Deutschlandradio Kultur: «Intellektuelle im rechten politischen Spektrum»

deutschlandradiokultur.de vom 27.03.2016

In dieser Ausgabe diskutieren wir die Frage, ob es so etwas wie Rechtsintellektuelle gibt. Es heißt, dass diese bei der Debatte um die aktuelle Völkerwanderung zum Vorschein kommen.

Moderation: René Aguigah

Marc Jongen dazu: Passend zum Feiertag: Radio-Gespräch über „Rechtsintellektuelle“, u.a. mit Analyse meiner kürzlichen Interview-Aussagen durch „Linksintellektuelle“

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infosperber.ch: «Basteln an der neuen rechten Weltanschauung»

infosperber.ch vom 18.03.2016

Die Partei «Alternative für Deutschland» ist auf dem Vormarsch. Fortschritte macht auch der weltanschauliche Überbau.

«Klassiker der Ästhetik»: So lautet die Lehrveranstaltung des Philosophiedozenten Marc Jongen an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe im Wintersemester 2015/16. «Im Seminar werden klassische philosophische Texte, die für das Verständnis der Ästhetik wesentlich sind, gelesen und diskutiert», steht in der Ankündigung. Ein akademischer Feingeist? Nicht nur; er kann auch anders. Flüchtlinge sieht er als eine Art Naturkatastrophe, als «schrankenlose Überschwemmung mit Menschen, die auf die lange Dauer nicht integrierbar sind, weil sie einfach zu viele sind und zu fremd». Wer das anders sieht, den bezichtigt er wahlweise einer «überzogen humanitaristischen Moral» oder einer «Hypermoral».

Von Jürg Müller-Muralt

Marc Jongen dazu: „Unabhängigen Journalismus“ und „Ergänzendes zu den Mainstream Medien“ will INFOsperber.ch laut Selbstbeschreibung bieten. Dieser Artikel über mich wird diesem Anspruch allerdings nicht ganz gerecht (um es vorsichtig zu sagen).

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swr.de: «Aufstand der Unanständigen»

swr.de vom 11.03.2016

Meinung am 11.3.2016 von Lukas Hammerstein

„Sind wir mal ehrlich, ausnahmsweise. Wir alle spüren den Thymos, jene hoch energetische Kostbarkeit, die der Karlsruher Sloterdijk-Schüler Marc Jongen am Horizont ausmacht. Thymos, jene Spannung aus Wut und, ja, auch Hass, die Großes möglich macht und selbst aus einem durch sich selbst gedemütigten Volk wieder ein stolzes machen kann. Jongen gilt als Philosoph oder Vordenker der AfD, nun, er ist einer ihrer Vorsprecher. Hätten wir ihm früher zugehört, würden wir Sonntagabend nicht aus allen Wolken fallen.“ Weiterlesen →

journalistenwatch.com: «Ein Drachentöter der politischen Artenvielfalt im oberrheinischen Bruchgraben der Demokratie»

journalistenwatch.com vom 10.03.2016

Von Burkhardt Brinkmann

Professor Siegfried Zielinski, seit dem 01.02.2016 Rektor der Karlsruher Hochschule für Gestaltung (Wikipedia) schikaniert den dortigen Dozenten Dr. Marc Jongen für seine AfD-Mitgliedschaft und seine Aktivitäten für die Partei.

Unter dem Titel “ ‚Wer denkt, ist nicht wütend‘ (Theodor W. Adorno)“ hat er am 24.02.2016 „Eine Stellungnahme aus gegebenem Anlass“ verkündet, wonach „Marc Jongen in allen leitungsrelevanten Tätigkeiten durch einen jungen Kollegen ersetzt wird, der das uneingeschränkte Vertrauen des neuen Rektors genießt.„

Marc Jongen dazu: LESENSWERTE ANALYSE der jüngsten Erklärung des neuen Rektors meiner Hochschule, mit der dieser meinte, sich von mir und der AfD abgrenzen zu müssen – inkl. zahlreicher Verweise auf die früheren Akte des Dramas.

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heise.de: «Der Parteiphilosoph der AfD, von dem Anhänger den großen Wurf erwarten»

swrmediathek.de vom 10.03.2016

Von Florian Rötzer

Sloterdijks Schüler ist nicht linkskonservativ wie der Meisterphilosoph, der auf Kritik beleidigt reagierte, sondern „avantgarde-konservativ“

Die AfD, angeblich mehr als andere Parteien beliebt bei Akademikern und nach Anti-Euro zur Ein-Themen-Partei Anti-Migration geworden, hat auch einen Parteiphilosophen, heißt es. Es handelt sich nicht um Peter Sloterdijk oder Rüdiger Safranski, sondern um Marc Jongen, seit 2013 AfD-Mitglied, im Parteivorstand und der Programmkoordinator der AfD in Baden-Württemberg, Mitglied der Bundesprogrammkommission und knapp gescheiterter Europa-Kandidat der AfD, wurde bei Peter Sloterdijk promoviert, war ab 2003 Jahre lang dessen persönlicher Assistent, hat mit diesem Veranstaltungen wie das Seminar „Vom Ereignis zum Event“ bestritten und ist weiter als Akademischer Mitarbeiter für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe tätig.

Nur für die Landtagswahl hat sich Jongen nicht aufstellen lassen, möglicherweise will er gleich bei den nächsten Wahlen in den Bundestag einziehen und das Regionale hinter sich lassen. In Baden-Württemberg kann die AfD nach Umfragen mit mehr als 10 Prozent rechnen. Weiterlesen →

swrmediathek.de: «Jongen, Safranski und Co im Visier»

swrmediathek.de vom 03.03.2016

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Marc Jongen dazu: Armin Nassehi, Professor für Soziologie, traut sich in diesem TV-Beitrag des SWR, mich aufgrund weniger Sätze aus einem Interview als „rechten Ideologen“ abzuqualifizieren. Dass er dabei vor einem Monitor sitzt, auf dem das Interview läuft, suggeriert die reflexive Überlegenheit des wissenschaftlichen Beobachters, der sein „Objekt“ analytisch durchleuchtet. Ihn seinerseits bei diesem Tun beobachtend, stelle ich mir die Frage, ob er nicht einfach ein Medium der politisch korrekten Herrschaftsideologie ist, die hier einmal mehr versucht, abweichenden Positionen die Legitimität abzusprechen und sie aus dem (akademischen) Diskurs auszugrenzen. Wie man sieht: es ist alles eine Frage des Beobachterstandpunkts – und der Machtposition, nicht zu vergessen.

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