dem Protest gegen die verfehlte Euro-Rettung ging es schon damals um weit mehr, nämlich darum, „der grassierenden Postdemokratie entgegenzuwirken, die Missachtung fundamentaler demokratischer Spielregeln durch eine selbstverliebte Elite zu beenden, den Ausverkauf des Staates und die Abschaffung des Volkes zu bekämpfen. Dafür muss man zuerst die politische Korrektheit, die mir lange schon gegen den Strich ging, auf ein vernünftiges Maß zurückdrängen.“

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