wdr.de: «Die Neue Rechte»

wdr.de vom 16.01.2017

Auf die Straße gehen sie weniger, die Chefideologen aus dem rechten Lager, die sich offen „Die neue Rechte“ nennen. Sie schaffen das Gedankengerüst, das vor dem vermeintlich „großen Austausch“ warnt.

Von Mark vom Hofe

Marc Jongen dazu: RADIO-FEATURE auf WDR 5 über „DIE NEUE RECHTE“, in dem ich ab ca. min 10.30 zu Wort komme. Vorher spricht Götz Kubitschek. Das Interview wurde bereits im Sommer letzten Jahres geführt, aber erst jetzt veröffentlicht. Der Rahmenkommentar ist, wie zu erwarten, äußerst tendenziös, zumindest gibt es aber relativ lange O-Töne, sodass sich der mündige Zuhörer selbst ein Bild machen kann.

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medienwoche.ch: «In den Weiten des rechten Raums»

medienwoche.ch vom 23.01.2017

SO FUNKTIONIERT «TICHYS EINBLICK»

„Roland Tichy bringt mit einigem Erfolg ein «Meinungsmagazin» heraus, das sein Potenzial bei einer von Kanzlerin Merkel enttäuschten CDU-Wählerschaft sieht. Kritiker werfen «Tichys Einblick» zusammen mit rechtsextremen Publikationen in einen Topf. Beklagen darf sich der langjährige Wirtschaftsjournalist und einstige Mitarbeiter im Planungsstab des Bundeskanzleramtes in der Regierung Kohl indes nicht. Legt er doch bisweilen selbst weit nach rechts aus.“

Von Lothar Struck Weiterlesen →

esslinger-zeitung.de: «Ausschluss der Presse passt nicht jedem in der AfD»

esslinger-zeitung.de vom 20.01.2017

BADEN-WÜRTTEMBERG

„Mitglieder der Landtagsfraktion sehen Schritt der Partei skeptisch – Spitzenkandidatin Weigel: Nichts zu verbergen“

Von Hermann Neu

Marc Jongen dazu: NICHT GANZ SO NAH DRAN: Die „Esslinger Zeitung“ berichtet über den Beschluss des Landsvorstands der AfD Baden-Württemberg, der Parteibasis zu empfehlen, bei der morgigen Fortsetzung der Aufstellungsversammlung zur Bundestagswahl in Nürtingen KEINE PRESSE zuzulassen. Dabei kommen unterschiedliche Meinungen aus unserer Partei zu Wort – und es gibt ja auch wirklich Für und Wider in dieser Frage. Für mich wird die Richtigkeit unserer Entscheidung am Schluss des Artikels bestätigt, wo es relativ unvermittelt heißt: „Auf Platz drei gewählt wurde Parteivize Marc Jongen. Der Philosophiedozent in Karlsruhe und frühere Assistent von Philosoph Peter Sloterdijk will der AfD mit seinen kruden Thesen einen intellektuellen Anstrich verpassen.“ Solange unsere Medien derart auf Diffamierung und Hetze gebürstet sind, ist von Ihnen keine faire Berichterstattung zu erwarten. Warum sollten wir uns und unseren Kandidaten das antun?

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bo.de: «AfD-Kreisverband gründet einen Ortsverband Ortenau-Nord»

bo.de vom 15.01.2017

„Die Alternative für Deutschland (AfD) hat nun auch einen Ortsverband Ortenau-Nord. Bei der Gründungsversammlung am Freitag in Freistett wurde Klaus Hunze aus Lauf zum Vorsitzenden gewählt.

Die Alternative für Deutschland (AfD) will weiter wachsen. Am Freitag hat sie einen Ortsverband Ortenau-Nord gegründet. Die Initiative dazu ging von Thomas Kinzinger aus. Der gebürtige Heidelberger, der inzwischen in Freistett lebt, ist stellvertretender Sprecher des AfD-Kreisverbandes. Zuvor war er auch zehn Jahre lang in der SPD aktiv. Seit drei Jahren nun engagiert er sich in der AfD. Schon von Beginn an sei es sein Ziel gewesen, einen AfD-Ortsverband zu gründen, berichtete er bei der Gründungsversammlung, die übrigens ausgerechnet im Gasthaus »Roter Ochsen« in Freistett stattfand.“

Von Michael Müller

Marc Jongen dazu: Als im Landesvorstand Zuständiger für den AfD-Kreisverband Ortenau war ich letzen Freitag zu Gast bei der Gründung des Ortsverbandes Ortenau-Nord und sprach ein Grußwort. Der verlinkte Artikel gibt den Inhalt wieder. Gratulation nochmals an die gewählten Vorstandsmitglieden und viel Erfolg bei allen Aktivitäten!

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afd.hn: «Dr. Marc Jongen ist Direktkandidat für Neckar-Zaber»

afd.hn vom 14.01.2017

„Aufgrund eines Formfehlers war es nötig, die Wahl des Direktkandidaten im Wahlkreis 266 Neckar-Zaber für die Bundestagswahl 2017 zu wiederholen. Erneut wurde Dr. Marc Jongen zum Direktkandidaten gewählt.

Bereits am Sonntag, 13. November 2016, wurden in einer gemeinsamen Versammlung des Kreisverbands Heilbronn und des Kreisverbands Ludwigsburg die Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 der Wahlkreise 267 Heilbronn und 265 Ludwigsburg gewählt. Für Heilbronn wählten die Wahlberechtigten Kreisrat Jürgen Koegel. Für Ludwigsburg wurde Martin Hess gewählt, der später beim Landesparteitag in Kehl zusätzlich auf Platz 7 der Landesliste gewählt wurde.

Dr. Marc Jongen wurde in Kehl ebenfalls auf die Landesliste gewählt – sogar auf den Spitzenplatz 3. Allerdings war seine vorherige Wahl zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 266 Neckar-Zaber aufgrund eines Formfehlers leider ungültig. Am heutigen Samstag wurde sie daher ordnungsgemäß von den Kreisverbänden Heilbronn und Ludwigsburg wiederholt.

Der Bundestagswahlkreis 266/Neckar-Zaber umfasst neben Städten und Gemeinden aus dem Landkreis Ludwigsburg auch Abstatt, Beilstein, Brackenheim, Cleebronn, Flein, Güglingen, Ilsfeld, Lauffen am Neckar, Leingarten, Neckarwestheim, Nordheim, Pfaffenhofen, Talheim, Untergruppenbach und Zaberfeld aus dem Landkreis Heilbronn. Die restlichen Städte und Gemeinden aus Stadt- und Landkreis Heilbronn gehören zum Wahlkreis 267/Heilbronn.

Der Kreisvorstand Heilbronn gratuliert Herrn Dr. Jongen herzlich zu seiner Wahl! Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Wahlkampf!“

Marc Jongen dazu: Am Samstag, dem 14. Januar 2017, wurde ich mit fast 90% der Stimmen zum Direktkandidaten im Bundestagswahlkreis 266 Neckar-Zaber gewählt. Die Wiederholung der Wahl vom 13. November 2016 war wegen eines Formfehlers nötig geworden. Das zahlreiche Erscheinen auch zu dieser zweiten Aufstellungsversammlung zeugt vom hohen Engagement unserer Mitglieder – herzlichen Dank nochmals an alle! Jetzt hat alles seine Ordnung und ich freue mich auf den Wahlkampf mit den geschätzen Parteifreunden aus den Kreisen Heilbronn und Ludwigsburg!

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stuttgarter-nachrichten.de: «Marc Jongen – Der Vordenker der AfD»

stuttgarter-nachrichten.de vom 12.01.2017

„Marc Jongen ist Philosoph und Mitglied der Alternative für Deutschland. Er arbeitet am Weltbild der neuen Rechten und sieht Europa am Beginn eines neuen konservativen Jahrhunderts.“

Von Knut Krohn

Marc Jongen dazu: PORTRAIT über mich in den STUTTGARTER NACHRICHTEN. Auch zu finden in der heutigen gedruckten Ausgabe der STUTTGARTER ZEITUNG. Nach einem Vortragsbesuch in Aalen und einer Begegnung in Karlsruhe schildert Herr Krohn seine persönlichen Eindrücke, die ich im Detail nicht kommentieren will. Mein Eindruck ist, dass manche Pressevertreter anfangen, fairer über die AfD zu berichten, weil sie a) erkennen, dass wir bleiben werden und b) in der Begegnung merken, dass wir nicht die sind, zu denen die Diffamierer und Verleumder uns machen wollen. Bis dieser Trend zum „Mainstream“ wird, ist es allerdings noch ein schönes Stück Weg.

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