ServusTV: «Aktuelle Runde – Wahlsieg der Angst: Ist der blaue Machtwechsel nur verschoben?»

servustv.com vom 05.12.2016

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Aktuelle Runde – Wahlsieg der Angst: Ist der blaue Machtwechsel nur verschoben? – Gesprächsrunde | Österreich 2016
Die Schlacht um die Hofburg ist geschlagen, das monatelange Chaos um die Bundespräsidentenwahl ist beendet: Alexander Van der Bellen ist Österreichs neuer Bundespräsident. Die einen sind erleichtert, die anderen sind enttäuscht.

Österreich scheint weiter tief gespalten zu bleiben. Kann das neue Staatsoberhaupt beide Seiten wieder vereinen? Die blaue Machtübernahme konnte zwar abgewendet werden. Sind die Freiheitlichen aber dennoch nicht aufzuhalten?

Kann Van der Bellen die Politik verändern? Und wird er die Extreme in Schach halten können?

Gäste:
Norbert Steger, ehem. FPÖ-Bundesparteiobmann und Vizekanzler
Marc Jongen, AfD-Politiker und Philosoph
Josef Broukal, ehem. SPÖ-Politiker
Robert Misik, Journalist

Moderation:
Michael Fleischhacker Weiterlesen →

schwaebische.de: «AfD-Vordenker zur Leitkultur»

schwaebische.de vom 04.12.2016

„Marc Jongen wirft den Altparteien eine Politik der Volksverhöhnung vor

Mit dem Thema „Leitkultur“ hat sich Marc Jongen bei einer Veranstaltung der AfD am Samstagabend auseinandergesetzt. In seiner Betrachtungsweise sieht er die deutsche Kultur massiv bedroht durch eine verfehlte Politik der Regierung Merkel. Für diesen Ansatz gab es Beifall der gut 60 Zuhörer im etwa halbvollen kleinen Saal der Stadthalle.“

Von Ulrich Geßler

Marc Jongen dazu: Die „Schwäbische Zeitung“ schiebt hier noch einen Bericht über meinen Vortrag am Samstag in Aalen nach, tendenziös zwar, aber immerhin.

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schwaebische.de: «Demonstranten protestieren vor der Stadthalle»

schwaebische.de vom 04.12.2016

„Rund 60 Besucher sind zu der Veranstaltung der AfD in der Aalener Stadthalle am Samstagabend gekommen. Hier sprach der Vorsitzende der Landesprogrammkommission der AfD, Marc Jongen zum Thema „Leitkultur“. Einiges los war vor Beginn der Veranstaltung vor der Stadthalle. Rund 80 Demonstranten sind dem Aufruf des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ gefolgt und machten mit Plakate und Bannern deutlich: „Aalen ist bunt“ und hier ist „Kein Platz für Hetzer“.“

Von Verena Schiegl

Marc Jongen dazu: Als LINKE HETZPRESSE gibt sich die „Schwäbische Zeitung“ mit diesem Artikel über meinen gestrigen Vortrag über LEITKULTUR in Aalen zu erkennen. Es wird so gut wie ausschließlich über die pöblenden Gegendemonstranten eines gutmenschlichen „Bündnisses“ vom Oberbürgermeister (SPD) bis zur Antifa berichtet, dem sich die „Schwäbische“ komplizenhaft verbunden weiß. Kostprobe:
„Erst kurz nach 19 Uhr kamen die ersten Besucher, die sich den Vortrag von Marc Jongen anhören wollten. Der Weg in die Stadthalle führte sie vorbei an den Demonstranten, die sie mit „Buh-Rufen“, einem Trillerpfeifen-Konzert und den Worten „Nazis raus“ empfangen haben.“

Diese niveaulosen, hetzerischen Pöbeleien bleiben völlig unkommentiert, implizit werden sie damit gutgeheißen. Im Ganzen liest sich der Artikel wie eine Warnung an die Aalener Bürger, AfD-Veranstaltungen lieber nicht zu besuchen, sonst könnte die Nazikeule auf sie niederprasseln… Umso herzlicher mein Glückwunsch an die zahlreichen Aalener Bürger, die sich von dieser linken Hetzfront im Gutmenschengewand nicht haben abhalten lassen, eine zivilisierte Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zu besuchen. Sie tun etwas für die politische Kultur in diesem Land. Im Gegensatz zu einem Oberbürgermeister, der sich – am Neutralitätsgebot vorbei – nicht entblödet zu verkünden, dass „wir“ (wer wir?) „keine AfD brauchen“. Wir brauchen sie dringender denn je, wie dieser Pressebericht deutlich zeigt.

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schwaebische.de: «Bündnis demonstriert gegen AfD-Veranstaltung»

schwaebische.de vom 29.11.2016

„Vor der Stadthalle ist Protest geplant – Polizei und Ordnungsamt sind präsent – Frauke Petry soll im Sommer nach Aalen kommen

Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ ruft zum Protest auf. Der Grund ist die Veranstaltung der AfD am Samstag, 3. Dezember, in der Aalener Stadthalle. Ab 19.30 Uhr spricht hier Marc Jongen zum Thema „Leitkultur“. Mit einer friedlichen Demonstration will das Bündnis ab 18.45 Uhr seinen Unmut über die Partei deutlich machen, die ein „ausgrenzendes Menschenbild propagiert“, sagt die Gewerkschaftssekretärin beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), Kerstin Pätzold.“

Von Verena Schiegl

Marc Jongen dazu: VIEL FEIND, VIEL EHR. Gegen meinen Vortrag über LEITKULTUR diesen Samstag, den 3.12., in Aalen ruft ein „Bündnis“ aus Gewerkschaften, linken Gruppen und Kirchenvertretern zum Protest auf. Dabei fallen die üblichen stereotypen und absurden Schmähvokabeln gegen die AfD. Gewerkschaften, die sich gegen eine Leitkultur in Deutschland wenden, verraten letztendlich die Interessen der Arbeiter und Angestellten, die sie vertreten sollten, Kirchenvertreter verraten unser christliches Erbe. Immer mehr Menschen aus diesen Milieus erkennen das auch und wählen die AfD. Die Beteiligung der linksfaschistischen, gewaltbereiten Antifa spricht Bände über das Demokratieverständnis dieser selbstgerechten Moralisten.

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