Wahlkampfauftakt – Veranstaltung in Stuttgart im Kurhaus Bad Cannstatt

Marc Jongen: WIDER DIE ENTEIGNUNG DEUTSCHLANDS! Video meiner REDE zum WAHLKAMPFAUFTAKT Baden-Württemberg am 18.5.2017 in Stuttgart und BILDER vom gestrigen WAHLKAMPFAUFTAKT der AfD Baden-Württemberg in Stuttgart / Bad Cannstatt. Ein rundum gelungener Abend mit rund 400 Gästen. Es sprachen Alice Weidel, Jörg Meuthen, Lothar Maier und ich. Scharf im Visir: Margela Schurkel.

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kontextwochenzeitung.de: «Jongen: Vordenker der „Umvolkung“»

kontextwochenzeitung.de vom 17.05.2017

„Der Aufstieg der AfD zeigt, wie das Denken der neuen Rechten in der Realpolitik angekommen ist, sagt der Stuttgarter Philosoph Michael Weingarten. Ein Gespräch über Peter Sloterdijk, dessen Schüler und AfD-Ideologen Marc Jongen, das Versagen der Leitkultur-Prediger und einen blinden Fleck bei den Linken.“

Von Hermann G. Abmayr

Marc Jongen dazu: ALTLINKER MÄRCHENONKEL, genannt Professor, aus Stuttgart rückt mich in diesem Interview durch wild assoziierende Suggestiv-Antworten in Nazi-Nähe. Der sympathisch wirkende Rauschebart entpuppt sich als geistiger Giftmischer und Scharfmacher. Zumindest gibt es auch Momente realistischer Selbsteinschätzung: „Auf der anderen Seite ist es den Linken – und damit meine ich das gesamte linke und linksalternative Spektrum, mich selbst eingeschlossen – noch immer nicht gelungen, eine tragfähige und überzeugende Alternative zu formulieren.“ Wie wahr. Dafür müsste man die altlinken Illusionen einmal dem Realitätstest unterziehen und auf die Argumente der AfD hören, anstatt deren Exponenten zu diffamieren…

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Rems-Zeitung: «Das Volk und die offene Gesellschaft»

Rems-Zeitung vom 13.5.2017

Marc Jongen dazu: DAS VOLK UND DIE OFFENE GESELLSCHAFT – Zwei Artikel zum „philosophischen Streitgespräch“ letzten Donnerstag in Schwäbisch Gmünd. Beides recht treue und faire Schilderungen (eines Teils) des Gesprächs. So geht’s auch! Deprimierend indes, dass bereits das Zustandekommen einer völlig normalen und zivilisierten Debatte im Deutschland des Jahres 2017 schon als „mutiger Schritt“ und Erfolg gefeiert werden muss.

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Gmünder Tagespost: «Das Volk – „bedroht“? Oder „luftig“?»

Gmünder Tagespost vom 13.5.2017

Marc Jongen dazu: DAS VOLK UND DIE OFFENE GESELLSCHAFT – Zwei Artikel zum „philosophischen Streitgespräch“ letzten Donnerstag in Schwäbisch Gmünd. Beides recht treue und faire Schilderungen (eines Teils) des Gesprächs. So geht’s auch! Deprimierend indes, dass bereits das Zustandekommen einer völlig normalen und zivilisierten Debatte im Deutschland des Jahres 2017 schon als „mutiger Schritt“ und Erfolg gefeiert werden muss.

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weltwoche.ch: «Fast träumerisch-direkt»

weltwoche.ch vom 12.05.2017

„Marc Jongen setzt sich als AfD-Mitglied für die Verschweizerung Deutschlands ein. Ausgerechnet in ­Zürich erhielt er für ein ­entsprechendes Plädoyer keine Gelegenheit. Befürchtet die Kulturlinke, die Hoheit über ihre Begriffe zu verlieren?“

Von Maurus Federspiel

Marc Jongen dazu: „Fast träumerisch-direkt“ wirke ich offenbar auf Maurus Federspiel von der WELTWOCHE, der mich im Nachgang zu dem abgesagten Podium in Zürich im März diesen Jahres besuchte und ein persönlich gehaltenes PORTRAIT über mich schrieb. Im Druck schon in Ausgabe 11/17 erschienen, ist es jetzt auch online zu lesen. (Im Bild nicht ich, sondern Recep Tayyip Erdogan 😉 Auszug:
«Wenn ich nicht daran glaubte, dass sich der Kamikazekurs stoppen lässt, auf dem sich Deutschland befindet, wäre ich gar nicht erst angetreten.» Die Gegenkräfte seien mächtig, «die Kulturlinke ist zwar faul und morsch und in selbstwidersprüchlichen Positionen verstrickt – eine Art politischer Zombie – sie hält aber auf materieller Ebene so gut wie alle Institutionen besetzt.» Jongen will sich nicht erlauben, hier zwischen der Hoffnung und einer ­realistischen Erwartung zu unterscheiden: «Ich verbiete mir diese doppelte Buchführung. Man ist in der Politik zum Optimismus verurteilt.»

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Badische Neueste Nachrichten: «Alice Weidel gibt Ziel von 15 Prozent vor»

Badische Neueste Nachrichten vom 8.5.2017

Marc Jongen dazu: Wieder ein „AfD-Duo“, diesmal „nachdenklich“: Mit Alice Weidel auf dem Landesparteitag in Rastatt. Bericht aus den BNN vom gestrigen 8. Mai.
Die darin zitierten geschmacklosen Ausfälligkeiten der „Satire“-Sendung „extra 3“ gegen Frau Weidel hatte ich in meinem Schlusswort als das bezeichnet, was sie sind: als Hetze. Wer Exponenten der AfD als „Nazis“ beschimpft, macht sich mitschuldig, wenn diese dann von selbsternannten „Antifaschisten“ tätlich angegriffen und verletzt werden, wie es immer häufiger geschieht. Angesichts solcher Zustände in Deutschland kann man schon „nachdenklich“ werden…

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